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	<title>diskutiere &#187; News</title>
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	<description>Diskutiere ist eine Plattform, auf der aktuelle und relevante Themen rund um die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen kritisch diskutiert werden. Die Fragen werden von Unternehmen, Gemeinnützigen und Verwaltungen zur Diskussion gestellt und von Experten und interessierten Menschen jeweils mehrere Wochen lang online diskutiert.</description>
	<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 19:01:40 +0000</pubDate>
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		<title>Hohe Zustimmung für eine nachhaltige öffentliche Beschaffung – aber Hemmnisse bei der Umsetzung</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 07:09:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>doro.albrecht</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die öffentliche Hand sollte ökologische und soziale Aspekte in der Beschaffung verstärkt berücksichtigen. Diesen Standpunkt vertritt eine große Mehrheit der Teilnehmer einer von Veolia Wasser initiierten Online-Debatte auf www.diskutiere.de. Im Mai und Juni haben sich zahlreiche Vertreter aus Wirtschaftsverbänden, gemeinnützigen Organisationen, Verwaltung, Medien und Wissenschaft in die Diskussion zum Thema "Nachhaltige öffentliche Beschaffung - ein Treiber für eine verantwortliche Unternehmensführung?" eingebracht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die öffentliche Hand sollte ökologische und soziale Aspekte in der Beschaffung verstärkt berücksichtigen. Diesen Standpunkt vertritt eine große Mehrheit der Teilnehmer einer von Veolia Wasser initiierten Online-Debatte auf <a href="http://www.diskutiere.de">www.diskutiere.de</a>. Im Mai und Juni haben sich zahlreiche Vertreter aus Wirtschaftsverbänden, gemeinnützigen Organisationen, Verwaltung, Medien und Wissenschaft in die Diskussion zum Thema &#8220;Nachhaltige öffentliche Beschaffung - ein Treiber für eine verantwortliche Unternehmensführung?&#8221; eingebracht.</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-24531" title="beschaffung_250_132" src="http://www.diskutiere.de/diskutiere_wp/wp-content/uploads/beschaffung_250_132.jpg" alt="beschaffung_250_132" width="250" height="132" />Die Teilnehmer verweisen insbesondere auf die Vorbildfunktion der öffentlichen Hand und die Verantwortung aufgrund der besonders hohen Marktmacht, über die Bund, Länder und Kommunen verfügen - angesichts der über 250 Milliarden Euro, die sie jährlich für die Beschaffung von Produkten und Dienstleistungen ausgeben.</p>
<p>Besonders intensiv wurde diskutiert, ob mit der Berücksichtigung sozialer und ökologischer Kriterien &#8220;vergabefremde&#8221; Aspekte ins Spiel gebracht werden. Auch wenn einige der Diskussionsteilnehmer diese Ansicht vertreten - für den Großteil scheint klar: die sogenannte &#8220;Vergabefremdheit&#8221; ist kein valides Gegenargument und nur eine Ausgewogenheit - nicht aber eine Überbetonung oder Abwertung - ökonomischer, ökologischer und sozialer Zielaspekte ist nachhaltig.</p>
<p>Auch wenn bereits Fortschritte erzielt wurden und sich zahlreiche Initiativen für die Integration von Nachhaltigkeitskriterien in die öffentliche Beschaffung einsetzen: bislang ist eine nachhaltige öffentliche Beschaffung in der Breite noch gering ausgeprägt. Die Ursachen liegen aus Sicht der Diskussionsteilnehmer in fehlenden bzw. hinderlichen rechtlichen Rahmenbedingungen, Bewusstseins- und Wissensdefiziten bei Entscheidern in der öffentlichen Verwaltung z.B. hinsichtlich der Abwägung von kurzfristigen Anschaffungskosten und langfristiger Wirtschaftlichkeit. Um das Bewusstsein für Chancen einer nachhaltigen Beschaffung zu stärken und Entscheidungsträgern in Verwaltungen Hilfestellungen bei der Umsetzung zu geben, seien etwa Leitfäden, Checklisten sowie Informationsmaterialien zu erfolgreichen Beispielen aus der Praxis, zu bestehenden Siegeln und praktikablen Indikatoren notwendig.</p>
<p>&#8220;Es ist gut, dass es für die Berücksichtigung von ökologischen und sozialen Aspekten bei der öffentlichen Beschaffung breiten Rückhalt gibt&#8221;, sagt Michel Cunnac, Vorsitzender der Geschäftsführung der Veolia Wasser GmbH. &#8220;Es bleibt spannend zu sehen, wie die öffentliche Hand diese Aspekte in ihre Vergabepraxis integriert und damit zur Förderung einer nachhaltigen Entwicklung beiträgt.&#8221;</p>
<p>Am 11. Oktober 2010 führt Veolia Wasser die Diskussion in einem Workshop im Rahmen des <a href="http://www.netzwerk21kongress.de/" target="_blank">Netzwerk21Kongresses</a> fort. Unter dem Titel &#8220;Nachhaltige und faire Beschaffung - wirksamer Hebel oder bloße PR?&#8221; stellen Experten - darunter Philipp Tepper, ICLEI - Local Governments for Sustainability, Klaus Breyer, Institut für Kirche und Gesellschaft, und Dr. Petra Warnecke, Veolia Wasser - hilfreiche Praxisbeispiele vor und zeigen Wege für eine erfolgreiche Umsetzung in der Praxis auf.</p>
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		<title>Workshop zum Abschluss der Online-Diskussion zur &#8220;nachhaltigen öffentlichen Beschaffung&#8221;</title>
		<link>http://www.diskutiere.de/2010/workshop-abschluss-online-diskussion-nachhaltige-oeffentliche-beschaffung/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 09:44:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>doro.albrecht</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.diskutiere.de/?p=27251</guid>
