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	<title>diskutiere &#187; News</title>
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	<description>Diskutiere ist eine Plattform, auf der aktuelle und relevante Themen rund um die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen kritisch diskutiert werden. Die Fragen werden von Unternehmen, Gemeinnützigen und Verwaltungen zur Diskussion gestellt und von Experten und interessierten Menschen jeweils mehrere Wochen lang online diskutiert.</description>
	<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 00:07:22 +0000</pubDate>
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		<title>Panel-Diskussion: Kann ein Handy grün und fair sein?</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 16:05:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moritz.blanke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA["Wozu grün und fair - Hauptsache Handys sind smart, schnell und schick!?" Dieser Frage gingen gestern Abend über 70 Verbraucher und Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft nach. Zur Diskussionsrunde hatten UPJ und Telefónica Germany eingeladen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Wozu grün und fair - Hauptsache Handys sind smart, schnell und schick!?&#8221; Dieser Frage gingen gestern Abend über 70 Verbraucher und Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft nach. Zur Diskussionsrunde hatten UPJ und Telefónica Germany eingeladen.</strong></p>
<div id="attachment_39220" class="wp-caption alignnone" style="width: 600px"><img src="http://www.diskutiere.de/diskutiere_wp/wp-content/uploads/gruenfair_panelfoto_590.jpg" alt="v.l.n.r.: Klaus Milke, André Krause, Claudia Langer, Michael Bültmann, Dieter Janecek, Roman H. Mesicek" title="gruenfair_panelfoto_590" width="590" height="285" class="size-full wp-image-39220" /><p class="wp-caption-text">v.l.n.r.: Klaus Milke, André Krause, Claudia Langer, Michael Bültmann, Dieter Janecek, Roman H. Mesicek</p></div>
<p>Sind grüne Handys ein Widerspruch an sich? Bislang sorgen sich Verbraucher noch wenig um die Sozial- und Umweltverträglichkeit ihrer Handys. Sind sie sich der Gefahren einfach nicht bewusst – oder mangelt es an nachhaltigen Angeboten?</p>
<p>Claudia Langer, Geschäftsführerin der Utopia AG appelliert an die Unternehmen: &#8220;Ich sehe bei den TK-Anbietern und Mobilfunkherstellern viele Ansatzpunkte, um das noch wenig ausgeprägte Bewusstsein der Verbraucher für das Thema Nachhaltigkeit zu schaffen und zu schärfen. Handys sind Schatzkisten, wir müssen diese Schätze nur heben.&#8221;</p>
<p>Auf die Notwendigkeit sozial- und umweltverträglicher Mobiltelefone machte Dieter Janecek, Landesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen Landesverband Bayern aufmerksam: &#8220;Es ist höchste Zeit, dass die Debatte über die ökologische und soziale Verantwortung von Handys geführt wird. Mögliche Krebsgefahren durch den Mobilfunk, gigantische Elektroschrottberge in Afrika oder der verheerende Coltan-Abbau im Kongo sind nur einige Stichworte fehlender globaler Gerechtigkeit und mangelnder Nachhaltigkeit.&#8221;</p>
<p>Klaus Milke, Vorstandsvorsitzender beim Germanwatch e.V. ergänzt: &#8220;Die großen Netzanbieter sind gefordert und werden von den unabhängigen NGOs dabei aufmerksam beobachtet, ihre soziale und ökologische Vorreiter- und Vorbildfunktion wahrzunehmen und darauf zu achten, was beim Lebenszyklus von der Wiege bis zur Bahre von Produkten berücksichtigt und transparent gemacht wird.&#8221;</p>
<p>Einigkeit herrschte darüber, dass die Telekommunikationsbranche dringend mehr Verantwortung übernehmen sollte. André Krause, CFO Telefónica Germany, informiert zu den ersten Maßnahmen:</p>
<p>&#8220;Mit mehr als 20 Millionen Kunden erreichen wir rein rechnerisch jeden vierten Bürger in Deutschland. Momentan stehen wir erst am Anfang dieser Entwicklung, aber wir wollen diesen großen Hebel nutzen und unsere Kunden zu einem zukunftsorientierten, nachhaltigen Handeln befähigen. Beispielsweise in dem wir sie darin unterstützen, informierte Kaufentscheidungen zu treffen&#8221;, so Krause. &#8220;Mit dem Eco Index, einem Bewertungssystem für die Nachhaltigkeit der Handys im  Online-Shop von O<sub>2</sub>, schaffen wir eine entsprechende Transparenz.&#8221;</p>
<p>Michael Bültmann, Geschäftsführer der Nokia GmbH ergänzt: &#8220;Nokia reicht es nicht, wenige grüne Vorzeigeprodukte im Portfolio zu haben. Wir wollen, dass alle unsere Produkte nachhaltig sind. Deshalb setzten wir auf wieder verwertbare Materialien und vermeiden die Nutzung risikobehafteter Stoffe. Weil wir unseren Verbrauchern Transparenz bieten möchten, erstellen wir für jedes unserer Produkte ein Umweltprofil, das sich öffentlich im Internet von Nokia einsehen lässt.&#8221;</p>
<p>Eine Vielzahl der Teilnehmer aus dem Publikum forderte Anbieter und Hersteller auf, die Verbraucher aufzuklären und sie dafür zu sensibilisieren, nachhaltige Kaufentscheidungen zu treffen. Dies bestätigt auch die zugehörige Umfrage auf www.diskutiere.de: Zwar beziehen 85 Prozent der Befragten (1.000 Teilnehmer) den Nachhaltigkeitsaspekt in die Kaufentscheidung ein, für nur fünf Prozent ist die Nachhaltigkeit von Mobiltelefonen allerdings ein zentraler Kaufaspekt. 69 Prozent der Konsumenten berücksichtigen hier hauptsächlich die Funktionalität.</p>
