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	<title>diskutiere &#187; News</title>
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	<description>Diskutiere ist eine Plattform, auf der aktuelle und relevante Themen rund um die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen kritisch diskutiert werden. Die Fragen werden von Unternehmen, Gemeinnützigen und Verwaltungen zur Diskussion gestellt und von Experten und interessierten Menschen jeweils mehrere Wochen lang online diskutiert.</description>
	<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 02:03:15 +0000</pubDate>
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		<title>Diskussionsveranstaltung zur digitalen Integration von Menschen mit Behinderung</title>
		<link>http://www.diskutiere.de/2010/diskussionsveranstaltung-digitale-integration/</link>
		<comments>http://www.diskutiere.de/2010/diskussionsveranstaltung-digitale-integration/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 15:44:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>doro.albrecht</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.diskutiere.de/?p=16801</guid>
		<description><![CDATA[2010 ist das Europäische Jahr gegen Armut und soziale Ausgrenzung. Dabei steht unter anderem die Verbesserung der Teilhabemöglichkeiten von Menschen mit Behinderung im Mittelpunkt. In Kooperation mit UPJ hatte Telefónica o2 Germany in den vergangenen Monaten auf www.diskutiere.de eine intensive Diskussion unter Experten und Interessierten angeregt, ob Telekommunikation für Menschen mit Behinderung eher Brücke oder Barriere darstellt. Diese Debatte soll nun auf einer Abschlussveranstaltung fortgeführt werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>2010 ist das Europäische Jahr gegen Armut und soziale Ausgrenzung. Dabei steht unter anderem die Verbesserung der Teilhabemöglichkeiten von Menschen mit Behinderung im Mittelpunkt.</strong></p>
<p>In Kooperation mit UPJ hatte Telefónica O<sub>2</sub> Germany in den vergangenen Monaten auf <a href="http://www.diskutiere.de">www.diskutiere.de</a> eine intensive Diskussion unter Experten und Interessierten angeregt, ob Telekommunikation für Menschen mit Behinderung eher Brücke oder Barriere darstellt.</p>
<p>Die Diskussionsergebnisse nimmt O<sub>2</sub> zum Anlass, sich mit Vertretern aus Medien und Politik, NGO sowie Wirtschaftsunternehmen und Betroffenen weiter auszutauschen und über neue Wege zu sprechen. Auf Basis der Ergebnisse des Online-Dialogs wird ein Expertenpodium, bestehend aus Vertretern von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft, die Diskussion weiterführen. Hierbei wird der neu entwickelte Schriftdolmetsch-Dienst &#8216;VerbaVoice&#8217; für Gehörlose und Hörgeschädigte eingesetzt. Im Anschluss an die Diskussion sind alle Gäste zu einem Get-together eingeladen.</p>
<p>Teilnehmer der Podiumsdiskussion sind:</p>
<ul>
<li>Joachim Unterländer, MdL, stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Soziales, Familie und Arbeit des Bayerischen Landtags</li>
<li>Judith Faltl, Landesvorsitzende des Bayerischen Blinden- und Sehbehindertenbunds</li>
<li>Prof. Dr. habil. Annette Leonhardt, Inhaberin des Lehrstuhl für Gehörlosen- und Schwerhörigenpädagogik an der Ludwig-Maximilians-Universität München</li>
<li>André Krause, Managing Director Finance, Telefónica O<sub>2</sub> Germany</li>
</ul>
<p>Moderiert wird die Veranstaltung von der Fernsehjournalistin Conny Czymoch.</p>
<p>Der Termin auf einen Blick:</p>
<p><strong>&#8220;Brücke oder Graben: Der Beitrag der Telekommunikation für Menschen mit Behinderung?&#8221;</strong><br />
<strong>25. März 2010<br />
von 18:00 bis 19:30 Uhr</strong></p>
<p>mit anschließendem Get-Together im O<sub>2</sub> Tower, Georg-Brauchle-Ring 50, 80992 München.</p>
<p>» <a href="http://www.diskutiere.de/diskutiere_wp/wp-content/uploads/diskutiere_einladung_diskussionsveranstaltung_25-03-2010.pdf" target="_blank">Download der Einladung und des Anmeldebogens zur Veranstaltung (PDF, 156KB)</a></p>
<p>Für Fragen und weitere Informationen zur Diskussionsveranstaltung wenden Sie sich gerne an <a href="mailto:diskutiere@o2.com">diskutiere@o2.com</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Online-Diskussion zu Digitaler Integration noch bis 31. Dezember</title>
		<link>http://www.diskutiere.de/2009/online-diskussion-digitale-integration-bis-31-dezember/</link>
		<comments>http://www.diskutiere.de/2009/online-diskussion-digitale-integration-bis-31-dezember/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 16:51:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>doro.albrecht</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.diskutiere.de/?p=14088</guid>
