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	<title>Kommentare zu diskutiere</title>
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	<description>Diskutiere ist eine Plattform, auf der aktuelle und relevante Themen rund um die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen kritisch diskutiert werden. Die Fragen werden von Unternehmen, Gemeinnützigen und Verwaltungen zur Diskussion gestellt und von Experten und interessierten Menschen jeweils mehrere Wochen lang online diskutiert.</description>
	<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 02:04:08 +0000</pubDate>
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		<title>Kommentare von Sterling-Meyer, Annekatrin zu Brücke oder Graben: Welchen Einfluss hat die moderne Telekommunikation auf die gesellschaftliche Integration von Menschen mit Behinderung?</title>
		<link>http://www.diskutiere.de/2009/einfluss-telekommunikation-integration-von-menschen-mit-behinderung/comment-page-1/#comment-376</link>
		<dc:creator>Sterling-Meyer, Annekatrin</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 14:29:39 +0000</pubDate>
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		<description>Videotelefonie? Es muss auch nicht sein. Ich selbst benutzte sie sehr kaum. Und so sollte sich jedenfalls barrierfrei für die Hörgeschädigte, dass sie nur zugänglich zu SMS- und Internetflate sind. Mehr nicht! 

Da könnte sich jedoch nur Telefonieren und SMS - &amp; Internet - Pakets ausschalten,
sondern nur ein spezieller Tarif für die Hörgeschädigte. 

Die Unkosten sind wirklich hoch für die Gehörlose, z.b. es ist momentan aktuell bei 0², dass man als die Gehörlose beispielhaft die SMS - und Internetflatrate haben möchte. Da wäre locker ca. 60€ - Preis. 

So geht es nicht. Da sollte nur der 30€ - Preis für die Gehörlose anbieten: SMS - &amp; Internetflatrate.

Ich finde die technische Kommunikation sehr teuer für die Gehörlose, obwohl sie wirklich hohen Bedarf hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Videotelefonie? Es muss auch nicht sein. Ich selbst benutzte sie sehr kaum. Und so sollte sich jedenfalls barrierfrei für die Hörgeschädigte, dass sie nur zugänglich zu SMS- und Internetflate sind. Mehr nicht! </p>
<p>Da könnte sich jedoch nur Telefonieren und SMS - &amp; Internet - Pakets ausschalten,<br />
sondern nur ein spezieller Tarif für die Hörgeschädigte. </p>
<p>Die Unkosten sind wirklich hoch für die Gehörlose, z.b. es ist momentan aktuell bei 0², dass man als die Gehörlose beispielhaft die SMS - und Internetflatrate haben möchte. Da wäre locker ca. 60€ - Preis. </p>
<p>So geht es nicht. Da sollte nur der 30€ - Preis für die Gehörlose anbieten: SMS - &amp; Internetflatrate.</p>
<p>Ich finde die technische Kommunikation sehr teuer für die Gehörlose, obwohl sie wirklich hohen Bedarf hat.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Not quite like Beethoven zu Brücke oder Graben: Welchen Einfluss hat die moderne Telekommunikation auf die gesellschaftliche Integration von Menschen mit Behinderung?</title>
		<link>http://www.diskutiere.de/2009/einfluss-telekommunikation-integration-von-menschen-mit-behinderung/comment-page-1/#comment-375</link>
		<dc:creator>Not quite like Beethoven</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 17:44:51 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrte Frau Borsos, 

ich finde es gut, dass Sie sich hier geäußert haben, vielen Dank. Und ich freue mich, dass Ihr Ziel ist, anhand der Beiträge hier "Maßnahmen" (ich deute das einfach mal als "Produkte") mit wirklichem Mehrwert anzubieten. Ich bin gespannt auf das Format und die Teilnehmer, die sie für die Abschlussveranstaltung wählen werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Frau Borsos, </p>
<p>ich finde es gut, dass Sie sich hier geäußert haben, vielen Dank. Und ich freue mich, dass Ihr Ziel ist, anhand der Beiträge hier &#8220;Maßnahmen&#8221; (ich deute das einfach mal als &#8220;Produkte&#8221;) mit wirklichem Mehrwert anzubieten. Ich bin gespannt auf das Format und die Teilnehmer, die sie für die Abschlussveranstaltung wählen werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Max zu Brücke oder Graben: Welchen Einfluss hat die moderne Telekommunikation auf die gesellschaftliche Integration von Menschen mit Behinderung?</title>
		<link>http://www.diskutiere.de/2009/einfluss-telekommunikation-integration-von-menschen-mit-behinderung/comment-page-1/#comment-373</link>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 16:24:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.diskutiere.de/?p=10376#comment-373</guid>
		<description>Liebe Diskussionsteilnehmer,

Ich wollte nur sagen, dass ein Gerät (sei es ein Handy,ein Telefon, ein Internet-PC usw.) keine Integration bringen kann. Wohl kann es den schmerz der Einsamkeit lindern, aber der Mensch braucht Menschen, Nähe, Kontakt, Zugehörigkeit usw.