		<description><![CDATA["Nachhaltige öffentliche Beschaffung - ein Treiber für eine verantwortliche Unternehmensführung?" Zu dieser Frage hat Veolia Wasser im Mai und Juni auf der Plattform www.diskutiere.de eine Online-Diskussion angeregt, in die sich zahlreiche Vertreter aus Wirtschaftsverbänden, gemeinnützigen Organisationen, Verwaltung, Medien und Wissenschaft eingebracht haben. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Nachhaltige öffentliche Beschaffung - ein Treiber für eine verantwortliche Unternehmensführung?&#8221; Zu dieser Frage hat Veolia Wasser im Mai und Juni auf der Plattform <a href="http://www.diskutiere.de">www.diskutiere.de</a> eine Online-Diskussion angeregt, in die sich zahlreiche Vertreter aus Wirtschaftsverbänden, gemeinnützigen Organisationen, Verwaltung, Medien und Wissenschaft eingebracht haben. </strong></p>
<p>Die Ergebnisse der Online-Diskussion nimmt Veolia Wasser nun zum Anlass die Debatte in einem Workshop im Rahmen des Netzwerk21Kongresses am 11. Oktober 2010 in Nürnberg fortzuführen, hilfreiche Praxisbeispiele vorzustellen und einen Austausch mit Experten anzuregen.</p>
<p><strong>Der Workshop auf einen Blick:</strong></p>
<p><strong>&#8220;Nachhaltige und faire Beschaffung – wirksamer Hebel oder bloße PR?&#8221;</strong></p>
<ul>
<li>Die Procura+ Kampagne für nachhaltige öffentliche Beschaffung – Europa kauft ökologisch und sozial, Philipp Tepper, ICLEI</li>
<li>Zukunft Einkaufen - Glaubwürdig wirtschaften in Kirchen, Pfr. Klaus Breyer, Leiter des Instituts für Kirche und Gesellschaft</li>
<li>Nachhaltige Beschaffung als Wettbewerbsfaktor – Unternehmen im Dialog, Dr. Petra Warnecke, Mitglied der Geschäftsführung der Veolia Wasser GmbH</li>
</ul>
<p><strong>Moderation:</strong> Grit Tetzel, GRÜNE LIGA Thüringen e.V.<br />
<strong>Termin:</strong> Montag, 11. Oktober 2010, 16:00 - 18:00 Uhr<br />
<strong>Ort: </strong>Nürnberger Rathaus, Rathausplatz 2, 90403 Nürnberg</p>
<p>Eine Anmeldung zum Workshop ist bis zum 15.09.2010 möglich über die Internetseite des <a href="http://www.netzwerk21kongress.de/de/Anmeldung.asp" target="_blank">Netzwerk21Kongress</a>.</p>
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		<item>
		<title>Online-Diskussion zu Nachhaltigkeit in der öffentlichen Beschaffung - noch eine Woche mitdiskutieren</title>
		<link>http://www.diskutiere.de/2010/online-diskussion-nachhaltigkeit-in-oeffentlichen-beschaffung-eine-woche-mitdiskutieren/</link>
		<comments>http://www.diskutiere.de/2010/online-diskussion-nachhaltigkeit-in-oeffentlichen-beschaffung-eine-woche-mitdiskutieren/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 11:31:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>doro.albrecht</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA["Nachhaltige öffentliche Beschaffung - ein Treiber für eine verantwortliche Unternehmensführung?" lautet die aktuell diskutierte Frage auf der Plattform www.diskutiere.de. Noch bis zum 20. Juni können alle Interessierten an der vom  Umweltdienstleister Veolia Wasser initiierten Online-Diskussion teilnehmen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Nachhaltige öffentliche Beschaffung - ein Treiber für eine verantwortliche Unternehmensführung?&#8221; lautet die aktuell diskutierte Frage auf der Plattform <a href="http://www.diskutiere.de">www.diskutiere.de</a>. Noch bis zum 20. Juni können alle Interessierten an der vom  Umweltdienstleister Veolia Wasser initiierten Online-Diskussion teilnehmen.</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-24531" title="beschaffung_250_132" src="http://www.diskutiere.de/diskutiere_wp/wp-content/uploads/beschaffung_250_132.jpg" alt="beschaffung_250_132" width="250" height="132" />VertreterInnen aus Verbänden, gemeinnützigen Organisationen, Verwaltung, Medien und Wissenschaft haben sich bereits kritisch in die Diskussion eingebracht, die ergänzt wird durch Expertenbeiträge vom Rat für Nachhaltige Entwicklung, CorA - Netzwerk für Unternehmensverantwortung, Umweltbundesamt, Bundesverband der Deutschen Industrie, Deutschen Städtetag sowie des Centre for Sustainability Management.</p>
<p>Sollte die öffentliche Hand ökologische und soziale Aspekte in der Beschaffung verstärkt berücksichtigen? Ja, sagt die große Mehrheit der Besucher auf <a href="http://www.diskutiere.de">www.diskutiere.de</a>. Dies spiegelt sich auch in den Diskussions-Beiträgen wider. &#8220;Keine Frage - Städte und Gemeinden müssen ökologische und soziale Aspekte in der Beschaffung mehr als bisher berücksichtigen, um eine nachhaltige Entwicklung zu fördern&#8221;, sagt beispielsweise der Agendabeauftragte der Stadt Oldenburg. taz Chefredakteur Peter Unfried ruft dazu auf: &#8220;Wir müssen die Politik dazu bringen, eine nachhaltige öffentliche Beschaffung zu beschließen.</p>
<p>Konkrete Hinweise gibt u.a. die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt: &#8220;Kommunen brauchen u.a. Siegel für eine nachhaltige Beschaffung.&#8221; Ein Verbandsvertreter wirft hingegen die Frage auf, ob sich der Staat in der jetzigen Situation eine nachhaltige Beschaffung leisten könne. Die Staatskanzlei Rheinland-Pfalz, die sich seit einiger Zeit intensiv mit dem Thema befasst, kommt zu dem Schluss: &#8220;Eine kritische Diskussion über den Zusammenhang von sozialer und ökologischer Verantwortung und öffentlicher Beschaffung ist außerordentlich wichtig. Es gilt künftig sowohl das Bewusstsein in Öffentlichkeit wie in den Verwaltungen zu schärfen als auch notwendige Regelungen für die Berücksichtigung dieser Standards zu schaffen.&#8221;</p>