		<description><![CDATA[Brücke oder Graben: Welchen Einfluss hat die moderne Telekommunikation auf die gesellschaftliche Integration von Menschen mit Behinderung? Beteiligen Sie sich an der Debatte zu diesem Thema und diskutieren Sie mit auf www.diskutiere.de.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Brücke oder Graben: Welchen Einfluss hat die moderne Telekommunikation auf die gesellschaftliche Integration von Menschen mit Behinderung? Beteiligen Sie sich an der Debatte zu diesem Thema und diskutieren Sie mit auf www.diskutiere.de. </strong></p>
<p>In Deutschland leben etwa 14 Millionen Hörgeschädigte, rund 400.000 davon  sind auf sprachliche Hilfen wie Untertitel oder so genannte Schriftdolmetscher  angewiesen. Die modernen Telekommunikationstechnologien erleichtern diesen  Menschen zwar einerseits den Zugang zu Informationen und ermöglichen ihnen, sich  mit anderen Menschen auszutauschen - zum Beispiel per E-Mail, SMS oder auch über  soziale Netzwerke im Internet. Andererseits werden viele moderne  Kommunikationsmittel wie das Handy den Anforderungen beispielsweise gehörloser  oder schwerhöriger Menschen nicht hinreichend gerecht.</p>
<p>O<sub>2</sub> möchte in Erfahrung bringen: Mit welchen Schwierigkeiten sehen sich Menschen mit Behinderung im Umgang mit  modernen Kommunikationsmitteln konfrontiert?</p>
<p>Die Online-Diskussion zum Thema läuft noch bis zum 31. Dezember 2009 auf <a class="external-link" href="../../" target="_blank">www.diskutiere.de</a>. Ziel ist es, Verbesserungen anzustoßen, um  die Mitmenschen an den neuen Möglichkeiten der Kommunikation teilhaben zu  lassen, wie Stephan Becker-Sonnenschein, Vice President Corporate Communications  bei O<sub>2</sub> erklärt. &#8220;Wir möchten im gezielten Dialog mit Betroffenen,  Experten und Interessierten herausfinden, was die Telekommunikationsbranche tun  kann, um die Mediennutzung für diese Zielgruppe zu optimieren.&#8221;</p>
<p>Jeder ist eingeladen, an der Diskussion teilzunehmen, ob als Betroffener,  Beauftragter, Verwandter, Kollege, Arbeitgeber oder einfach nur als  Interessierter. Expertenbeiträge, Downloads, Links und eine kleine Umfrage  ergänzen die Diskussion und unterstützen bei der Meinungsbildung.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Handy und Internet: Fortschritt oder Rückschlag für die Integration von Menschen mit Behinderung?</title>
		<link>http://www.diskutiere.de/2009/handy-und-internet-fortschritt-oder-ruckschlag-fur-die-integration-von-menschen-mit-behinderung/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 10:04:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>doro.albrecht</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.diskutiere.de/?p=11389</guid>
		<description><![CDATA[Barrierefreiheit sollte bei modernen Technologien, im Internet und bei Mobiltelefonen längst Standard sein. Doch können die Medien diese Anforderungen in der Realität wirklich erfüllen? Telefónica o2 Germany und der gemeinnützige UPJ e.V. laden zur Diskussion über aktuelle behindertengerechte Technologien wie Handy und Internet auf www.diskutiere.de ein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Barrierefreiheit sollte bei modernen Technologien, im Internet und bei Mobiltelefonen längst Standard sein. Doch können die Medien diese Anforderungen in der Realität wirklich erfüllen? Telefónica O<sub>2</sub> Germany und der gemeinnützige UPJ e.V. laden zur Diskussion über aktuelle behindertengerechte Technologien wie Handy und Internet auf <a href="http://www.diskutiere.de">www.diskutiere.de</a> ein. </strong></p>
<p>Im Mittelpunkt steht dabei die Frage: &#8220;Welchen Einfluss hat die moderne Telekommunikation auf die gesellschaftliche Integration von Menschen mit Behinderung?&#8221; Einerseits sind die Technologien nicht auf die spezifischen Anforderungen dieser Zielgruppe ausgelegt, andererseits ermöglichen sie bereits heute eine Verbesserung der Kommunikation.</p>
<p>Handy und Internet sind aus dem Alltag der meisten Menschen nicht mehr wegzudenken. Doch wie sieht es bei Menschen mit Behinderung aus? Werden sie von gesellschaftlichen Entwicklungen ausgeschlossen, da sie die neuen Technologien nicht verwenden können? Oder wird ihnen die Nutzung völlig neuer Informationsangebote, erweiterter Artikulationsmöglichkeiten und sogar eine bessere Vernetzung mit anderen Menschen ermöglicht? O<sub>2</sub> möchte herausfinden, welche Anforderungen, Wünsche und Probleme Menschen mit Behinderung bei den aktuellen Kommunikationsmedien haben.</p>