<p>Noch bis zum 11. Juli 2011 können alle Interessierten die Diskussion hier auf www.diskutiere.de fortführen.</p>
<p>Zusätzliche Informationen zu den Aktivitäten Klima und Umwelt von Telefónica Germany sind im Corporate Responsibility Report 2010 unter <a href="http://www.telefonica.de/verantwortung" target="_blank">www.telefonica.de/verantwortung</a> verfügbar.</p>
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		<title>Podiumsdiskussion &#8220;Wozu grün und fair - Hauptsache Handys sind smart, schnell und schick!?&#8221;</title>
		<link>http://www.diskutiere.de/2011/podiumsdiskussion-wozu-grun-und-fair-hauptsache-handys-sind-smart-schnell-und-schick/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 08:42:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moritz.blanke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.diskutiere.de/?p=38719</guid>
		<description><![CDATA[Immer mehr Verbraucher möchten bewusst mitentscheiden, wie nachhaltig sie leben - ob bei der Wahl des Frühstückseis, der Waschmaschine oder des Stromanbieters. Aber gilt das auch für den Bereich der Telekommunikation? Zu dieser Frage findet bereits seit dem 6. Juni 2011 initiiert von Telefónica Germany hier auf www.diskutiere.de ein Online-Dialog statt. Eine Podiumsdiskussion am 28. Juni 2011 in München wird die Diskussion vertiefen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Immer mehr Verbraucher möchten bewusst mitentscheiden, wie nachhaltig sie leben - ob bei der Wahl des Frühstückseis, der Waschmaschine oder des Stromanbieters. Aber gilt das auch für den Bereich der Telekommunikation? Zu dieser Frage findet bereits seit dem 6. Juni 2011 initiiert von Telefónica Germany hier auf www.diskutiere.de ein Online-Dialog statt. Eine Podiumsdiskussion am 28. Juni 2011 in München wird die Diskussion vertiefen.</strong></p>
<p>Welche Rolle spielt Nachhaltigkeit als Kaufkriterium? Welche Möglichkeiten bieten Smartphones, Apps &#038; Co, um den eigenen Lebensstil nachhaltiger zu gestalten? Und warum machen Verbraucher von den Recyclingprogrammen der Mobilfunkanbieter so wenig Gebrauch? Mit dem Eco Index zur Bewertung der Umwelt- und Sozialverträglichkeit von Handys bietet Telefónica Germany ein Tool zur Unterstützung der Kaufentscheidung an. Welche Lösungen stellen einen echten Mehrwert für Verbraucher dar? Und welche Verantwortung tragen Hersteller und Mobilfunkanbieter?</p>
<p>Moderiert von <strong>Roman Mesicek</strong> (Magazin enorm) diskutieren auf dem Podium:</p>
<ul>
<li><strong>Claudia Langer</strong>, Geschäftsführerin Utopia AG</li>
<li><strong>Michael Bültmann</strong>, Geschäftsführer Nokia GmbH</li>
<li><strong>Klaus Milke</strong>, Vorstandsvorsitzender Germanwatch e.V.</li>
<li><strong>Dieter Janecek</strong>, Landesvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen</li>
<li><strong>André Krause</strong>, Managing Director Finance Telefónica Germany</li>
</ul>
<p><strong>Dienstag, 28. Juni 2011, von 18:30 (Einlass 18:00) bis 20:00 Uhr<br />
mit anschließendem Get-Together<br />
in der Unternehmenszentrale von Telefónica Germany,<br />
Georg-Brauchle-Ring 50, 80992 München</strong></p>
<p>Die Teilnehmeranzahl ist begrenzt, um Anmeldung wird gebeten.<br />
<a href="http://www.diskutiere.de/diskutiere_wp/wp-content/uploads/einladung_podiumsdiskussion_nachhaltigerkonsum_20110628.pdf" target="_blank">Weitere Informationen zur Anmeldung</a></p>
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		<title>Alles im grünen Bereich?: Neue Online-Diskussion über nachhaltigen Konsum auf www.diskutiere.de</title>
		<link>http://www.diskutiere.de/2011/alles-im-grunen-bereich/</link>
		<comments>http://www.diskutiere.de/2011/alles-im-grunen-bereich/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 08:45:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moritz.blanke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Titel "Wozu grün und fair – Hauptsache Handys sind smart, schnell und schick!?" startet heute auf www.diskutiere.de eine neue Online-Diskussion. Thema des offenen Dialogs, der von Telefónica Germany und dem gemeinnützigen Verein UPJ e.V. initiiert wird, ist die Frage, ob und wie ein nachhaltiger Konsum und Lebensstil im Zeitalter von Smartphones, Apps &#038; Co. möglich ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unter dem Titel &#8220;Wozu grün und fair – Hauptsache Handys sind smart, schnell und schick!?&#8221; startet heute auf <a href="http://www.diskutiere.de">www.diskutiere.de</a> eine neue Online-Diskussion. Thema des offenen Dialogs, der von Telefónica Germany und dem gemeinnützigen Verein UPJ e.V. initiiert wird, ist die Frage, ob und wie ein nachhaltiger Konsum und Lebensstil im Zeitalter von Smartphones, Apps &#038; Co. möglich ist.</strong></p>
<div id="attachment_37826" class="wp-caption alignnone" style="width: 600px"><img class="size-full wp-image-37826" src="http://www.diskutiere.de/diskutiere_wp/wp-content/uploads/gruenfair_590.jpg" alt="" width="590" height="247" /><p class="wp-caption-text">Foto: Leonard Schwarz</p></div>