Ich möchte Ihnen deswegen nur ganz kurz ein Projekt vorstellen, dass genau dies ermöglicht: "Roll and Walk", Mit Hilfe der Musik lädt es Menschen mit Behinderungen ein, aus Ihrer sozialen Isolation herauszusteigen und bei wundervollen Konzerten in Behinderteneinrichtungen sowie an barrierefreien Orten in Kontakt zu treten mit anderen Menschen. Der Höhepunkt dieses kleinen Festivals ist dann immer ein großes Orchesterkonzert, bei welchem behinderte wie nichtbehinderte Menschen zu Gast sind, miteinander ins Gespräch kommen, und gleichberechtigt von der Musik ergriffen werden können. Aber das eigtl. außergewöhnliche und einzigartige, ist der künstlerische Leiter Benedikt Lika, der selbst Rollstuhlfahrer ist und die Konzerte aus dem Rolli aus dirigiert. Ich habe dies in dem Festival schon mehrmals erleben dürfen und war immer begeistert und fasziniert. 

Bei diesem Festival werden wirklich Brücken zwischen Menschen gebaut. Vielleicht wär dies auch mal eine Möglichkeit für O2, sich zu engagieren, um dem Projekt zu helfen, sich auch weiterhin für die Integration behinderter Menschen zu engagieren. Das wäre eine schöne, verbindende Art von Corporate Social Responsibility!

Wer noch mehr über das Projekt wissen will: www.rollandwalk.de

Liebe Grüße,
Max</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Diskussionsteilnehmer,</p>
<p>Ich wollte nur sagen, dass ein Gerät (sei es ein Handy,ein Telefon, ein Internet-PC usw.) keine Integration bringen kann. Wohl kann es den schmerz der Einsamkeit lindern, aber der Mensch braucht Menschen, Nähe, Kontakt, Zugehörigkeit usw.</p>
<p>Ich möchte Ihnen deswegen nur ganz kurz ein Projekt vorstellen, dass genau dies ermöglicht: &#8220;Roll and Walk&#8221;, Mit Hilfe der Musik lädt es Menschen mit Behinderungen ein, aus Ihrer sozialen Isolation herauszusteigen und bei wundervollen Konzerten in Behinderteneinrichtungen sowie an barrierefreien Orten in Kontakt zu treten mit anderen Menschen. Der Höhepunkt dieses kleinen Festivals ist dann immer ein großes Orchesterkonzert, bei welchem behinderte wie nichtbehinderte Menschen zu Gast sind, miteinander ins Gespräch kommen, und gleichberechtigt von der Musik ergriffen werden können. Aber das eigtl. außergewöhnliche und einzigartige, ist der künstlerische Leiter Benedikt Lika, der selbst Rollstuhlfahrer ist und die Konzerte aus dem Rolli aus dirigiert. Ich habe dies in dem Festival schon mehrmals erleben dürfen und war immer begeistert und fasziniert. </p>
<p>Bei diesem Festival werden wirklich Brücken zwischen Menschen gebaut. Vielleicht wär dies auch mal eine Möglichkeit für O2, sich zu engagieren, um dem Projekt zu helfen, sich auch weiterhin für die Integration behinderter Menschen zu engagieren. Das wäre eine schöne, verbindende Art von Corporate Social Responsibility!</p>
<p>Wer noch mehr über das Projekt wissen will: <a href="http://www.rollandwalk.de" rel="nofollow">http://www.rollandwalk.de</a></p>
<p>Liebe Grüße,<br />
Max</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Sabine Schreier zu Brücke oder Graben: Welchen Einfluss hat die moderne Telekommunikation auf die gesellschaftliche Integration von Menschen mit Behinderung?</title>
		<link>http://www.diskutiere.de/2009/einfluss-telekommunikation-integration-von-menschen-mit-behinderung/comment-page-1/#comment-372</link>
		<dc:creator>Sabine Schreier</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 15:05:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.diskutiere.de/?p=10376#comment-372</guid>
		<description>Die moderne Telekommunikation ist auf einem sehr guten Weg über Integration hin zur Inklusion. Und es ist lobenswert, dass o2 eine Diskussion dazu anregt. 