<p>&#8220;Wir wollen als verantwortungsbewusstes Telekommunikationsunternehmen auch Menschen mit Behinderung an den digitalen Kommunikationsangeboten teilhaben lassen&#8221;, sagt Stephan Becker-Sonnenschein, Vice President Corporate Communications bei Telefónica O<sub>2</sub> Germany. &#8220;Wir setzen auf einen gezielten Dialog mit Betroffenen, Experten und Interessierten, um herauszufinden, was die Telekommunikationsbranche tun kann, um die Mediennutzung für diese Zielgruppe zu optimieren.&#8221;</p>
<p>Jeder ist eingeladen, an der Diskussion teilzunehmen, ob als Betroffener, Beauftragter, Verwandter, Kollege, Arbeitgeber oder einfach nur als Interessierter. Expertenbeiträge, Downloads, Links und eine kleine Umfrage ergänzen die Diskussion und unterstützen bei der Meinungsbildung. Die Online-Debatte findet auf <a href="http://www.diskutiere.de">www.diskutiere.de</a> statt, der Plattform von UPJ zur Diskussion von Themen rund um die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen, initiiert von O<sub>2</sub>.</p>
<p>Vom 26. Oktober bis 31. Dezember 2009 läuft die Diskussion. Anschließend werden die Beiträge von UPJ ausgewertet sowie mit Experten und Betroffenen weiter vertieft.</p>
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		</item>
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		<title>&#8220;Barrierefreiheit in den Medien&#8221; – auch ein Thema bei den Münchner Medientagen</title>
		<link>http://www.diskutiere.de/2009/barrierefreiheit-in-den-medien-%e2%80%93-auch-ein-thema-bei-den-munchner-medientagen/</link>
		<comments>http://www.diskutiere.de/2009/barrierefreiheit-in-den-medien-%e2%80%93-auch-ein-thema-bei-den-munchner-medientagen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 09:58:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>doro.albrecht</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.diskutiere.de/?p=11397</guid>
		<description><![CDATA[Vom 28. Bis 30. Oktober finden in München die Medientage 2009 statt. Alle Besucher haben dort die Möglichkeit, direkt an der jüngst gestarteten Diskussion zur "Digitalen Integration von Menschen mit Behinderung" auf der Dialog-Plattform www.diskutiere.de teilzunehmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vom 28. Bis 30. Oktober finden in München die Medientage 2009 statt. Alle Besucher haben dort die Möglichkeit, direkt an der jüngst gestarteten Diskussion zur &#8220;Digitalen Integration von Menschen mit Behinderung&#8221; auf der Dialog-Plattform <a href="http://www.diskutiere.de">www.diskutiere.de</a> teilzunehmen.</strong></p>
<p>An drei verschiedenen Terminals können die Besucher der Medientage direkt vor Ort ihren Kommentar zur Diskussion eingeben - die entsprechende Technik und Transkription hat Telefónica O<sub>2</sub> Germany, Initiator der aktuellen Debatte, organisiert. Über <a href="http://www.diskutiere.de">www.diskutiere.de</a>, die Dialog-Plattform von UPJ, können sich alle weiteren Interessierten noch bis zum 31. Dezember 2009 an der Online-Diskussion beteiligen.</p>
<p>Auf den Medientagen in München wird durch den gemeinnützigen Verein Social Affairs e.V. auch das &#8220;Kompetenz-Netzwerk Barrierefreiheit in den Medien&#8221; sowie dessen Schwerpunkthema 2009 &#8220;Medien &amp; Hörschädigung&#8221; präsentiert. Weitere Informationen zum Netzwerk, in dem Telefonica O<sub>2</sub> Germany bereits Mitglied ist, hält ein entsprechender Flyer bereit (siehe Download unten).</p>
<p>Vorgestellt wird u.a. auch das Projekt &#8220;VerbaVoice&#8221;, das hörgeschädigten Menschen einen flexiblen und ortsunabhängigen Zugang zu Wissen und Information ermöglicht. Das Medienprojekt setzt für die ortsunabhängige Unterstützung hörgeschädigter Menschen moderne Mobiltechnologie sowie Spracherkennungs- und Transkriptionssysteme ein.</p>
<p>VerbaVoice sorgt für die Transkription des gesprochenen Worts in Text. Dieser wird dann über eine eigens dafür eingerichtete Internetplattform auf den Laptop oder auf das Mobilfunkgerät des Hörgeschädigten übermittelt. Der Text wird mithilfe innovativer Technologien und Schriftdolmetschverfahren übermittelt. Der Hörgeschädigte kann auf diese Weise dem Gesagten nahezu in Echtzeit durch Mitlesen folgen.</p>
<p>VerbaVoice wird derzeit in einem Pilotprojekt in Bayern getestet und wird in den kommenden Monaten deutschlandweit zur Verfügung stehen. Das von Social Affairs e.V. geleitete Medienprojekt wird u.a. von dem Mobilfunkunternehmen Telefónica O<sub>2</sub> Germany unterstützt.</p>
<p><strong>Downloads</strong></p>