<p>&#8220;Immer mehr Verbraucher beachten den Nachhaltigkeitsaspekt bei ihrer Kaufentscheidung und nehmen damit Einfluss auf Gesellschaft, Umwelt und Unternehmen. Vor diesem Hintergrund stellen wir zur Diskussion, ob und wie Nachhaltigkeit in unserer digitalisierten Welt umgesetzt werden kann. Wir laden alle, die sich für dieses Thema interessieren herzlich ein, gemeinsam mit uns auf <a href="http://www.diskutiere.de">www.diskutiere.de</a> zu diskutieren&#8221;, erklärt André Krause, CFO Telefónica Germany.</p>
<p>Gammelfleisch, Spielzeug aus Kinderarbeit oder klimaschädliche Spritfresser – die Frage in welcher Welt wir leben und welche Welt wir unseren Nachkommen hinterlassen wollen, beschäftigt viele Menschen. Sie wollen mit ihrem Konsum bewusst mitentscheiden, wie nachhaltig sie leben – ob beim Frühstücksei, der Waschmaschine oder dem Stromanbieter. Gilt dies auch für den Bereich der mobilen Telekommunikation? </p>
<p>Im Rahmen des Dialogs soll auf die Punkte Kauf, Nutzung und Entsorgung von Mobilfunkgeräten eingegangen werden: Welche Rolle spielt Nachhaltigkeit als Kaufkriterium im Vergleich zu technologischen Innovationen und dem Preis? Wie können sich Verbraucher orientieren und über ökologische und soziale Aspekte von Geräten informieren? Welche Verantwortung tragen Hersteller und Mobilfunkanbieter? Welche Möglichkeiten bieten neue Technologien wie zum Beispiel Smartphone-Apps, um den eigenen Lebensstil nachhaltiger zu gestalten? Warum machen Verbraucher von den Recyclingprogrammen der Mobilfunkanbieter so wenig Gebrauch? </p>
<p>Diese und weitere Fragen werden vom 6. Juni bis 11. Juli mit Vertretern aus Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und Verwaltung auf <a href="http://www.diskutiere.de">www.diskutiere.de</a> erörtert. Expertenbeiträge von <strong>Michael Bültmann</strong>, Geschäftsführer Nokia GmbH, <strong>Judith Hübner</strong> von der Verbraucher Initiative, <strong>Cornelia Heydenreich</strong> von der Nichtregierungsorganisation (NGO) Germanwatch, <strong>Maurice Stanszus</strong>, Gründer und Geschäftsführer des Unternehmens WeGreen sowie <strong>David Sondermann</strong> vom Umweltbundesamt ergänzen die Diskussion. Im Anschluss werden die Beiträge von UPJ ausgewertet und im Rahmen einer Veranstaltung am 28. Juni 2011 in München vorgestellt und diskutiert.</p>
<p><strong>Nachhaltiger Konsum – Eco Index von O<sub>2</sub></strong><br />
Als einer der ersten Telekommunikationsanbieter hat Telefónica Germany in Deutschland im Mai 2011 mit dem Eco Index ein System zur Bewertung der Umwelt- und Sozialverträglichkeit von Handys eingeführt. Kunden können sich somit über den Nachhaltigkeitsaspekt ihres Wunschhandys online unter www.o2.de und ab Herbst auch in den Shops informieren. Weitere Informationen zur Funktionsweise des Eco Index stehen unter folgendem Link zur Verfügung: <a href="http://www.o2.de/goto/eco-index">www.o2.de/goto/eco-index</a></p>
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		<item>
		<title>Ankündigung Online-Diskussion: Wozu grün und fair - Hauptsache Handys sind smart, schnell und schick!?</title>
		<link>http://www.diskutiere.de/2011/gruen-fair-handys/</link>
		<comments>http://www.diskutiere.de/2011/gruen-fair-handys/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 May 2011 11:23:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moritz.blanke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.diskutiere.de/?p=37836</guid>
		<description><![CDATA[Wie grün ist mein Handy? Die Antwort auf diese Frage gibt es ab sofort bei Telefónica Germany. Als einer der ersten Telekommunikationsanbieter führt das Unternehmen in Deutschland mit dem Eco Index ein System zur Bewertung der Umwelt- und Sozialverträglichkeit von Handys ein. Ab dem 6. Juni 2011 startet hier auf www.diskutiere.de unter dem Titel "Wozu grün und fair - Hauptsache Handys sind smart, schnell und schick!?" eine Online-Diskussion, ob und wie ein nachhaltiger Konsum und Lebensstil im Zeitalter von Smartphones, Apps &#038; Co möglich ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_37826" class="wp-caption alignnone" style="width: 600px"><img class="size-full wp-image-37826" src="http://www.diskutiere.de/diskutiere_wp/wp-content/uploads/gruenfair_590.jpg" alt="" width="590" height="247" /><p class="wp-caption-text">Foto: Leonard Schwarz</p></div>
<p>Wie grün ist mein Handy? Die Antwort auf diese Frage gibt es ab sofort bei Telefónica Germany. Als einer der ersten Telekommunikationsanbieter führt das Unternehmen in Deutschland mit dem Eco Index ein System zur Bewertung der Umwelt- und Sozialverträglichkeit von Handys ein. Ab dem 6. Juni 2011 startet hier auf www.diskutiere.de unter dem Titel &#8220;Wozu grün und fair - Hauptsache Handys sind smart, schnell und schick!?&#8221; eine Online-Diskussion, ob und wie ein nachhaltiger Konsum und Lebensstil im Zeitalter von Smartphones, Apps &amp; Co möglich ist.</p>
<p>Mit dem Eco Index können sich Kunden über den Nachhaltigkeitsaspekt ihres Wunschhandys online und ab Herbst auch in den Shops informieren. Anhand eines Punktesystems erkennt der Kunde schnell die Umwelt- und Sozialverträglichkeit der unter www.o2.de angebotenen Mobiltelefone. Der Eco Index berücksichtigt überwiegend umweltbezogene Auswirkungen von Handys. Beispielsweise wird geprüft, ob gesundheitsgefährdende oder giftige Stoffe und Materialien in dem Gerät stecken, ob die Verpackung wieder verwertbar ist und wie nachhaltig der Ressourceneinsatz bei der Herstellung ist. Können Programme zur Navigation genutzt werden oder verfügt das Gerät über eine integrierte Kamera, so macht das den Einsatz weiterer Hardware überflüssig und wirkt sich positiv auf die Beurteilung aus - wie beispielsweise bei den Smartphones.</p>