Barrierefreiheit von Webseiten bedeutet sicherlich nicht nur screenreaderkonform o. ä. zu sein. Sondern auch einfach und intuitiv in der Anwendung. Eine gute Möglichkeit ist, Seiten auf ihre Navigierbarkeit vom "Ottonormalverbraucher",  testen zu lassen. Also, wie findet sich ein technisch nicht so versierter Gelegenheits-Surfer auf der Website zurecht. 

Ich bin bei der Lebenshilfe Nürnberger Land e. V. (www.lebenshilfe-nbg-land.de) für Öffentlichkeitsarbeit und somit auch für den Onlineauftritt verantwortlich. Wir sind bestrebt unser Web-Angebot allen Menschen gleichermaßen zugänglich zu machen. Es ist nun aber doch so, dass man sich der 100-Prozentmarke nur annähern kann. Wichtig ist möglichst konstruktives Feedback von den Nutzern unseres Angebots zu erhalten, um dies stetig zu verbessern. 

Die Entwicklung der letzten Jahre lässt hoffen, dass die moderen Telekommunikation eher Brücke denn Graben für alle Menschen, mit oder ohne Handicap, sein wird. 
Auch wenn o2 sehr spät die Barrirefreiheit für Menschen mit Handicap entdeckt, so ist dies sehr positiv zu bewerten.  Die Evaluation im Vorfeld ist besser als Aktionismus. Allerdings muss der Aktion dann auch eine Reaktion folgen. 

Sabine Schreier</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die moderne Telekommunikation ist auf einem sehr guten Weg über Integration hin zur Inklusion. Und es ist lobenswert, dass o2 eine Diskussion dazu anregt. </p>
<p>Barrierefreiheit von Webseiten bedeutet sicherlich nicht nur screenreaderkonform o. ä. zu sein. Sondern auch einfach und intuitiv in der Anwendung. Eine gute Möglichkeit ist, Seiten auf ihre Navigierbarkeit vom &#8220;Ottonormalverbraucher&#8221;,  testen zu lassen. Also, wie findet sich ein technisch nicht so versierter Gelegenheits-Surfer auf der Website zurecht. </p>
<p>Ich bin bei der Lebenshilfe Nürnberger Land e. V. (www.lebenshilfe-nbg-land.de) für Öffentlichkeitsarbeit und somit auch für den Onlineauftritt verantwortlich. Wir sind bestrebt unser Web-Angebot allen Menschen gleichermaßen zugänglich zu machen. Es ist nun aber doch so, dass man sich der 100-Prozentmarke nur annähern kann. Wichtig ist möglichst konstruktives Feedback von den Nutzern unseres Angebots zu erhalten, um dies stetig zu verbessern. </p>
<p>Die Entwicklung der letzten Jahre lässt hoffen, dass die moderen Telekommunikation eher Brücke denn Graben für alle Menschen, mit oder ohne Handicap, sein wird.<br />
Auch wenn o2 sehr spät die Barrirefreiheit für Menschen mit Handicap entdeckt, so ist dies sehr positiv zu bewerten.  Die Evaluation im Vorfeld ist besser als Aktionismus. Allerdings muss der Aktion dann auch eine Reaktion folgen. </p>
<p>Sabine Schreier</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Sabine Schreier zu Brücke oder Graben: Welchen Einfluss hat die moderne Telekommunikation auf die gesellschaftliche Integration von Menschen mit Behinderung?</title>
		<link>http://www.diskutiere.de/2009/einfluss-telekommunikation-integration-von-menschen-mit-behinderung/comment-page-1/#comment-371</link>
		<dc:creator>Sabine Schreier</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 14:27:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.diskutiere.de/?p=10376#comment-371</guid>
		<description>Hallo Herr Unterstraßer,

mit großem Interesse habe ich Ihren Diskussionsbeitrag zur Barrierefreiheit von Telekommunikation und Websiten gelesen. 

Ich bin bei Lebenshilfe Nürnberger Land (www.lebenshilfe-nbg-land.de) für die Öffentlichkeitsarbeit, zu der u. a. auch der Online-Auftritt zählt, zuständig. 