<p><a href="http://www.diskutiere.de/diskutiere_wp/wp-content/uploads/kompetenz-netzwerk_flyer_medientage.pdf" target="_blank">Flyer Kompetenz-Netzwerk Barrierefreiheit in den Medien (2,0MB)</a></p>
<p><a href="http://www.diskutiere.de/diskutiere_wp/wp-content/uploads/pressemitteilung_verbavoice_medientage_091025.pdf" target="_blank">Pressemitteilung VerbaVoice (87KB)</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die wichtigsten Aufgaben bei der Verbreitung von Corporate Citizenship – Wissenschaftler, Experten und Praktiker beteiligen sich an Online-Debatte</title>
		<link>http://www.diskutiere.de/2009/die-wichtigsten-aufgaben-bei-der-verbreitung-von-corporate-citizenship-%e2%80%93-wissenschaftler-experten-und-praktiker-beteiligen-sich-an-online-debatte/</link>
		<comments>http://www.diskutiere.de/2009/die-wichtigsten-aufgaben-bei-der-verbreitung-von-corporate-citizenship-%e2%80%93-wissenschaftler-experten-und-praktiker-beteiligen-sich-an-online-debatte/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 16:04:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>doro.albrecht</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.diskutiere.de/?p=7973</guid>
		<description><![CDATA[Was ist für die Verbreitung und Vertiefung von Corporate Citizenship zu tun? Und welche Ziele jenseits von Spende und Sponsoring sollten sich gemeinnützige Organisationen und öffentliche Verwaltungen in Kooperationsprojekten mit Unternehmen setzen? Unternehmen, Mittlerorganisationen, Wissenschaftler und Organisationen haben sich mit Beiträgen auf www.diskutiere.de zu dieser Frage zu Wort gemeldet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was ist für die Verbreitung und Vertiefung von Corporate Citizenship zu tun? Und welche Ziele jenseits von Spende und Sponsoring sollten sich gemeinnützige Organisationen und öffentliche Verwaltungen in Kooperationsprojekten mit Unternehmen setzen? Unternehmen, Mittlerorganisationen, Wissenschaftler und Organisationen haben sich mit Beiträgen auf www.diskutiere.de zu dieser Frage zu Wort gemeldet.</strong></p>
<p>Die meisten Diskussionsbeiträge reflektieren die Anbahnung und Gestaltung der Kooperationsbeziehungen, die Potenziale lokaler Sozialer Kooperationen im Miteinander von Engagierten, Unternehmen und zivilgesellschaftlichen Organisationen, die Vernetzung der Akteure vor Ort, deren Professionalisierung, die Bedeutung guter Praxisbeispiele und die Rolle und Förderung von Mittlerorganisationen durch Bund, Länder und Kommunen.</p>
<p>Ein weiterer inhaltlicher Schwerpunkt der Beiträge dreht sich um die Bedeutung von Corporate Citizenship auf Seiten der Gemeinnützigen. So z.B. um die Frage, ob das derzeitig wachsende Interesse von Unternehmen, Engagementprojekte durchzuführen, von gemeinnützigen Organisationen aufgenommen werden kann, was gemeinnützige Organisationen aus Praxisbespielen lernen und welche Ziele sie mit Kooperationsprojekten erreichen können und wollen.</p>
<p>Neben Beiträgen von VertreterInnen aus Unternehmen wie z.B. Telefónica O2 Germany, betapharm oder dem vhw – Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung, haben sich erfahrene Mittlerorganisationen und Kommunen an der Diskussion beteiligt, darunter die BürgerStiftung Hamburg, Tatendrang München, das Amt für soziale Arbeit der Stadt Wiesbaden und der Regionalverband Saarbrücken. Auch Erfahrungen aus den Nachbarländern Österreich, Schweiz und den Niederlanden, aus dem BBE und Mehrgenerationenhäusern sowie Kommentare aus der Wissenschaft sind vertreten. So auch von Dr. Bernhard von Mutius, Dr. Frank Maaß, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Mittelstandsforschung Bonn, und Professor Ingo Pies vom Lehrstuhl für Wirtschaftsethik an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.</p>
<p>Expertenbeiträge von Dr. Gerd Placke, Bertelsmann Stiftung, Dr. Frank W. Heuberger, Leiter der Leitstelle Bürgergesellschaft und Ehrenamt in der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz, und Dr. Reinhard Lang, UPJ, haben die Diskussion unterstützt.</p>
<p>Die Online-Diskussion auf www.diskutiere.de vom 30. Juli bis zum 10. September hat die Diskussionen aus der UPJ-Tagung &#8220;Neue Verbindungen schaffen – Corporate Citizenship aus Sicht von Gemeinnützigen, Mittlern und Verwaltung&#8221; fortgesetzt und den Veranstaltungsteilnehmern sowie weiteren Interessierten Gelegenheit geboten, die Debatte fortzuführen.</p>
<p>Die Online-Diskussion wird ausgewertet, die Ergebnisse werden allen Teilnehmenden zur Verfügung gestellt und online veröffentlicht.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Endspurt der Online-Diskussion &#8220;Was ist für die Verbreitung von Corporate Citizenship zu tun?&#8221;</title>