<p>André Krause, CFO Telefónica Germany erklärt: &#8220;Das Besondere am Eco Index ist, dass auch soziale Aspekte berücksichtigt werden, wie beispielsweise unter welchen Arbeitsbedingungen das Gerät entstanden ist oder ob Materialien aus Krisenregionen verwendet wurden. Es ist uns wichtig, dass wir unseren Kunden einen nachhaltigen Lebensstil ermöglichen. Dabei sollen sie möglichst viele unserer angebotenen Handys in Sachen Umwelt- und Sozialverträglichkeit bewerten können.&#8221;</p>
<p>Den Eco Index hat Telefónica zusammen mit der britischen NGO (Non Governmental Organization) Forum for the Future entwickelt. In Großbritannien wurde der Eco Index im August letzten Jahres eingeführt. Telefónica bewertet zum Start des Eco Index in Deutschland bereits mehr als 80 Prozent der bei Telefónica erhältlichen Endgeräte. In den nächsten Wochen sollen alle Geräte der sich beteiligenden Hersteller verglichen werden.</p>
<p>Weitere Informationen zur Funktionsweise des Eco Index stehen unter folgendem Link: <a href="http://www.o2.de/goto/eco-index" target="_blank">www.o2.de/goto/eco-index</a></p>
<p><strong>Verpassen Sie nicht den Start der Online-Diskussion<br />
</strong>Gerne erinnern wir Sie an den Start der Online-Diskussion. Schicken Sie hierfür einfach ein kurze E-Mail an <a href="mailto:info@diskutiere.de">info@diskutiere.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Panel-Diskussion &#8220;Erwachsen werden 2.0&#8243;: Vermittlung von Medienkompetenz als gemeinsame Aufgabe</title>
		<link>http://www.diskutiere.de/2011/medienkompetenz-gemeinsame-aufgabe/</link>
		<comments>http://www.diskutiere.de/2011/medienkompetenz-gemeinsame-aufgabe/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 17:48:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moritz.blanke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.diskutiere.de/?p=34958</guid>
		<description><![CDATA["Wie verändert die vernetzte Welt die Lebens- und Berufsperspektiven junger Menschen?" Diesen und weiteren Fragen zu Kindheit und Jugend in einem digital geprägten Zeitalter gingen Vertreter aus Wirtschaft, Medien, Zivilgesellschaft und Politik am gestrigen Abend nach. Zu der Diskussionsrunde hatten der gemeinnützige Verein UPJ e.V. und der Telekommunikationskonzern Telefónica O2 Germany eingeladen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal"><strong>&#8220;Wie verändert die vernetzte Welt die Lebens- und Berufsperspektiven junger Menschen?&#8221; Diesen und weiteren Fragen zu Kindheit und Jugend in einem digital geprägten Zeitalter gingen Vertreter aus Wirtschaft, Medien, Zivilgesellschaft und Politik am gestrigen Abend nach. Zu der Diskussionsrunde hatten der gemeinnützige Verein UPJ e.V. und der Telekommunikationskonzern Telefónica O</strong><sub><strong>2</strong></sub><strong> Germany eingeladen. </strong><span><strong>Moderiert von </strong></span><span><strong>Journalistin Hadnet Tesfai diskutierten </strong></span><span><strong>Lutz Stroppe, Abteilungsleiter Kinder und Jugend im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Philippe Gröschel, Jugendschutzbeauftragter der VZnet Netzwerke, Christoph Koch, Journalist und Autor von „Ich bin dann mal offline“ und Markus Haas, Geschäftsführer Corporate &amp; Legal Affairs bei Telefónica O</strong><sub><strong>2 </strong></sub><strong>Germany.</strong></span></p>
<p class="MsoNormal"><span><a href="http://www.diskutiere.de/diskutiere_wp/wp-content/uploads/erwachsenwerden_panel.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-34960" title="erwachsenwerden_panel" src="http://www.diskutiere.de/diskutiere_wp/wp-content/uploads/erwachsenwerden_panel.jpg" alt="erwachsenwerden_panel" width="314" height="200" /></a>Dass sich das Internet als Leitmedium für Jugendliche etabliert hat, ist mittlerweile unumstritten. </span><span>98 Prozent der 12- bis 19-Jährigen nutzen das Internet </span><span>(Quelle: JIM-Studie 2010) und 96 Prozent haben mittlerweile einen Zugang zum Internet. Sie verbringen rund 13 Stunden pro Woche online (Quelle: Shell-Jugendstudie). </span><span>Während der Veranstaltung in der Berliner Hauptstadtrepräsentanz von O<sub>2</sub> wurde gestern debattiert, vor welchen </span><span>Herausforderungen Kinder und Jugendliche beim Erwachsenwerden in einem digitalen Zeitalter stehen. Wie wichtig ist ein kompetenter und selbstbewusster Umgang mit neuen Medien im Hinblick auf Ausbildung, Beruf und gesellschaftliche Teilhabe? Wer ist dafür verantwortlich, dass Jugendliche an eine (selbst-)bewusste Nutzung neuer Medien herangeführt werden?</span></p>
<p class="MsoNormal">Auf der unabhängigen Online-Plattform <a href="http://www.diskutiere.de">www.diskutiere.de</a> hatten sich Vertreter aus Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Politik vorab zum Thema ausgetauscht. Dabei herrschte Einigkeit darüber, dass Jugendliche das Potenzial nur dann sicher ausschöpfen können, wenn sie vorab umfassend über die Risiken aufgeklärt und systematisch an die neuen Medien herangeführt werden.</p>