Wir möchten unsere Website möglichst allen Menschen gleichermaßen zugänglich machen; Menschen mit Behinderung/en, ohne Handicap, jungen Menschen, alten Menschen, Fachleuten, Eltern und vor allem unseren Betreuten. Die eierlegende Wollmilchsau wird wohl schwer zu realisieren sein. Doch stets wollen wir die Site nach unseren Möglichkeiten für alle Surfer gleichermaßen optimieren. Dazu ist möglichst viel Feedback von vielen Leuten notwendig. Im kommenden Jahr möchten wir z. B. auch Film- sowie Audiodateien einbinden; Informationen erweitern, Texte in einfacher Sprache für Menschen mit geistigem Handicap ... usw. 

Mich würde hierzu gerne Ihre Meinung interessieren. 
Herzliche Grüße
sabineschreier@gmx.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Unterstraßer,</p>
<p>mit großem Interesse habe ich Ihren Diskussionsbeitrag zur Barrierefreiheit von Telekommunikation und Websiten gelesen. </p>
<p>Ich bin bei Lebenshilfe Nürnberger Land (www.lebenshilfe-nbg-land.de) für die Öffentlichkeitsarbeit, zu der u. a. auch der Online-Auftritt zählt, zuständig. </p>
<p>Wir möchten unsere Website möglichst allen Menschen gleichermaßen zugänglich machen; Menschen mit Behinderung/en, ohne Handicap, jungen Menschen, alten Menschen, Fachleuten, Eltern und vor allem unseren Betreuten. Die eierlegende Wollmilchsau wird wohl schwer zu realisieren sein. Doch stets wollen wir die Site nach unseren Möglichkeiten für alle Surfer gleichermaßen optimieren. Dazu ist möglichst viel Feedback von vielen Leuten notwendig. Im kommenden Jahr möchten wir z. B. auch Film- sowie Audiodateien einbinden; Informationen erweitern, Texte in einfacher Sprache für Menschen mit geistigem Handicap &#8230; usw. </p>
<p>Mich würde hierzu gerne Ihre Meinung interessieren.<br />
Herzliche Grüße<br />
<a href="mailto:sabineschreier@gmx.de">sabineschreier@gmx.de</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Stefan Unterstraßer zu Brücke oder Graben: Welchen Einfluss hat die moderne Telekommunikation auf die gesellschaftliche Integration von Menschen mit Behinderung?</title>
		<link>http://www.diskutiere.de/2009/einfluss-telekommunikation-integration-von-menschen-mit-behinderung/comment-page-1/#comment-369</link>
		<dc:creator>Stefan Unterstraßer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 04:19:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.diskutiere.de/?p=10376#comment-369</guid>
		<description>Guten Tag,

ich persönlich halte wenig von Geräten, welche für bestimmte Zielgruppen entwickelt werden, da es sich hierbei um "Insellösungen" handelt, und die Gefahr besteht, daß die Personen im Problemfall auf sich selbst, bzw. den Hersteller angewiesen sind.

Bestes Beispiel:
Das Owasys 22C, ein Handy mit Sprachausgabe, welches sich ein sehender nie kaufen könnte, da es kein Display besitzt.

Eine Beschreibung findet man hier:
http://www.fzbs.de/03/owasys22c.htm

Ich verwende ein Nokia N82 inkl. der neuesten Version der Sprachausgabe Talks.
Somit ist für mich das Handy komplett bedienbar und ich kann bei Problemen oder Verständnisfragen andere Handynutzer oder meinen Nokiashop kontaktieren.

An Software verwende ich noch das Navigationssystem Wayfinder Access
www.wayfinder.com 
welches mir ungeahnte Möglichkeiten bietet, da eine Navigationslösung für uns einen großen Mehrwert darstellt.

Mittels der Software KNFB-Reader
www.knfbreader.com
kann ich mir unterwegs unter Zuhilfenahme der integrierten Kamera gedruckte Texte vorlesen lassen, da diese nach dem fotografieren in Sprache umgewandelt werden.