<p>Im Anschluss an die Online-Debatte werden die Beiträge von UPJ ausgewertet. Die Auswertung wird allen Teilnehmenden zur Verfügung gestellt und online veröffentlicht. Auf dem Netzwerk21Kongress am 11. Oktober 2010 in Nürnberg wird Veolia Wasser einen Workshop zum Thema &#8220;Nachhaltige und faire Beschaffung&#8221; organisieren, bei dem die Ergebnisse der Online-Diskussion vorgestellt und die Debatte fortgesetzt werden soll.</p>
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		</item>
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		<title>Nachhaltige öffentliche Beschaffung - ein Treiber für eine verantwortliche Unternehmensführung?</title>
		<link>http://www.diskutiere.de/2010/nachhaltige-offentliche-beschaffung-ein-treiber-fur-eine-verantwortliche-unternehmensfuhrung/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 05:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>doro.albrecht</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Bund, Länder und Kommunen geben jährlich über 250 Milliarden Euro für die Beschaffung von Produkten und Dienstleistungen aus. Sollte die öffentliche Hand ihre Marktmacht nutzen und ökologische sowie soziale Aspekte in der Beschaffung verstärkt berücksichtigen, um eine nachhaltige Entwicklung zu fördern? Kann durch die Anwendung nachhaltiger Vergabekriterien eine verantwortliche Unternehmensführung vorangebracht werden? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der vom Umweltdienstleister Veolia Wasser initiierten Online-Diskussion auf www.diskutiere.de. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bund, Länder und Kommunen geben jährlich über 250 Milliarden Euro für die Beschaffung von Produkten und Dienstleistungen aus. Sollte die öffentliche Hand ihre Marktmacht nutzen und ökologische sowie soziale Aspekte in der Beschaffung verstärkt berücksichtigen, um eine nachhaltige Entwicklung zu fördern? Kann durch die Anwendung nachhaltiger Vergabekriterien eine verantwortliche Unternehmensführung vorangebracht werden? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der vom Umweltdienstleister Veolia Wasser initiierten Online-Diskussion auf <a href="http://www.diskutiere.de" target="_blank">www.diskutiere.de</a>.</strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-22231" title="nachhaltige_beschaffung" src="http://www.diskutiere.de/diskutiere_wp/wp-content/uploads/nachhaltige_beschaffung.jpg" alt="nachhaltige_beschaffung" width="585" height="212" /></p>
<p>Seit 2009 ist das Gesetz zur Modernisierung des Vergaberechts in Kraft, das der öffentlichen Hand bei der Auftragsvergabe die Möglichkeit gibt, ökologische und soziale Aspekte als zusätzliche Anforderungen an Auftragnehmer zu stellen. Doch wie sieht es in der Vergabepraxis aus? Welche Kriterien sollten im Sinne einer nachhaltigen Vergabe etwa in den Bereichen Klimaschutz, Artenschutz, Arbeits- und Sozialstandards oder Menschenrechte gelten? Wie werden sie ausgestaltet, überprüft, bewertet und zu anderen Aspekten in Bezug gesetzt, um den Wettbewerb um die besten Lösungen zu fördern? Stärkt ein verantwortliches Beschaffungswesen nachhaltiges Wirtschaften in Deutschland? Oder hemmt es Innovationen in der privaten Wirtschaft und führt zu Belastungen öffentlicher Haushalte?</p>
<p>&#8220;Nachhaltiges Handeln ist grundlegendes Element der Unternehmensstrategie von Veolia Wasser&#8221;, erklärt Michel Cunnac, Vorsitzender der Geschäftsführung der Veolia Wasser GmbH. &#8220;Der Grad der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien in der öffentlichen Beschaffung, insbesondere bei der Ausschreibung von Dienstleistungen im Bereich der Grundversorgung für Bürgerinnen und Bürger, ist für Veolia Wasser von zentraler Bedeutung. Deshalb suchen wir den Dialog über die Chancen und Möglichkeiten einer nachhaltigen Vergabepraxis für die Gesellschaft und das Gemeinwesen.&#8221;</p>
<p>Vertreter aus Kommunen, Wirtschaft und Politik, CSR- und Nachhaltigkeits-Akteure sowie interessierte Bürger und Verbraucher sind eingeladen, sich bis zum 20. Juni an der Diskussion auf <a href="http://www.diskutiere.de" target="_blank">www.diskutiere.de</a> zu beteiligen. Im Anschluss werden die Beiträge von UPJ ausgewertet. Die Auswertung wird allen Teilnehmenden zur Verfügung gestellt und online veröffentlicht.</p>
<p>Einschätzungen, Meinungen und Hintergrundinformationen liefern Expertenbeiträge von Dr. Günther Bachmann vom Rat für Nachhaltige Entwicklung, Peter Fuchs von CorA. Corporate Accountability - Netzwerk für Unternehmensverantwortung, Dagmar Kase vom Umweltbundesamt, Niels Lau vom Bundesverband der Deutschen Industrie, Barbara Meißner vom Deutschen Städtetag sowie Prof. Dr. Stefan Schaltegger und Johanna Klewitz vom Centre for Sustainability Management an der Leuphana Universität Lüneburg.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>o2 setzt Service-Konzept für Menschen mit Hörbehinderung um</title>