<p class="MsoNormal">&#8220;Soziale Netzwerke – aber auch private Blogs – geben Jugendlichen die Möglichkeit, aktiv zu kommunizieren, statt nur zu konsumieren&#8221;, erklärte Christoph Koch auf der Veranstaltung. &#8220;In den meisten Fällen sind die Jugendlichen zudem medienkompetenter als man vermuten mag. Problematisch wird es vielmehr, wenn es später darum geht, einen solchen Account inklusive aller Postings und Bilder dauerhaft löschen zu wollen.&#8221;</p>
<p class="MsoNormal"><span>Auch Philippe Gröschel</span><span> zeigte die Bedeutung von Medienkompetenz am Beispiel sozialer Netzwerke auf: &#8220;Wir haben jeden Tag mit einer Vielzahl von Mitgliedern Kontakt, die Cyber-Mobbing und ähnliche Fälle melden, auf die wir als Streitschlichter reagieren müssen. Deshalb sehe ich Sozialkompetenz als wichtigen ergänzenden Punkt zu Medienkompetenz. Es ist wie mit dem verantwortungsbewussten Verhalten im Straßenverkehr – die richtigen Fertigkeiten sollten so früh wie möglich vermittelt werden.&#8221;</span></p>
<p class="MsoNormal">&#8220;Es gibt heute bereits eine  Vielzahl an Programmen und Maßnahmen zum Thema Medienkompetenz&#8221;,  ergänzt Lutz Stroppe. &#8220;Es ist die gemeinsame Aufgabe von Anbietern, der  Wirtschaft, Unternehmen, von Schule und Familien, die Fäden zusammenzubringen  und für  Jugendlichen und deren Eltern Orientierung zu  schaffen.&#8221;</p>
<p class="MsoNormal">&#8220;Medien- und auch Sozialkompetenz sind für Kinder und Jugendliche ein wichtiger Schlüssel für bessere Lebens- und Berufsperspektiven in der vernetzten Welt&#8221;, fasst Markus Haas zusammen. &#8220;Als Telekommunikationsanbieter wissen wir um diese Verantwortung und sehen uns in der Pflicht, Jugendliche sowohl in der sicheren und selbstbewussten Nutzung von Handy und Internet zu unterstützen als auch im sozialen Umgang miteinander.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Diskussionsveranstaltung &#8220;Erwachsen werden 2.0&#8243;</title>
		<link>http://www.diskutiere.de/2010/diskussionsveranstaltung-erwachsenwerden/</link>
		<comments>http://www.diskutiere.de/2010/diskussionsveranstaltung-erwachsenwerden/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 13:25:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moritz.blanke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.diskutiere.de/?p=34112</guid>
		<description><![CDATA[Das soziale Leben vieler Jugendlicher findet zu einem Großteil online statt. Das Netz bietet ihnen Raum für Entfaltung und gesellschaftliches Engagement. Allerdings ist die selbstbewusste Nutzung neuer Medien für viele Jugendliche noch keine Selbstverständlichkeit. Telefónica O2 Germany nimmt dies zum Anlass, um 19. Januar 2011 die Frage "Wie verändert die vernetzte Welt die Lebens- und Berufsperspektiven junger Menschen?" zu diskutieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Das soziale Leben vieler Jugendlicher findet zu einem Großteil online statt. Das Netz bietet ihnen Raum für Entfaltung und gesellschaftliches Engagement. Allerdings ist die selbstbewusste Nutzung neuer Medien für viele Jugendliche noch keine Selbstverständlichkeit. Telefónica O<sub>2</sub> Germany nimmt dies zum Anlass, um 19. Januar 2011 die Frage &#8220;Wie verändert die vernetzte Welt die Lebens- und Berufsperspektiven junger Menschen?&#8221; zu diskutieren.</strong></p>
<p class="bodytext">Beeinflusst diese Mediennutzung Jugendliche in ihrem Sozialverhalten? Macht der Umgang mit neuen Medien besonders schlau und fit für die berufliche Zukunft? Und welche Verantwortung tragen hierbei Politik, Unternehmen und Zivilgesellschaft? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der Diskussionsveranstaltung in der Berliner Hauptstadtrepräsentanz von Telefónica O<sub>2</sub> Germany.</p>
<p class="bodytext">Auf dem Podium diskutieren unter Moderation von Fernsehjournalistin Hadnet Tesfai:</p>
<ul>
<li><strong>Lutz Stroppe</strong>, Abteilungsleiter Kinder und Jugend im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend</li>
<li><strong>Philippe Gröschel</strong>, Jugendschutzbeauftragter der VZnet Netzwerke</li>
<li><strong>Christoph Koch</strong>, Journalist und Autor von &#8220;Ich bin dann mal offline&#8221;</li>
<li><strong>Markus Haas</strong>, Managing Director Corporate &amp; Legal Affairs, Telefónica O<sub>2 </sub>Germany</li>
</ul>
<p class="bodytext">In Kooperation mit UPJ hat O<sub>2</sub> zu diesen Fragen in den vergangenen Wochen auf <a class="external-link-new-window" href="http://www.diskutiere.de/" target="_blank">www.diskutiere.de</a> einen Dialog mit Experten und Interessierten angeregt. Mit der Veranstaltung sollen die Ergebnisse aufgreifen und die Diskussion vertieft werden.</p>
<p class="bodytext"><strong>19. Januar 2011 von 18:30 (Einlass 18:00) bis 20:00 Uhr<br />
mit anschließendem Get-Together</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>in der Hauptstadtrepräsentanz von Telefónica O<sub>2</sub> Germany,<br />
Pariser Platz 6a, 10117 Berlin</strong></p>
<p class="bodytext">Die Teilnehmeranzahl ist begrenzt, um Anmeldung wird gebeten.<br />
<a class="download" href="http://www.upj.de/fileadmin/user_upload/MAIN-dateien/Aktuelles/Nachrichten/einladung_paneldiskussion_erwachsenwerden20.pdf" target="page">Weitere Informationen zur Anmeldung</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bundesfamilienministerin übernimmt die Schirmherrschaft des Think Big Media College</title>