		<link>http://www.diskutiere.de/2009/endspurt-der-online-diskussion-was-ist-fur-die-verbreitung-von-corporate-citizenship-zu-tun/</link>
		<comments>http://www.diskutiere.de/2009/endspurt-der-online-diskussion-was-ist-fur-die-verbreitung-von-corporate-citizenship-zu-tun/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 07:31:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>doro.albrecht</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.diskutiere.de/?p=6093</guid>
		<description><![CDATA[Wie kann das Engagement von Unternehmen im Gemeinwesen jenseits der traditionellen Spenden- und Sponsoring-Praxis verbreitet und vertieft werden? Was sollten Unternehmen, was Gemeinnützige, Bund, Länder und Kommunen tun? Noch bis zum 11. September besteht die Möglichkeit, sich an der offenen Diskussion zu beteiligen, zu der UPJ alle Interessierten aufgerufen hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie kann das Engagement von Unternehmen im Gemeinwesen jenseits der traditionellen Spenden- und Sponsoring-Praxis verbreitet und vertieft werden? Was sollten Unternehmen, was Gemeinnützige, Bund, Länder und Kommunen tun? Noch bis zum 11. September besteht die Möglichkeit, sich an der offenen Diskussion zu beteiligen, zu der UPJ alle Interessierten aufgerufen hat.</strong></p>
<p>VertreterInnen aus Unternehmen, gemeinnützigen Organisationen, Verbänden, Verwaltung und Wissenschaft haben sich bereits kritisch in die Diskussion eingebracht, die zusätzlich durch Expertenbeiträge u.a. von Dr. Gerd Placke, Bertelsmann Stiftung, und Dr. Frank W. Heuberger, Leiter der Leitstelle Bürgergesellschaft und Ehrenamt in der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz, ergänzt wird.</p>
<p>Die Online-Diskussion schließt an die Tagung &#8220;Neue Verbindungen schaffen – Corporate Citizenship aus Sicht von Gemeinnützigen, Mittlern und Verwaltung&#8221; an und bietet eine Gelegenheit zur Fortführung der Debatte. Der Diskussionszeitraum endet am 11. September 2009. Im Anschluss werden alle Beiträge ausgewertet. Die Auswertung wird allen Teilnehmenden zur Verfügung gestellt und online veröffentlicht.</p>
<p><a href="http://www.diskutiere.de">www.diskutiere.de</a> – die Plattform zur Diskussion aktueller und relevanter Themen rund um die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen – wurde in den letzten Wochen komplett überarbeitet. Zum Start der neuen Dialogrunde präsentierte sich die Onlineplattform in neuem Design und wurde um verschiedene Features ergänzt, die eine kritische und offene Diskussion weiter unterstützen sollen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was ist für die Verbreitung von Corporate Citizenship zu tun?</title>
		<link>http://www.diskutiere.de/2009/was-ist-fur-die-verbreitung-von-corporate-citizenship-zu-tun/</link>
		<comments>http://www.diskutiere.de/2009/was-ist-fur-die-verbreitung-von-corporate-citizenship-zu-tun/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 13:15:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moritz.blanke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.diskutiere.de/?p=2468</guid>
		<description><![CDATA[UPJ lädt ein zu einer offenen Diskussion über den Beitrag, den Soziale Kooperationen zwischen engagierten Unternehmen, gemeinnützigen Organisationen und öffentlicher Verwaltung zur Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen leisten können. Im Mittelpunkt steht die Frage nach den wichtigsten anstehenden Aufgaben der einzelnen Akteure. Alle Interessierten aus Unternehmen, gemeinnützigen Organisationen, Verbänden, Politik, Verwaltung, Stiftungen und Medien sind aufgerufen, sich an der Diskussion auf www.diskutiere.de zu beteiligen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment--></p>
<p class="UPJ-PMStandard"><strong>UPJ lädt ein zu einer offenen Diskussion über den Beitrag, den Soziale Kooperationen zwischen engagierten Unternehmen, gemeinnützigen Organisationen und öffentlicher Verwaltung zur Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen leisten können. Im Mittelpunkt steht die Frage nach den wichtigsten anstehenden Aufgaben der einzelnen Akteure. Alle Interessierten aus Unternehmen, gemeinnützigen Organisationen, Verbänden, Politik, Verwaltung, Stiftungen und Medien sind aufgerufen, sich an der Diskussion auf </strong><a href="http://www.diskutiere.de"><strong>www.diskutiere.de</strong></a><strong> zu beteiligen.</strong></p>