		<link>http://www.diskutiere.de/2010/o2-service-konzept-menschen-mit-hoerbehinderung/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 08:44:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>doro.albrecht</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Telefónica o2 Germany startet am 12. Mai ein neues Service-Konzept, mit dem hörbehinderte und gehörlose Menschen eine auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Produktberatung sowie vergünstigte Angebote erhalten. Damit setzt o2 sein Engagement für Menschen mit Behinderung fort.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Telefónica O<sub>2</sub> Germany startet am 12. Mai ein neues Service-Konzept, mit dem hörbehinderte und gehörlose Menschen eine auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Produktberatung sowie vergünstigte Angebote erhalten. Damit setzt O<sub>2</sub> sein Engagement für Menschen mit Behinderung fort.</strong></p>
<p><a href="http://www.diskutiere.de/diskutiere_wp/wp-content/uploads/o2_service_konzept2010.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-21684" title="o2_service_konzept2010" src="http://www.diskutiere.de/diskutiere_wp/wp-content/uploads/o2_service_konzept2010.jpg" alt="o2_service_konzept2010" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Auf den Tarif O<sub>2</sub> o bietet O<sub>2</sub> Menschen mit Hörbehinderung einen 15prozentigen Rabatt. Dieser Tarif wurde ausgewählt, da er ohne Grundgebühr für hörbehinderte Menschen interessant ist: wer vor allem SMS oder Internetdienste in Anspruch nimmt, muss nicht für ungenutzte Telefongespräche zahlen.</p>
<p>Zudem hat O<sub>2</sub> einen Online-Shop für Menschen mit Hörbehinderung (<a href="http://www.o2.de/hoergeschaedigte">www.o2.de/hoergeschaedigte</a>) eingerichtet. Neben Details zum Vertragsabschluss finden sich dort erklärende Videos in Gebärdensprache und eine Chat-Hotline. Darüber hinaus hat O<sub>2</sub> seine Mitarbeiter in den Shops mit Unterlagen auf die Beratung von Menschen mit Hörbehinderung vorbereitet und setzt jeden Donnerstagnachmittag Gebärdensprachdolmetscher in einer Testphase im Münchener Flagship-Store ein.</p>
<p>Ende letzten Jahres hatte O<sub>2</sub> auf der von UPJ geführten Plattform www.diskutiere.de eine Online-Diskussion zum Thema „Brücke oder Graben: Welchen Einfluss hat die moderne Telekommunikation auf die gesellschaftliche Integration von Menschen mit Behinderung?“ gestartet und diese mit einer Diskussionsveranstaltung Ende März 2010 abgerundet. Intensiv konnte sich O<sub>2</sub> hier mit den Anforderungen und Wünschen von Menschen mit Behinderung hinsichtlich der Ausgestaltung von Produkten und Services auseinandersetzen.</p>
<p>Die dabei gewonnenen Erkenntnisse sollen Eingang in die Entwicklung von Maßnahmen und Angeboten für hör-und sehbehinderte Menschen finden. Eine erste Maßnahme ist das Servicekonzept für Menschen mit Hörbehinderung.</p>
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		</item>
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		<title>Digitale Inklusion behinderter Menschen: Fragen an André Krause von Telefónica o2 Germany</title>
		<link>http://www.diskutiere.de/2010/digitale-inklusion-behinderter-menschen-fragen-an-andre-krause-von-telefonica-o2-germany/</link>
		<comments>http://www.diskutiere.de/2010/digitale-inklusion-behinderter-menschen-fragen-an-andre-krause-von-telefonica-o2-germany/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 10:30:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>doro.albrecht</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.diskutiere.de/?p=20412</guid>
		<description><![CDATA[In einem Interview mit CSR NEWS sprach André Krause, Managing Director Finance bei Telefónica o2 Germany, über die Ergebnisse der Online-Diskussion auf diskutiere.de zur digitalen Integration von Menschen mit Behinderung, die Konsequenzen für die Produktentwicklung im Unternehmen und die Einbindung des Themas in eine umfassende gesellschaftliche Unternehmensverantwortung. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In einem Interview mit CSR NEWS spricht André Krause, Managing Director Finance bei Telefónica o2 Germany, über die Ergebnisse der Online-Diskussion auf <a href="http://www.diskutiere.de">diskutiere.de</a> zur digitalen Integration von Menschen mit Behinderung, die Konsequenzen für die Produktentwicklung im Unternehmen und die Einbindung des Themas in eine umfassende gesellschaftliche Unternehmensverantwortung. </strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-20418" title="o2_krause_digit-inklusion" src="http://www.diskutiere.de/diskutiere_wp/wp-content/uploads/o2_krause_digit-inklusion.jpg" alt="o2_krause_digit-inklusion" width="300" height="182" /></p>
<p>André Krause ist CFO bei Telefónica O<sub>2</sub> Germany. Als Mitglied im deutschen Vorstand des zur spanischen Telefónica S.A. gehörenden Telekommunikationskonzerns hat Krause Corporate Responsibility zu seinem Thema gemacht. O<sub>2</sub> hat sich die Frage gestellt, welche Produkte und Dienstleistungen die &#8220;digitale Inklusion&#8221; behinderter Menschen erleichtern. Dazu haben Betroffene und Experten auf der Internetplattform <a href="http://www.diskutiere.de">diskutiere.de</a> O<sub>2</sub> an ihren Meinungen und Erfahrungen teilnehmen lassen. Über die Ergebnisse dieser Diskussion, die Konsequenzen für die Produktentwicklung im Unternehmen und die Einbindung des Themas in eine umfassende gesellschaftliche Unternehmensverantwortung sprach CSR NEWS mit André Krause:</p>
