Gammelfleisch, Spielzeug aus Kinderarbeit oder Spritfresser, die Frage in welcher Welt wir leben und welche Welt wir unseren Nachkommen hinterlassen wollen beschäftigt viele Menschen. Immer mehr Verbraucher wollen mit ihrem Konsum mitentscheiden, wie nachhaltig sie leben - ob beim Frühstücksei, der Waschmaschine oder dem Stromanbieter. Gilt dies auch für die mobile Telekommunikation?
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Die aktuelle Frage wird von Telefónica Germany gestellt. Das Unternehmen möchte den Dialog mit der Gesellschaft zu aktuellen Themen fördern. Denn Kommunikation ist unser Element. Mehr dazu unter www.telefonica.de/verantwortung
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Zu1.) wie will denn ein mobilfunkanbieter prüfen ob der hardwarehersteller nachhaltig arbeitet. Letztlich hieße das, [… weiterlesen]
Um es auf eine griffige Formel zu bringen: Nachhaltigkeit und Marktwirtschaft schließen sich auf Produktebene [… weiterlesen]
“Die klügsten Köpfe der Menschheit können weder definieren, was Nachhaltigkeit bedeutet, noch wie lange diese [… weiterlesen]
Sehr schöne Beitrage - habe die Diskussion mit grossem Interesse verfolgt [arbeite für Forum for the Future, dem Eco [… weiterlesen]
Ich finde den Einwand zu ihrer Antwort unten (bzgl. mangelnder Bemühungen seitens der Unternehmen, die [… weiterlesen]
Ich bin auch der Meinung Konsum und Nachhaltigkeit wiedersprechen sich nicht. Versuchen mit einem möglichst kleinen [… weiterlesen]
Lieber Herr Sardison, Ein "guter Preis" auf dem Elektronik-Weltmarkt und Sozialstandards schließen sich meines [… weiterlesen]
Ich finde handys im allgemeinen schlimm, wenn man mal die ganzen Strahlen bedenkt... naja und bis die produziert sind [… weiterlesen]
Hallo Herr Mertz, solche Geräte sind auch bereits produziert worden, die eingebauten Solarzellen waren bislang [… weiterlesen]
Hallo Susanne, besten Dank für Ihren Diskussionsbeitrag. Ein guter Preis und eine gute Qualität (inkl. [… weiterlesen]
Bei Solarmodulen sollte man beachten, dass auch diese bei der Herstellung Rohstoffe und Energie verbrauchen. Da muß [… weiterlesen]
@corifee: Über die Zusammensetzung eines Index-Wertes kann man sicher ebenso diskutieren wie über die Schulnoten im [… weiterlesen]
Lieber Herr Sardison, Die Ergebnisse Ihrer Umfrage sind nicht überraschend, wenn man bedenkt, wen Sie befragt haben. [… weiterlesen]
Solar-Ladegeräte Nachdem ab 2012 Netzteile und Anschlüsse für das Ladekabel bei allen Handys europaweit [… weiterlesen]
Michael Bültmann
Cornelia Heydenreich
David Sondermann
Judith Hübner
Maurice Stanszus“Wozu grün und fair - Hauptsache Handys sind smart, schnell und schick!?” Dieser Frage gingen gestern Abend über 70 Verbraucher und Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft nach. Zur Diskussionsrunde hatten UPJ und Telefónica Germany eingeladen.
Immer mehr Verbraucher möchten bewusst mitentscheiden, wie nachhaltig sie leben - ob bei der Wahl des Frühstückseis, der Waschmaschine oder des Stromanbieters. Aber gilt das auch für den Bereich der Telekommunikation? Zu dieser Frage findet bereits seit dem 6. Juni 2011 initiiert von Telefónica Germany hier auf www.diskutiere.de ein Online-Dialog statt. Eine Podiumsdiskussion am 28. Juni 2011 in München wird die Diskussion vertiefen.
Unter dem Titel “Wozu grün und fair – Hauptsache Handys sind smart, schnell und schick!?” startet heute auf www.diskutiere.de eine neue Online-Diskussion. Thema des offenen Dialogs, der von Telefónica Germany und dem gemeinnützigen Verein UPJ e.V. initiiert wird, ist die Frage, ob und wie ein nachhaltiger Konsum und Lebensstil im Zeitalter von Smartphones, Apps & Co. möglich ist.
Diskutiere ist eine Plattform, auf der aktuelle und relevante Themen rund um die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen kritisch diskutiert werden. Die Fragen werden von Unternehmen, Gemeinnützigen und Verwaltungen zur Diskussion gestellt und von Experten und interessierten Menschen jeweils mehrere Wochen lang online diskutiert.
Ein kompetenter und selbstbewusster Umgang mit neuen Medien ist heute von entscheidender Bedeutung im Hinblick auf Ausbildung, Beruf und gesellschaftliche Teilhabe. Auch das soziale Leben junger Menschen findet oft online statt.
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Bund, Länder und Kommunen geben jährlich über 250 Milliarden Euro für die Beschaffung von Produkten und Dienstleistungen aus. Sollte die öffentliche Hand ökologische und soziale Aspekte in der Beschaffung verstärkt berücksichtigen, um eine nachhaltige Entwicklung zu fördern? Und kann damit eine verantwortliche Unternehmensführung vorangebracht werden?
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