Mit freundlichen Grüßen

Stefan Unterstraßer</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag,</p>
<p>ich persönlich halte wenig von Geräten, welche für bestimmte Zielgruppen entwickelt werden, da es sich hierbei um &#8220;Insellösungen&#8221; handelt, und die Gefahr besteht, daß die Personen im Problemfall auf sich selbst, bzw. den Hersteller angewiesen sind.</p>
<p>Bestes Beispiel:<br />
Das Owasys 22C, ein Handy mit Sprachausgabe, welches sich ein sehender nie kaufen könnte, da es kein Display besitzt.</p>
<p>Eine Beschreibung findet man hier:<br />
<a href="http://www.fzbs.de/03/owasys22c.htm" rel="nofollow">http://www.fzbs.de/03/owasys22c.htm</a></p>
<p>Ich verwende ein Nokia N82 inkl. der neuesten Version der Sprachausgabe Talks.<br />
Somit ist für mich das Handy komplett bedienbar und ich kann bei Problemen oder Verständnisfragen andere Handynutzer oder meinen Nokiashop kontaktieren.</p>
<p>An Software verwende ich noch das Navigationssystem Wayfinder Access<br />
<a href="http://www.wayfinder.com" rel="nofollow">http://www.wayfinder.com</a><br />
welches mir ungeahnte Möglichkeiten bietet, da eine Navigationslösung für uns einen großen Mehrwert darstellt.</p>
<p>Mittels der Software KNFB-Reader<br />
<a href="http://www.knfbreader.com" rel="nofollow">http://www.knfbreader.com</a><br />
kann ich mir unterwegs unter Zuhilfenahme der integrierten Kamera gedruckte Texte vorlesen lassen, da diese nach dem fotografieren in Sprache umgewandelt werden.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Stefan Unterstraßer</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Michael Herbst, DVBS zu Brücke oder Graben: Welchen Einfluss hat die moderne Telekommunikation auf die gesellschaftliche Integration von Menschen mit Behinderung?</title>
		<link>http://www.diskutiere.de/2009/einfluss-telekommunikation-integration-von-menschen-mit-behinderung/comment-page-1/#comment-368</link>
		<dc:creator>Michael Herbst, DVBS</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 08:18:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.diskutiere.de/?p=10376#comment-368</guid>
		<description>Lassen Sie mich zunächst "Integration" und "Inklusion" voneinander abgrenzen: Integration hilft in unserem Zusammenhang behinderten Menschen an der digitalen Telekommunikation teilzunehmen, durch Hilfsmittel, durch persönliche Assistenz, wie auch immer... Inklusion ist hingegen die Fähigkeit und Bereitschaft der Gesellschaft, Produkte, Dienstleistungen, Infrastruktur usw. derart zu gestalten, dass sie für alle Menschen nutzbar sind. Wer danach fragt, wer denn nun im Bereich der digitalen Telekommunikation Verantwortung trägt, der mache sich klar, dass er es mit einem dialektischen Prozess zu tun hat.

Der Einstieg Blinder und Sehbehinderter ins digitale Zeitalter vollzog sich zunächst integrativ. Der technischen Entwicklung folgten die Adaptionen. Schließlich macht es nicht viel Sinn, die Brücken zu bauen, bevor man die Gräben ausgehoben hat. Dann folgte die Phase der öffentlichen Inklusion. Die Gleichstellungsgesetze von Bund und Ländern schufen einerseits Ansprüche der Behinderten gegenüber öffentlichen Stellen. Andererseits sorgten sie für gesellschaftliches Bewusstsein. Doch im zivilrechtlichen Bereich kann der Gesetzgeber lediglich punktuell "Gleichbehandlung" einfordern. Brücken über die von ihr selbst ausgehobenen Gräben zu bauen kann der Privatwirtschaft z.B. nicht zugemutet werden, tiefere Einsichten, beispielsweise die in die demografische Entwicklung, müssen den Zwang ersetzen. So laufen Integration und Inklusion aufeinander zu ohne sich jemals zu erreichen.