<p>CSR NEWS: Herr Krause, wie ist O<sub>2</sub> auf das Thema &#8220;digitale Integration behinderter Menschen&#8221; gestoßen?</p>
<p>André Krause: Kein Unternehmen kann sich allen denkbaren Herausforderungen stellen. Deshalb haben wir unser Portfolio näher angesehen und uns gefragt: Zu welchen relevanten Themen können wir einen wichtigen Beitrag leisten? Was kann unsere Rolle in der Gesellschaft sein? Die Themen e-accessibility und e-competence beschäftigen unseren Konzern schon länger. Bei e-competence geht es darum, junge Menschen an die sinnvolle und verantwortungsbewusste Nutzung neuer Medien heranzuführen: Sie sollen sich in der digitalen Gesellschaft zurechtfinden können. Bei e-accessibility sprechen wir über Gruppen, deren Zugang zu modernen Medien erschwert ist, etwa durch Hör- oder Sehbehinderungen. Um hier klare Lösungsansätze zu entwickeln, haben wir dieses Thema gemeinsam mit Betroffenen auf der Internetplattform <a href="http://www.diskutiere.de">diskutiere.de</a> evaluiert.</p>
<p>CSR NEWS: Wie hat Ihnen die Diskussion auf <a href="http://www.diskutiere.de">diskutiere.de</a> gefallen? Da kamen ja durchaus auch selbstbewusste, kritische Stimmen zu Wort, die faire Tarife für hörgeschädigte Menschen oder Gebärdendolmetscher in der Servicehotline forderten.</p>
<p>André Krause: Ich fand die Diskussion sehr spannend, insbesondere auch den Meinungsaustausch auf der Abschlussveranstaltung Ende März. Da haben sich unterschiedliche Gruppen Betroffener beteiligt und auch Kritik geäußert. Beispielsweise konnten wir einige Anregungen für unseren Internetauftritt mitnehmen. Für mich bringt es viele Aha-Effekte, auf die Betroffenen zu hören. Ich sehe viele neue Ansatzpunkte für die Entwicklung unserer Produkte.</p>
<p>CSR NEWS: e-accessibility stellt sich als Herausforderung bei ganz unterschiedlichen Produkten und Dienstleistungen. Betreiben Sie Ihr Engagement als eine Art ‘Alleinstellungsmerkmal’ oder suchen Sie Kooperationen?</p>
<p>André Krause: Wir wollen Kooperationsmöglichkeiten nutzen und haben uns umgesehen, mit welchen Partnern wir etwas Wichtiges bewegen können: So ist uns früh der Verein Social Affairs e.V. aufgefallen, ein Kompetenz-Netzwerk für Barrierefreiheit in den Medien. Wir sind Kooperationspartner für den von Social Affairs initiierten Dienst VerbaVoice, der die Übertragung des gesprochenen Wortes in Text ermöglicht. Das ist zuerst auf dem Laptop möglich; ab Herbst voraussichtlich auch auf dem Mobiltelefon. Unser Teil dabei ist, dass wir als Trägermedium für die reibungslose Übertragung sorgen. In einer alternden Gesellschaft mit einer wachsenden Zahl hörgeschädigter Menschen werden Dienste wie VerbaVoice immer wichtiger.</p>
<p>CSR NEWS: Nun sind Sie kein Wohlfahrtsverband, sondern ein Unternehmen am Kapitalmarkt. Wie kann es da gelingen, Dienstleistungen und Produkte für eine so spezielle Zielgruppe zu entwickeln und dabei wirtschaftlich erfolgreich zu sein?</p>
<p>André Krause: Es stimmt: Ein Unternehmen wie Telefónica O<sub>2</sub> Germany ist eine Massenorganisation. Wir haben alleine in Deutschland 16 Millionen Kunden. Da kann die Ausrichtung von Produkten auf eine so spezielle Zielgruppe nur gelingen, wenn wir eine hohe Ausschöpfung dieser Zielgruppe erreichen und bei der Werbung Streuverluste vermeiden. Wir wollen mit den Verbänden im Austausch bleiben und mit ihnen gemeinsam Ansatzpunkte für unser Engagement entwickeln. Daneben gibt es einen ‘Abstrahlungseffekt’ auf das soziale Umfeld, indem andere sehen: O<sub>2</sub> bietet hilfreiche Produkte für Hörgeschädigte und ist ein kreatives und verantwortungsvolles Unternehmen. Am Ende der Tage sind wir natürlich eine Profit-Organisation und müssen unser Engagement vor unseren Shareholdern rechtfertigen.</p>
<p>CSR NEWS: Womit können behinderte Menschen nach dem Abschluss der öffentlichen Diskussion von Ihnen konkret rechnen?</p>
<p>André Krause: Es gibt für dieses Jahr eine Roadmap zur Entwicklung von Produkten für hörgeschädigte Menschen. Als erstes werden wir mit speziellen Angeboten für diese Kundengruppe an den Start gehen. In einem zweiten Schritt werden wir die Verbreitung der Anwendung VerbaVoice auf dem Handy fördern. Und dann werden wir an weiteren Produktinnovationen arbeiten, dabei mit den Verbänden im Austausch bleiben.</p>
<p>CSR NEWS: Die Entwicklung von Produkten für behinderte Menschen ist eine Sache, die Beschäftigung behinderter Arbeitnehmer im eigenen Unternehmen eine andere. Zahlt O<sub>2</sub> eine Ausgleichsabgabe, weil Sie weniger als 5% schwerbehinderte Mitarbeiter beschäftigen?</p>
<p>André Krause: Wir zahlen eine Ausgleichsabgabe, wie übrigens nahezu alle Unternehmen im Dienstleistungssektor. Im Recruiting stellt sich die Herausforderung, eine ausreichende Anzahl schwerbehinderter und qualifizierter Bewerber zu finden. Dazu kooperieren wir mit der Münchener Stiftung Pfennigparade, die uns hilft, solche Bewerber zu finden. Ziel ist es, behinderte Mitarbeiter vollständig in die Teams und Arbeitsprozesse zu integrieren – teilweise mit technischen Hilfsmitteln.</p>
<p>CSR NEWS: Von Ihren Mitarbeitern habe ich gehört: &#8216;Der Herr Krause setzt sich persönlich engagiert für das Thema Corporate Responsibility ein&#8217;. Was motiviert Sie dazu?</p>