		<link>http://www.diskutiere.de/2010/bundesfamilienministerin-schirmherrschaft-thinkbig/</link>
		<comments>http://www.diskutiere.de/2010/bundesfamilienministerin-schirmherrschaft-thinkbig/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 17:14:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moritz.blanke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab sofort übernimmt Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder die Schirmherrschaft für das gemeinsames Programm der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) und Telefónica O2 Germany zur Förderung der Medienkompetenz junger Menschen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ab sofort übernimmt Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder die Schirmherrschaft für das gemeinsames Programm der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) und Telefónica O<sub>2</sub> Germany zur Förderung der Medienkompetenz junger Menschen.</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.diskutiere.de/diskutiere_wp/wp-content/uploads/thinkbig_logo_small.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-33009" title="thinkbig_logo_small" src="http://www.diskutiere.de/diskutiere_wp/wp-content/uploads/thinkbig_logo_small.jpg" alt="thinkbig_logo_small" width="180" height="128" /></a>Social-Network-Fan oder Leseratte? Laut der Shell-Jugendstudie 2010 hängt es stark vom sozialen Umfeld ab, mit welchen Aktivitäten die 12- bis 25-jährigen ihre Freizeit verbringen. Während Jugendliche aus privilegierten Elternhäusern viel lesen, kreativ sind und ihre sozialen Kontakte pflegen, verbringen Gleichaltrige aus sozial benachteiligten Familien im Vergleich deutlich mehr Zeit vor Fernseher und Computer. Dies nicht als Schwäche zu begreifen, sondern die technische Expertise positiv für mögliche Lebens- und Jobperspektiven zu nutzen, entspricht dem Ansatz des Think Big Media College.</p>
<p class="bodytext">Jungen Menschen werden durch die kreative Nutzung neuer Medien mögliche Lebens- und Jobperspektiven eröffnet. Sie werden ermutigt, im Bereich der neuen Medien aktiv zu werden, ihre digitalen Kompetenzen zu erweitern und ihr kreatives Potenzial zu entfalten. In diesem Prozess werden die Jugendlichen pädagogisch-fachlich begleitet, zusätzlich wird die technische Ausrüstung bereit gestellt.</p>
<p class="bodytext">Bundesfamilienministerin Kristina Schröder zu dem Think Big Media College: &#8220;Computer sind aus der Welt der Jugendlichen nicht mehr wegzudenken. Deswegen gefällt mir am Projekt Think Big Media College besonders gut, dass es direkt in der Lebenswelt der Jugendlichen ansetzt. Das stärkt ihre Potenziale, vermittelt ihnen neue Einsichten und stößt neue Entwicklungsmöglichkeiten an.&#8221;</p>
<p class="bodytext">René Schuster, CEO von Telefónica O<sub>2</sub> Germany: &#8220;Wir freuen uns sehr, dass die europaweite Initiative &#8216;Think Big&#8217; nun in Deutschland von Ministerin Schröder unterstützt wird.&#8221; &#8220;Im Media College können Jugendliche ihre Talente einsetzen und gemeinsam Projekte auf die Beine stellen. Es ist ein wunderbares Feedback an die Jugendlichen, dass die Familienministerin die Schirmherrschaft übernommen hat&#8221;, so Dr. Heike Kahl, Geschäftsführerin der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung.</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen über Think Big unter <a class="external-link-new-window" href="http://www.o2thinkbig.de/" target="_blank">www.o2thinkbig.de</a></p>
<p class="bodytext">Was sind die Herausforderungen beim Erwachsen werden in einem digital geprägten Zeitalter? Wie wichtig ist ein kompetenter und selbstbewusster Umgang mit neuen Medien im Hinblick auf Ausbildung, Beruf und gesellschaftliche Teilhabe? Was ist die Rolle von Unternehmen bei der Bewältigung dieser Herausforderungen? Diese Fragen stehen auch im Mittelpunkt der aktuellen Online-Diskussion auf www.diskutiere.de.</p>
<p class="bodytext"><strong>Sagen Sie uns Ihre Meinung und mischen Sie sich ein in die Online-Diskussion <a class="external-link-new-window" href="http://www.diskutiere.de/2010/erwachsen-werden-2-0/" target="_blank">Erwachsen werden 2.0: Wie verändert die vernetzte Welt die Lebens- und Berufsperspektiven junger Menschen?</a></strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Was bedeutet Respekt im Netz? Talkrunde mit Jugendlichen bei den Think Big Media College Workshops</title>
		<link>http://www.diskutiere.de/2010/was-bedeutet-respekt-im-netz/</link>
		<comments>http://www.diskutiere.de/2010/was-bedeutet-respekt-im-netz/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 14:19:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moritz.blanke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Was bedeutet Respekt im Netz? Das diskutierten 20 Jugendliche im Alter von 16 und 21 zusammen mit Medienexperten und dem Rapper Kool Savas Mitte Oktober im Rahmen der Think Big Media College Workshops. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal">Was bedeutet Respekt im Netz? Das diskutierten 20 Jugendliche im Alter von 16 und 21 zusammen mit Medienexperten und dem Rapper Kool Savas Mitte Oktober im Rahmen der Think Big Media College Workshops.</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.diskutiere.de/diskutiere_wp/wp-content/uploads/mediacollege_talkrunde.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-32916" title="mediacollege_talkrunde" src="http://www.diskutiere.de/diskutiere_wp/wp-content/uploads/mediacollege_talkrunde.jpg" alt="mediacollege_talkrunde" width="581" height="162" /></a></p>