<p class="UPJ-PMStandard">&#8220;Die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen ändern sich, das Verhältnis zwischen Staat, Wirtschaft und Gesellschaft ist im Umbruch begriffen. Ein funktionsfähiges Gemeinwesen braucht grenzüberschreitende Kooperationen, in denen Unternehmen, gemeinnützige Organisationen und die öffentliche Hand ihre Rollen neu bestimmen, Kompetenzen und Ressourcen bündeln und gemeinsam neue Lösungswege entwickeln und beschreiten&#8221;, erklärt Dr. Reinhard Lang, Geschäftsführer der UPJ-Bundesinitiative. &#8220;Das Engagement von Unternehmen im Gemeinwesen jenseits der traditionellen Spenden- und Sponsoring-Praxis gewinnt vor diesem Hintergrund eine weitreichende gesellschaftliche Bedeutung&#8221;, so Lang weiter.</p>
<p class="UPJ-PMStandard">Wie können solche Kooperationen verbreitetet und vertieft werden? Was sollten engagierte Unternehmen, was die Gemeinnützigen, Bund, Länder und Kommunen tun? Welche Aufgaben sollten Mittlerorganisationen übernehmen, die bei der Initiierung und Begleitung von Kooperationsprojekten eine wichtige Rolle spielen, und wie wird dies finanziert? Diese und weitere Schwerpunkte stehen auf der Onlineplattform <a href="http://www.diskutiere.de">www.diskutiere.de</a> zur Diskussion. Expertenbeiträge u.a. von Dr. Gerd Placke, Bertelsmann Stiftung, und Dr. Frank W. Heuberger, Leiter der Leitstelle Bürgergesellschaft und Ehrenamt in der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz, ergänzen die Diskussion und helfen bei der Meinungsbildung.</p>
<p class="UPJ-PMStandard">Die Online-Diskussion schließt an die Tagung &#8220;Neue Verbindungen schaffen – Corporate Citizenship aus Sicht von Gemeinnützigen, Mittlern und Verwaltung&#8221; an und bietet eine Gelegenheit zur Fortführung der Debatte. Der Diskussionszeitraum endet am 11. September 2009. Im Anschluss werden alle Beiträge ausgewertet. Die Auswertung wird allen Teilnehmenden zur Verfügung gestellt und online veröffentlicht.</p>
<p class="UPJ-PMStandard"><a href="http://www.diskutiere.de">www.diskutiere.de</a> – die Plattform zur Diskussion aktueller und relevanter Themen rund um die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen – wurde in den letzten Wochen komplett überarbeitet. Zum Start der neuen Dialogrunde präsentiert sich die Onlineplattform in neuem Design und wurde um verschiedene Features ergänzt, die eine kritische und offene Diskussion weiter unterstützen sollen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Jugendliche und digitale Zukunft: eine Querschnittsaufgabe</title>
		<link>http://www.diskutiere.de/2009/jugendliche-und-digitale-zukunft-eine-querschnittsaufgabe/</link>
		<comments>http://www.diskutiere.de/2009/jugendliche-und-digitale-zukunft-eine-querschnittsaufgabe/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 06:46:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moritz.blanke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.diskutiere.de/diskutiere_wp/?p=920</guid>
		<description><![CDATA["Ich hoffe, dass aus der Querschnittsaufgabe keine Querschnittslähmung wird", so Prof. Dr. Lutz Frühbrodt von der Fachhochschule Würzburg während der lebhaften Diskussion zum Thema "Sind Jugendliche ausreichend auf die digitale Zukunft vorbereitet?" letzten Donnerstag im O2 Tower in München. Diese hat sich bereits in den vergangenen Wochen auf der Dialogplattform www.diskutiere.de entwickelt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><strong>&#8220;Ich hoffe, dass aus der Querschnittsaufgabe keine Querschnittslähmung wird&#8221;, so Prof. Dr. Lutz Frühbrodt von der Fachhochschule Würzburg während der lebhaften Diskussion zum Thema &#8220;Sind Jugendliche ausreichend auf die digitale Zukunft vorbereitet?&#8221; letzten Donnerstag im O</strong><sub><strong>2</strong></sub><strong>Tower in München. Diese hat sich bereits in den vergangenen Wochen auf der Dialogplattform <a title="diskutiere" href="http://www.diskutiere.de" target="_blank">www.diskutiere.de</a></strong><strong> entwickelt.</strong></p>
<p class="bodytext">
<p><img class="alignleft size-full wp-image-923" title="diskutiere_mu_ad09" src="http://www.diskutiere.de/diskutiere_wp/wp-content/uploads/diskutiere_mu_ad09.jpg" alt="Abschlussveranstaltung diskutiere in München" width="300" height="199" /></p>
<p class="bodytext">Erste Erkenntnisse und Forderungen aus den zahlreichen Beiträgen stellten die Initiatoren Telefónica O<sub>2</sub> Germany und UPJ am vergangenen Donnerstag der Öffentlichkeit vor. Prof. Dr. Lutz Frühbrodt diskutierte die Ergebnisse und die daraus resultierenden Aufgaben mit Dr. Florian Herrmann, MdL, Mitglied der Datenschutzkommission des Bayerischen Landtags, Jutta Croll, Geschäftsführerin der Stiftung Digitale Chancen, und André Krause, Managing Director Finance bei Telefónica O<sub>2</sub> Germany.</p>