<p>André Krause: Als Telekommunikationsunternehmen sind wir in einer Branche tätig, die zur hohen Geschwindigkeit gesellschaftlicher Veränderungen beiträgt. Und Mobiltelefone sind ein Alltagsprodukt in der Mitte unserer Gesellschaft. Wir tragen also eine hohe Verantwortung. Und der wollen wir nicht mit Effekthascherei begegnen, sondern mit gezielten, strategisch verankerten Maßnahmen, die tatsächlich etwas bewirken. Dazu können wir keine Millionen-Budgets einsetzen, aber wir handeln aus innerer Überzeugung und deshalb gezielt und langfristig. Mich persönlich motiviert das Bild vom &#8216;guten Unternehmer&#8217;, das ich von Zuhause aus mitbringe. Und ich habe Spaß am verantwortlichen Gestalten.</p>
<p>CSR NEWS: Herzlichen Dank für das Gespräch.</p>
<p>Bild: André Krause (Mitte) auf einer Diskussionsveranstaltung zum Thema Behindertenintegration am 25. März 2010 in München (Stefan Heigl / Telefónica O<sub>2</sub> Germany)</p>
<p><em>Das Interview ist zuerst erschienen auf CSR NEWS am 26. April 2010. </em></p>
<p><a href="http://csr-news.net/main/2010/04/26/digitale-inklusion-behinderter-menschen-fragen-an-andre-krause-von-telefonica-o2-germany/" target="_blank">Zum Interview auf der Internetseite von CSR NEWS</a><em><br />
</em></p>
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		<item>
		<title>Bremst oder fördert moderne Telekommunikation die gesellschaftliche Integration behinderter Menschen?</title>
		<link>http://www.diskutiere.de/2010/bremst-oder-fordert-moderne-telekommunikation-integration-behinderter-menschen/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 07:18:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>doro.albrecht</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Welchen Einfluss hat die moderne Telekommunikation auf die Integration von Menschen mit Behinderungen? Diese Frage wurde gestern Abend in einer Podiumsdiskussion bei Telefónica o2 Germany erörtert, zu der das Unternehmen zusammen mit der UPJ-Bundesinitiative eingeladen hatte. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Welchen Einfluss hat die moderne Telekommunikation auf die Integration von Menschen mit Behinderungen? Diese Frage wurde gestern Abend in einer Podiumsdiskussion bei Telefónica O<sub>2</sub> Germany erörtert, zu der das Unternehmen zusammen mit der UPJ-Bundesinitiative eingeladen hatte. Vertreter aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft diskutierten auf Basis der Ergebnisse des Online-Dialogs auf diskutiere.de die unterschiedlichen Aspekte dieses Themas. Mit dem von VerbaVoice neu entwickelten Schriftdolmetsch-Dienst für hörgeschädigte Menschen wurde die Veranstaltung für diese Zielgruppe zugänglich gemacht.</strong></p>
<p>2010 ist das Europäische Jahr gegen Armut und soziale Ausgrenzung. Ein Themenschwerpunkt dabei ist &#8220;Integration statt Ausgrenzung – Selbstbestimmte Teilhabe für alle Menschen&#8221;, der unter anderem die Verbesserung der sozialen Integration behinderter Menschen zum Ziel hat. In der gestrigen Diskussionsveranstaltung in der Münchner O<sub>2</sub> Zentrale wurde debattiert, welchen Beitrag die Telekommunikationsindustrie hier im Europäischen Jahr und darüber hinaus leisten kann. Moderiert von Fernsehjournalistin Conny Czymoch diskutierten Joachim Unterländer, stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Soziales, Familie und Arbeit des Bayerischen Landtags, Judith Faltl, Landesvorsitzende des Bayerischen Blinden- und Sehbehindertenbunds, Prof. Dr. Annette Leonhardt, Inhaberin des Lehrstuhls für Gehörlosen- und Schwerhörigenpädagogik an der Universität München sowie André Krause, Managing Director Finance bei Telefónica O<sub>2</sub> Germany.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-19833" title="diskutiere_panel_201003" src="http://www.diskutiere.de/diskutiere_wp/wp-content/uploads/diksutiere_pnael_201003.jpg" alt="diksutiere_pnael_201003" width="519" height="244" /></p>
<p>Seit dem 26. Oktober 2009 gingen Experten und Betroffene auf <a href="http://www.diskutiere.de">www.diskutiere.de</a>, der Dialog-Plattform von UPJ, der Frage nach, welche Rolle die Telekommunikation bei der digitalen Integration von Menschen mit Behinderung übernehmen kann. Ein erstes Fazit der Online-Debatte: Die Teilnehmer waren sich über das hohe Potenzial moderner Technologien grundsätzlich einig. Entscheidend für die tatsächliche Nutzbarkeit seien allerdings die Anwenderfreundlichkeit der Produkte und Dienste sowie die Haltung der Anbieter gegenüber behinderten Menschen.</p>
<p>Zudem wurde in der Diskussion im Internet darauf hingewiesen, dass Unternehmen Menschen mit Behinderung als Zielgruppe ernst nehmen sollten - auch aus wirtschaftlichem Interesse. Judith Faltl meinte gestern Abend dazu: &#8220;Barrierefreiheit sollte eigentlich Standard sein und nicht nur als Alleinstellungsmerkmal gesehen werden. Es stellt sich die Frage: Sind wir noch soziale Marktwirtschaft oder nur noch Marktwirtschaft? Wir wollen und müssen profitorientiert sein, das ist klar. Aber es gehört ein gewisses Maß an Bereitschaft dazu, sich auf solche Themen einzulassen.&#8221;</p>
<p>Frau Prof. Leonhardt machte zudem darauf aufmerksam, dass durch den demografischen Wandel immer mehr Menschen betroffen sein werden. &#8220;Ab einem Alter von 80 sind hundert Prozent der Menschen mehr oder weniger schwerhörig.&#8221; Sie wies auch darauf hin: &#8220;Die Technik kann zwar helfen, aber sie kann den zwischenmenschlichen Kontakt nicht ersetzen. Daher brauchen wir beides.&#8221;</p>