<p class="MsoNormal"><span>In Arbeitsgruppen tauschten sich die Jugendlichen zu den drei Problemfeldern Datenschutz, Cybermobbing und illegale Downloads aus und diskutierten dabei jeweils auch wie ein respektvoller Umgang im Netz miteinander aussehen könnte. Im Anschluss wurde zudem gemeinsam erörtert, welche Unterstützung notwendig ist, um als Jugendlicher sicher im Internet unterwegs zu sein.</span></p>
<p class="MsoNormal">Eine ausführliche Zusammenfassung der Diskussion steht <a href="http://www.diskutiere.de/diskutiere_wp/wp-content/uploads/talkrunde_respektimnetz.pdf" target="_blank">hier</a> zum Download bereit.</p>
<p class="MsoNormal">Was denken Sie? Was sind die Herausforderungen und Schwierigkeiten beim Übergang ins Erwachsenenleben - speziell im Hinblick auf die Chancen und Risiken neuer Medien? Wie beeinflussen neue Medien das Sozialverhalten, die Wissensbildung und die Berufschancen? Was ist die Rolle von Unternehmen bei der Bewältigung dieser Herausforderungen?</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Sagen Sie uns Ihre Meinung und mischen Sie sich ein in die Online-Diskussion </strong><strong><a href="http://www.diskutiere.de/2010/erwachsen-werden-2-0/">Erwachsen werden 2.0: Wie verändert die vernetzte Welt die Lebens- und Berufsperspektiven junger Menschen?</a></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><a href="http://www.diskutiere.de/2010/erwachsen-werden-2-0/"></a></strong>Über Think Big<br />
Das Think Big - Media College ist ein gemeinsames Programm der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) und Telefónica O<sub>2</sub> Germany (<a href="http://www.diskutiere.de/diskutiere_wp/wp-content/uploads/thinkbig_onepager.pdf" target="_blank">Download Kurzzusammenfassung Think Big Media-College</a>).</p>
<p class="MsoNormal">Fotos: © DKJS / Carolin Ruff</p>
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		<title>Erwachsen werden 2.0: Perspektiven junger Menschen in einer vernetzten Gesellschaft</title>
		<link>http://www.diskutiere.de/2010/perspektiven-junge-menschen-vernetzte-gesellschaft/</link>
		<comments>http://www.diskutiere.de/2010/perspektiven-junge-menschen-vernetzte-gesellschaft/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 06:18:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moritz.blanke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Telefónica O2 Germany und UPJ laden gemeinsam zu einer offenen Diskussion ein: "Wie verändert die vernetzte Welt die Lebens- und Berufsperspektiven junger Menschen?“ Was sind die Herausforderungen beim Erwachsenwerden in einem digital geprägten Zeitalter? Wie wichtig ist ein kompetenter und selbstbewusster Umgang mit neuen Medien im Hinblick auf Ausbildung, Beruf und gesellschaftliche Teilhabe? Diese Fragen werden vom 11. Oktober bis 7. November mit Vertretern aus Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und Verwaltung auf www.diskutiere.de erörtert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Telefónica O</strong><sub><strong>2</strong></sub><strong> Germany und UPJ laden gemeinsam zu einer offenen Diskussion ein: &#8220;Wie verändert die vernetzte Welt die Lebens- und Berufsperspektiven junger Menschen?“ Was sind die Herausforderungen beim Erwachsenwerden in einem digital geprägten Zeitalter? Wie wichtig ist ein kompetenter und selbstbewusster Umgang mit neuen Medien im Hinblick auf Ausbildung, Beruf und gesellschaftliche Teilhabe? Diese Fragen werden vom 11. Oktober bis 7. November mit Vertretern aus Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und Verwaltung auf <a href="http://www.diskutiere.de">www.diskutiere.de</a> erörtert.</strong></p>
<p>Das Internet hat sich als das zentrale Leitmedium für Jugendliche etabliert. Ein Großteil des gesellschaftlichen Lebens junger Menschen findet online statt: 70 Prozent der 12- bis 24-Jährigen nutzen mehrmals wöchentlich Online-Communities wie Facebook oder SchülerVZ (Quelle: Landesanstalt für Medien (LfM)).</p>
<p>Doch wie beeinflusst diese Mediennutzung junge Heranwachsende in ihrem Sozialverhalten? Macht der Umgang mit neuen Medien besonders schlau und fit für die berufliche Zukunft? Ist die (selbst-)bewusste Nutzung neuer Medien für alle Jugendlichen selbstverständlich? O<sub>2</sub> stellt dabei auch die Frage nach der unternehmerischen Verantwortung: Inwiefern können und sollten Unternehmen die Job- und Lebensperspektiven von Jugendlichen über die Bereitstellung von Ausbildungsplätzen hinaus verbessern?</p>
<p>&#8220;In Deutschland engagieren wir uns seit vielen Jahren für die Förderung von Medienkompetenz bei Kindern und Jugendlichen&#8221;, erklärt René Schuster, CEO von Telefónica O<sub>2</sub> Germany. &#8220;Mit unserem Programm &#8216;Think Big Media College&#8217; beispielsweise ermutigen wir  benachteiligte Jugendliche, sich durch die kreative Nutzung moderner Medien neue Lebens- und Jobperspektiven zu erschließen.&#8221;</p>