<p class="bodytext">&#8220;Kinder bereiten sich selbst auf die digitale Zukunft vor.&#8221; Auch wenn dieser Diskussionsbeitrag ein immer wieder auftauchendes Motiv der Debatte anschaulich zusammenfasst, waren sich die Teilnehmer der Onlinedebatte wie auch der Diskussion vor Ort einig: Es ist weiterhin viel zu tun, um die Medienkompetenz der Jugendlichen in Deutschland zu fördern. Dies reicht von entsprechenden Lehrplänen und Vorgaben der Bundesländer für den Medienunterricht, über ausreichende Fortbildungsangebote für Lehrer und das Engagement der Eltern bis zur eigenen Verantwortung jedes einzelnen Jugendlichen: eine Querschnittsaufgabe.</p>
<p class="bodytext">&#8220;Jede neue Technik bringt große Chancen mit sich, die wir für uns nutzen müssen, aber natürlich auch Risiken. Hier muss die Politik entsprechende Leitplanken setzen. Auch beim Thema Digital Divide haben wir noch einiges vor uns. Weiße Flecken auf der Breitband-Landkarte sind keine Seltenheit, wir müssen die schnelle Internetverbindung bis in den letzten Winkel des Landes ausbauen&#8221;, sagte Dr. Florian Herrmann, MdL, Mitglied der Datenschutzkommission des Bayerischen Landtags.</p>
<p class="bodytext">Jutta Croll, Geschäftsführerin der Stiftung Digitale Chancen, konstatierte: &#8220;Die jüngere Generation, die sogenannten Digital Natives, sind im Beherrschen der Technik besser, können aber Inhalte nicht so gut evaluieren. Wir stehen vor der Herausforderung, die technischen Fähigkeiten mit dem Medienverhalten der Jugendlichen in Einklang zu bringen.&#8221;</p>
<p class="bodytext">Eine Patentlösung konnte natürlich auch die Podiumsdiskussion im O<sub>2</sub> Tower nicht erbringen. Aber die Experten waren sich einig: Neu entstehende Technologien, immer neue mögliche Gefahren und die zum Teil geringe Erfahrung von Eltern und Lehrern im Umgang mit neuen Medien behindern eine verantwortungsbewusste und sinnvolle Nutzung der Medien durch Jugendliche. &#8220;Neben Schulen, Eltern und Politik sind aber auch Unternehmen, Sozialarbeiter oder Jugendzentren gefordert, die Medienkompetenz Jugendlicher zu verbessern&#8221;, sagte André Krause. &#8220;Dabei müssen alle an einem Strang ziehen sowie flexibel auf neue Herausforderungen und Technologien reagieren.&#8221;</p>
<p class="bodytext">Die Online-Diskussion auf www.diskutiere.de läuft seit dem 27. April 2009. Seitdem besuchten mehr als 1.500 Interessierte die Seite. Diskussionsbeiträge wurden von Eltern, Lehrern, Lehramtsstudierenden und Fachexperten abgegeben, daneben konnten Expertenmeinungen und weiterführendes Informationsmaterial abgerufen werden.</p>
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		<title>Teenager &amp; digitale Zukunft: Gefahr oder Chance?</title>
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		<pubDate>Fri, 29 May 2009 08:56:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moritz.blanke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Sollte ein Fach Medienkunde in deutschen Schulen verpflichtend werden? Und sind unsere Lehrer gut genug ausgebildet, um Medienkompetenz an Schüler zu vermitteln? Auf der Internetplattform diskutiere.de, die von UPJ betrieben wird, hat sich auf Initiative von Telefónica O2 Germany eine lebhafte Debatte über den Medieneinsatz an Schulen entwickelt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sollte ein Fach Medienkunde in deutschen Schulen verpflichtend werden? Und sind unsere Lehrer gut genug ausgebildet, um Medienkompetenz an Schüler zu vermitteln? Auf der Internetplattform diskutiere.de, die von UPJ betrieben wird, hat sich auf Initiative von Telefónica O</strong><span style="font-size: small;"><sub><strong>2</strong></sub></span><strong> Germany eine lebhafte Debatte über den Medieneinsatz an Schulen entwickelt.</strong></p>
<p class="bodytext">Vor vier Wochen hatte O<span style="font-size: small;"><sub>2</sub></span> gefragt: &#8220;Sind unsere Jugendlichen ausreichend auf die digitale Zukunft vorbereitet?&#8221; Bis zum 7. Juni sind Jugendliche, Eltern, Pädagogen, Experten und Anbieter digitaler Medien noch dazu aufgerufen, mitzudiskutieren.</p>
<p class="bodytext">&#8220;Kinder bereiten sich selbst auf die digitale Zukunft vor.&#8221; Dieser Diskussionsbeitrag fasst ein immer wieder auftauchendes Motiv der Debatte anschaulich zusammen. Während die digitale Entwicklung rasant voranschreitet, scheint in der Sicht der Diskussionsteilnehmer das digitale Zeitalter in deutschen Schulen noch nicht angekommen zu sein. Veraltete Infrastruktur, fehlende Fortbildungsangebote für Lehrer, unzureichende Lehrpläne – die Liste der angeführten Mängel ist lang.</p>