<p>André Krause fasst zusammen: &#8220;In Deutschland leben circa 800.000 Menschen mit Sinnesbehinderung. Mit der Entwicklung barrierefreier Produkte und speziell zugeschnittener Services können wir zu deren digitaler Integration beitragen. Die heutige Diskussion gab wichtige Impulse für die fortlaufende Zusammenarbeit mit dieser Kundengruppe.&#8221;</p>
<p>In einem waren sich die Diskutanten und Teilnehmer einig: Lösungen können nur gemeinsam erarbeitet werden. &#8220;Es ist einmalig, dass O<sub>2</sub> heute Abend Hörende und Gehörlose zusammengebracht hat&#8221;, so eine Stimme aus dem Publikum.</p>
<p><strong>Über den Dienst VerbaVoice</strong><br />
VerbaVoice bietet im Rahmen eines Pilotprojekts einen neuen Dienst an, der die Übertragung des gesprochenen Worts in Text ermöglicht. Dieser Text wird über eine eigens dafür eingerichtete Internetplattform auf den Laptop oder das Mobilfunkgerät des Hörgeschädigten übermittelt. Dies geschieht mithilfe innovativer Technologien und Schriftdolmetschverfahren. Der Hörgeschädigte kann auf diese Weise dem Gesprochenen nahezu in Echtzeit durch Mitlesen folgen. O<sub>2</sub> ist Kooperationspartner.</p>
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		<title>Diskussionsveranstaltung zur digitalen Integration von Menschen mit Behinderung</title>
		<link>http://www.diskutiere.de/2010/diskussionsveranstaltung-digitale-integration/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 15:44:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>doro.albrecht</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[2010 ist das Europäische Jahr gegen Armut und soziale Ausgrenzung. Dabei steht unter anderem die Verbesserung der Teilhabemöglichkeiten von Menschen mit Behinderung im Mittelpunkt. In Kooperation mit UPJ hatte Telefónica o2 Germany in den vergangenen Monaten auf www.diskutiere.de eine intensive Diskussion unter Experten und Interessierten angeregt, ob Telekommunikation für Menschen mit Behinderung eher Brücke oder Barriere darstellt. Diese Debatte soll nun auf einer Abschlussveranstaltung fortgeführt werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>2010 ist das Europäische Jahr gegen Armut und soziale Ausgrenzung. Dabei steht unter anderem die Verbesserung der Teilhabemöglichkeiten von Menschen mit Behinderung im Mittelpunkt.</strong></p>
<p>In Kooperation mit UPJ hatte Telefónica O<sub>2</sub> Germany in den vergangenen Monaten auf <a href="http://www.diskutiere.de">www.diskutiere.de</a> eine intensive Diskussion unter Experten und Interessierten angeregt, ob Telekommunikation für Menschen mit Behinderung eher Brücke oder Barriere darstellt.</p>
<p>Die Diskussionsergebnisse nimmt O<sub>2</sub> zum Anlass, sich mit Vertretern aus Medien und Politik, NGO sowie Wirtschaftsunternehmen und Betroffenen weiter auszutauschen und über neue Wege zu sprechen. Auf Basis der Ergebnisse des Online-Dialogs wird ein Expertenpodium, bestehend aus Vertretern von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft, die Diskussion weiterführen. Hierbei wird der neu entwickelte Schriftdolmetsch-Dienst &#8216;VerbaVoice&#8217; für Gehörlose und Hörgeschädigte eingesetzt. Im Anschluss an die Diskussion sind alle Gäste zu einem Get-together eingeladen.</p>
<p>Teilnehmer der Podiumsdiskussion sind:</p>
<ul>
<li>Joachim Unterländer, MdL, stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Soziales, Familie und Arbeit des Bayerischen Landtags</li>
<li>Judith Faltl, Landesvorsitzende des Bayerischen Blinden- und Sehbehindertenbunds</li>
<li>Prof. Dr. habil. Annette Leonhardt, Inhaberin des Lehrstuhl für Gehörlosen- und Schwerhörigenpädagogik an der Ludwig-Maximilians-Universität München</li>
<li>André Krause, Managing Director Finance, Telefónica O<sub>2</sub> Germany</li>
</ul>
<p>Moderiert wird die Veranstaltung von der Fernsehjournalistin Conny Czymoch.</p>
<p>Der Termin auf einen Blick:</p>
<p><strong>&#8220;Brücke oder Graben: Der Beitrag der Telekommunikation für Menschen mit Behinderung?&#8221;</strong><br />
<strong>25. März 2010<br />
von 18:00 bis 19:30 Uhr</strong></p>
<p>mit anschließendem Get-Together im O<sub>2</sub> Tower, Georg-Brauchle-Ring 50, 80992 München.</p>
<p>» <a href="http://www.diskutiere.de/diskutiere_wp/wp-content/uploads/diskutiere_einladung_diskussionsveranstaltung_25-03-2010.pdf" target="_blank">Download der Einladung und des Anmeldebogens zur Veranstaltung (PDF, 156KB)</a></p>
<p>Für Fragen und weitere Informationen zur Diskussionsveranstaltung wenden Sie sich gerne an <a href="mailto:diskutiere@o2.com">diskutiere@o2.com</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Online-Diskussion zu Digitaler Integration noch bis 31. Dezember</title>
		<link>http://www.diskutiere.de/2009/online-diskussion-digitale-integration-bis-31-dezember/</link>
		<comments>http://www.diskutiere.de/2009/online-diskussion-digitale-integration-bis-31-dezember/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 16:51:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>doro.albrecht</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Brücke oder Graben: Welchen Einfluss hat die moderne Telekommunikation auf die gesellschaftliche Integration von Menschen mit Behinderung? Beteiligen Sie sich an der Debatte zu diesem Thema und diskutieren Sie mit auf www.diskutiere.de.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Brücke oder Graben: Welchen Einfluss hat die moderne Telekommunikation auf die gesellschaftliche Integration von Menschen mit Behinderung? Beteiligen Sie sich an der Debatte zu diesem Thema und diskutieren Sie mit auf www.diskutiere.de. </strong></p>