<p>Interessierte sind eingeladen, sich vom 11. Oktober bis zum 7. November an der Diskussion auf <a href="http://www.diskutiere.de">www.diskutiere.de</a> zu beteiligen. Expertenbeiträge von Johannes Raffel, Youth Bank Deutschland e.V., Dr. Thomas H. Osburg, Intel Corp., Dr. Sabine Schweder, Deutsche Kinder- und Jugendstiftung, Ulrike Wagner, JFF - Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis, sowie Martin Wißkirchen, Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband - Gesamtverband, ergänzen die Diskussion und sollen bei der Meinungsbildung unterstützen.</p>
<p>Im Anschluss werden die Beiträge von UPJ ausgewertet, im Rahmen einer Abschlussveranstaltung vorgestellt und mit einem Expertenpanel kritisch hinsichtlich der daraus entstehenden Handlungsempfehlungen diskutiert.</p>
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		<title>Hohe Zustimmung für eine nachhaltige öffentliche Beschaffung – aber Hemmnisse bei der Umsetzung</title>
		<link>http://www.diskutiere.de/2010/hohe-zustimmung-fuer-nachhaltige-oeffentliche-beschaffung-hemmnisse-bei-umsetzung/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 07:09:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>doro.albrecht</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die öffentliche Hand sollte ökologische und soziale Aspekte in der Beschaffung verstärkt berücksichtigen. Diesen Standpunkt vertritt eine große Mehrheit der Teilnehmer einer von Veolia Wasser initiierten Online-Debatte auf www.diskutiere.de. Im Mai und Juni haben sich zahlreiche Vertreter aus Wirtschaftsverbänden, gemeinnützigen Organisationen, Verwaltung, Medien und Wissenschaft in die Diskussion zum Thema "Nachhaltige öffentliche Beschaffung - ein Treiber für eine verantwortliche Unternehmensführung?" eingebracht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die öffentliche Hand sollte ökologische und soziale Aspekte in der Beschaffung verstärkt berücksichtigen. Diesen Standpunkt vertritt eine große Mehrheit der Teilnehmer einer von Veolia Wasser initiierten Online-Debatte auf <a href="http://www.diskutiere.de">www.diskutiere.de</a>. Im Mai und Juni haben sich zahlreiche Vertreter aus Wirtschaftsverbänden, gemeinnützigen Organisationen, Verwaltung, Medien und Wissenschaft in die Diskussion zum Thema &#8220;Nachhaltige öffentliche Beschaffung - ein Treiber für eine verantwortliche Unternehmensführung?&#8221; eingebracht.</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-24531" title="beschaffung_250_132" src="http://www.diskutiere.de/diskutiere_wp/wp-content/uploads/beschaffung_250_132.jpg" alt="beschaffung_250_132" width="250" height="132" />Die Teilnehmer verweisen insbesondere auf die Vorbildfunktion der öffentlichen Hand und die Verantwortung aufgrund der besonders hohen Marktmacht, über die Bund, Länder und Kommunen verfügen - angesichts der über 250 Milliarden Euro, die sie jährlich für die Beschaffung von Produkten und Dienstleistungen ausgeben.</p>
<p>Besonders intensiv wurde diskutiert, ob mit der Berücksichtigung sozialer und ökologischer Kriterien &#8220;vergabefremde&#8221; Aspekte ins Spiel gebracht werden. Auch wenn einige der Diskussionsteilnehmer diese Ansicht vertreten - für den Großteil scheint klar: die sogenannte &#8220;Vergabefremdheit&#8221; ist kein valides Gegenargument und nur eine Ausgewogenheit - nicht aber eine Überbetonung oder Abwertung - ökonomischer, ökologischer und sozialer Zielaspekte ist nachhaltig.</p>
<p>Auch wenn bereits Fortschritte erzielt wurden und sich zahlreiche Initiativen für die Integration von Nachhaltigkeitskriterien in die öffentliche Beschaffung einsetzen: bislang ist eine nachhaltige öffentliche Beschaffung in der Breite noch gering ausgeprägt. Die Ursachen liegen aus Sicht der Diskussionsteilnehmer in fehlenden bzw. hinderlichen rechtlichen Rahmenbedingungen, Bewusstseins- und Wissensdefiziten bei Entscheidern in der öffentlichen Verwaltung z.B. hinsichtlich der Abwägung von kurzfristigen Anschaffungskosten und langfristiger Wirtschaftlichkeit. Um das Bewusstsein für Chancen einer nachhaltigen Beschaffung zu stärken und Entscheidungsträgern in Verwaltungen Hilfestellungen bei der Umsetzung zu geben, seien etwa Leitfäden, Checklisten sowie Informationsmaterialien zu erfolgreichen Beispielen aus der Praxis, zu bestehenden Siegeln und praktikablen Indikatoren notwendig.</p>
<p>&#8220;Es ist gut, dass es für die Berücksichtigung von ökologischen und sozialen Aspekten bei der öffentlichen Beschaffung breiten Rückhalt gibt&#8221;, sagt Michel Cunnac, Vorsitzender der Geschäftsführung der Veolia Wasser GmbH. &#8220;Es bleibt spannend zu sehen, wie die öffentliche Hand diese Aspekte in ihre Vergabepraxis integriert und damit zur Förderung einer nachhaltigen Entwicklung beiträgt.&#8221;</p>
<p>Am 11. Oktober 2010 führt Veolia Wasser die Diskussion in einem Workshop im Rahmen des <a href="http://www.netzwerk21kongress.de/" target="_blank">Netzwerk21Kongresses</a> fort. Unter dem Titel &#8220;Nachhaltige und faire Beschaffung - wirksamer Hebel oder bloße PR?&#8221; stellen Experten - darunter Philipp Tepper, ICLEI - Local Governments for Sustainability, Klaus Breyer, Institut für Kirche und Gesellschaft, und Dr. Petra Warnecke, Veolia Wasser - hilfreiche Praxisbeispiele vor und zeigen Wege für eine erfolgreiche Umsetzung in der Praxis auf.</p>
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