<p class="bodytext">Gleichzeitig wird der Wunsch nach einem stärkeren Engagement und einer besseren Vernetzung von Unternehmen laut – nicht nur in Schulen. Die Kooperation von Unternehmen mit Sozialarbeitern und Jugendzentren wird ebenfalls als wichtiger Schritt vorgeschlagen. In all diesen Punkten sind sich die Diskussionsteilnehmer mit den zugeschalteten Experten einig. Und Jutta Croll (Stiftung Digitale Chancen) ergänzt: &#8220;Damit die Durchdringung unseres Alltags mit dem Internet einhergehen kann mit einer Bereicherung und Erweiterung der Möglichkeiten des Einzelnen und gleichzeitig einer größeren Chancengerechtigkeit, müssen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und gesellschaftliche Gruppen gemeinsame Anstrengungen unternehmen.&#8221;</p>
<p class="bodytext"><strong>Abschlussveranstaltung am 25. Juni </strong><br />
Die Ergebnisse der Online-Diskussion werden auch in der Abschlussveranstaltung am 25. Juni in der O<span style="font-size: small;"><sub>2</sub></span> Konzernzentrale in München wieder aufgegriffen. Dann diskutieren Dorothee Bär, Stellvertretende Generalsekretärin der CSU, Jutta Croll, Geschäftsführerin der Stiftung Digitale Chancen, Prof. Dr. Lutz Frühbrodt, Professor für Technikjournalismus und André Krause, Managing Director Finance der Telefónica O<span style="font-size: small;"><sub>2</sub></span> Germany, die Frage: &#8220;Sind Jugendliche Spielball oder Nutznießer der digitalen Medien?&#8221;</p>
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		<title>Digitale Zukunft: Chancen und Risiken für Jugendliche</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 22:01:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moritz.blanke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Telefónica O2 Germany lädt zu einer offenen Diskussion über eine wichtige Frage unserer Mediengesellschaft ein: "Sind Jugendliche ausreichend auf die digitale Zukunft vorbereitet?" Die Online-Debatte findet auf www.diskutiere.de statt, der Dialogplattform von UPJ, initiiert von O2.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Telefónica O</strong><sub><strong>2</strong></sub><strong> Germany lädt zu einer offenen Diskussion über eine wichtige Frage unserer Mediengesellschaft ein: &#8220;Sind Jugendliche ausreichend auf die digitale Zukunft vorbereitet?&#8221; Die Online-Debatte findet auf www.diskutiere.de statt, der Dialogplattform von UPJ, initiiert von O</strong><sub><strong>2</strong></sub><strong>.</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1109" title="diskutiere_o2_4terdialog" src="http://www.diskutiere.de/diskutiere_wp/wp-content/uploads/diskutiere_o2_4terdialog.jpg" alt="diskutiere_o2_4terdialog" width="139" height="120" />Im Mittelpunkt stehen der Umgang mit digitalen Technologien im Rahmen von Schule und Ausbildung sowie die Auswirkungen neuer Medien auf Sozialverhalten und Bildung. Alle Interessierten können mitmachen: Jugendliche, Eltern, Pädagogen, Experten, und auch die Anbieter digitaler Medien. Ergänzt wird die Diskussion durch Expertenbeiträge, die bei der Meinungsbildung helfen sollen.</p>
<p class="bodytext">Moderne Informations- und Kommunikationstechnologien durchdringen heute fast alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens. Doch sind Jugendliche auf die Nutzung von Mobilfunk oder Internet ausreichend vorbereitet? Macht die Nutzung digitaler Medien dick und dumm? Können Sie Risiken nicht richtig einschätzen? Wie können neue Medien in der Schule den Lernerfolg fördern? Sollte Telekommunikation ein Unterrichtsfach sein? O<sub>2</sub> möchte herausfinden, was Telekommunikationsanbieter zur gezielten Förderung oder Unterstützung der Jugendlichen tun können.</p>
<p class="bodytext">&#8220;Als verantwortungsbewusstes Telekommunikationsunternehmen wollen wir dabei mithelfen, die Risiken der Mediennutzung zu mildern sowie die Wissensvermittlung und Ausbildung zu unterstützen&#8221;, sagt Stephan Becker-Sonnenschein, Vice President Corporate Communication bei Telefónica O<sub>2</sub> Germany. &#8220;Außerdem möchten wir medienunerfahrene und benachteiligte Jugendliche gezielt fördern. Dabei suchen wir den Dialog mit Experten und Jugendlichen.&#8221;</p>
<p class="bodytext">Der Diskussionszeitraum endet am 7. Juni 2009. Anschließend werden die Beiträge von UPJ ausgewertet, im Rahmen einer Veranstaltung vorgestellt, mit Experten vertieft und online veröffentlicht.</p>
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