<p>In Deutschland leben etwa 14 Millionen Hörgeschädigte, rund 400.000 davon  sind auf sprachliche Hilfen wie Untertitel oder so genannte Schriftdolmetscher  angewiesen. Die modernen Telekommunikationstechnologien erleichtern diesen  Menschen zwar einerseits den Zugang zu Informationen und ermöglichen ihnen, sich  mit anderen Menschen auszutauschen - zum Beispiel per E-Mail, SMS oder auch über  soziale Netzwerke im Internet. Andererseits werden viele moderne  Kommunikationsmittel wie das Handy den Anforderungen beispielsweise gehörloser  oder schwerhöriger Menschen nicht hinreichend gerecht.</p>
<p>O<sub>2</sub> möchte in Erfahrung bringen: Mit welchen Schwierigkeiten sehen sich Menschen mit Behinderung im Umgang mit  modernen Kommunikationsmitteln konfrontiert?</p>
<p>Die Online-Diskussion zum Thema läuft noch bis zum 31. Dezember 2009 auf <a class="external-link" href="../../" target="_blank">www.diskutiere.de</a>. Ziel ist es, Verbesserungen anzustoßen, um  die Mitmenschen an den neuen Möglichkeiten der Kommunikation teilhaben zu  lassen, wie Stephan Becker-Sonnenschein, Vice President Corporate Communications  bei O<sub>2</sub> erklärt. &#8220;Wir möchten im gezielten Dialog mit Betroffenen,  Experten und Interessierten herausfinden, was die Telekommunikationsbranche tun  kann, um die Mediennutzung für diese Zielgruppe zu optimieren.&#8221;</p>
<p>Jeder ist eingeladen, an der Diskussion teilzunehmen, ob als Betroffener,  Beauftragter, Verwandter, Kollege, Arbeitgeber oder einfach nur als  Interessierter. Expertenbeiträge, Downloads, Links und eine kleine Umfrage  ergänzen die Diskussion und unterstützen bei der Meinungsbildung.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Handy und Internet: Fortschritt oder Rückschlag für die Integration von Menschen mit Behinderung?</title>
		<link>http://www.diskutiere.de/2009/handy-und-internet-fortschritt-oder-ruckschlag-fur-die-integration-von-menschen-mit-behinderung/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 10:04:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>doro.albrecht</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Barrierefreiheit sollte bei modernen Technologien, im Internet und bei Mobiltelefonen längst Standard sein. Doch können die Medien diese Anforderungen in der Realität wirklich erfüllen? Telefónica o2 Germany und der gemeinnützige UPJ e.V. laden zur Diskussion über aktuelle behindertengerechte Technologien wie Handy und Internet auf www.diskutiere.de ein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Barrierefreiheit sollte bei modernen Technologien, im Internet und bei Mobiltelefonen längst Standard sein. Doch können die Medien diese Anforderungen in der Realität wirklich erfüllen? Telefónica O<sub>2</sub> Germany und der gemeinnützige UPJ e.V. laden zur Diskussion über aktuelle behindertengerechte Technologien wie Handy und Internet auf <a href="http://www.diskutiere.de">www.diskutiere.de</a> ein. </strong></p>
<p>Im Mittelpunkt steht dabei die Frage: &#8220;Welchen Einfluss hat die moderne Telekommunikation auf die gesellschaftliche Integration von Menschen mit Behinderung?&#8221; Einerseits sind die Technologien nicht auf die spezifischen Anforderungen dieser Zielgruppe ausgelegt, andererseits ermöglichen sie bereits heute eine Verbesserung der Kommunikation.</p>
<p>Handy und Internet sind aus dem Alltag der meisten Menschen nicht mehr wegzudenken. Doch wie sieht es bei Menschen mit Behinderung aus? Werden sie von gesellschaftlichen Entwicklungen ausgeschlossen, da sie die neuen Technologien nicht verwenden können? Oder wird ihnen die Nutzung völlig neuer Informationsangebote, erweiterter Artikulationsmöglichkeiten und sogar eine bessere Vernetzung mit anderen Menschen ermöglicht? O<sub>2</sub> möchte herausfinden, welche Anforderungen, Wünsche und Probleme Menschen mit Behinderung bei den aktuellen Kommunikationsmedien haben.</p>
<p>&#8220;Wir wollen als verantwortungsbewusstes Telekommunikationsunternehmen auch Menschen mit Behinderung an den digitalen Kommunikationsangeboten teilhaben lassen&#8221;, sagt Stephan Becker-Sonnenschein, Vice President Corporate Communications bei Telefónica O<sub>2</sub> Germany. &#8220;Wir setzen auf einen gezielten Dialog mit Betroffenen, Experten und Interessierten, um herauszufinden, was die Telekommunikationsbranche tun kann, um die Mediennutzung für diese Zielgruppe zu optimieren.&#8221;</p>
<p>Jeder ist eingeladen, an der Diskussion teilzunehmen, ob als Betroffener, Beauftragter, Verwandter, Kollege, Arbeitgeber oder einfach nur als Interessierter. Expertenbeiträge, Downloads, Links und eine kleine Umfrage ergänzen die Diskussion und unterstützen bei der Meinungsbildung. Die Online-Debatte findet auf <a href="http://www.diskutiere.de">www.diskutiere.de</a> statt, der Plattform von UPJ zur Diskussion von Themen rund um die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen, initiiert von O<sub>2</sub>.</p>
<p>Vom 26. Oktober bis 31. Dezember 2009 läuft die Diskussion. Anschließend werden die Beiträge von UPJ ausgewertet sowie mit Experten und Betroffenen weiter vertieft.</p>
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