Telefonika hat Teilhaber, die Rendite fordern. Das Unternehmen bewegt sich auf einem Massenmarkt und deshalb wirbt und informiert es, handelt und konzepiert es für die Masse. Diese Masse nimmt 80% ihrer Informationen visuell auf und also ist die Internetseite animiert, die Mobiltelefone sind auf das Bedienelement touch screen reduziert und Blinde und Sehbehinderte können nur hoffen, dass eine Brücke bleibt, über die sie gehen können. Trotzdem: Das blind nutzbare Internet bleibt ein Segen für die Betroffenen, das blind nutzbare Mobiltelefon bleibt ein Hilfsmittel dank oder trotz Massenansprüchen, die Zugänglichkeit gefährden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lassen Sie mich zunächst &#8220;Integration&#8221; und &#8220;Inklusion&#8221; voneinander abgrenzen: Integration hilft in unserem Zusammenhang behinderten Menschen an der digitalen Telekommunikation teilzunehmen, durch Hilfsmittel, durch persönliche Assistenz, wie auch immer&#8230; Inklusion ist hingegen die Fähigkeit und Bereitschaft der Gesellschaft, Produkte, Dienstleistungen, Infrastruktur usw. derart zu gestalten, dass sie für alle Menschen nutzbar sind. Wer danach fragt, wer denn nun im Bereich der digitalen Telekommunikation Verantwortung trägt, der mache sich klar, dass er es mit einem dialektischen Prozess zu tun hat.</p>
<p>Der Einstieg Blinder und Sehbehinderter ins digitale Zeitalter vollzog sich zunächst integrativ. Der technischen Entwicklung folgten die Adaptionen. Schließlich macht es nicht viel Sinn, die Brücken zu bauen, bevor man die Gräben ausgehoben hat. Dann folgte die Phase der öffentlichen Inklusion. Die Gleichstellungsgesetze von Bund und Ländern schufen einerseits Ansprüche der Behinderten gegenüber öffentlichen Stellen. Andererseits sorgten sie für gesellschaftliches Bewusstsein. Doch im zivilrechtlichen Bereich kann der Gesetzgeber lediglich punktuell &#8220;Gleichbehandlung&#8221; einfordern. Brücken über die von ihr selbst ausgehobenen Gräben zu bauen kann der Privatwirtschaft z.B. nicht zugemutet werden, tiefere Einsichten, beispielsweise die in die demografische Entwicklung, müssen den Zwang ersetzen. So laufen Integration und Inklusion aufeinander zu ohne sich jemals zu erreichen.</p>
<p>Telefonika hat Teilhaber, die Rendite fordern. Das Unternehmen bewegt sich auf einem Massenmarkt und deshalb wirbt und informiert es, handelt und konzepiert es für die Masse. Diese Masse nimmt 80% ihrer Informationen visuell auf und also ist die Internetseite animiert, die Mobiltelefone sind auf das Bedienelement touch screen reduziert und Blinde und Sehbehinderte können nur hoffen, dass eine Brücke bleibt, über die sie gehen können. Trotzdem: Das blind nutzbare Internet bleibt ein Segen für die Betroffenen, das blind nutzbare Mobiltelefon bleibt ein Hilfsmittel dank oder trotz Massenansprüchen, die Zugänglichkeit gefährden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Melanie Borsos, Telefónica o2 Germany zu Brücke oder Graben: Welchen Einfluss hat die moderne Telekommunikation auf die gesellschaftliche Integration von Menschen mit Behinderung?</title>
		<link>http://www.diskutiere.de/2009/einfluss-telekommunikation-integration-von-menschen-mit-behinderung/comment-page-1/#comment-366</link>
		<dc:creator>Melanie Borsos, Telefónica o2 Germany</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 08:54:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.diskutiere.de/?p=10376#comment-366</guid>
		<description>Liebe Diskussions-TeilnehmerInnen,

vielen Dank für Ihre rege Beteiligung an dieser Diskussion! Ich freue mich sehr, dass Sie uns Ihre Meinung und Sichtweise mitteilen und auch kritisch Stellung nehmen. Dies ist sehr wichtig für Telefónica o2 Germany, denn nur wenn wir Ihre Anforderungen genau kennen, können wir gezielt die Belange von Menschen mit Behinderung erfahren.

Unser Ziel ist es, behinderten Menschen mobile Kommunikation und Internettechnologien besser zugänglich zu machen und ihre Bedürfnisse in den Fokus zu rücken. Mit dieser Online-Diskussion möchten wir im ersten Schritt vor allem Betroffenen, Experten und Interessierten die Möglichkeit bieten Meinungen, Erfahrungen und Anforderungen zu teilen – dabei nehmen wir uns als Unternehmen ganz bewusst zurück, um die Unabhängigkeit der Diskussion zu wahren und nicht voreilige Schlüsse zu ziehen. Ihre Beiträge bilden jedoch im zweiten Schritt die Grundlage für eine Abschlussveranstaltung der Diskussionsrunde, die Ende des ersten Quartales im nächsten Jahr in München stattfinden wird und bei der wir gemeinsam mit Ihnen, weiteren Experten und Multiplikatoren die Diskussion zum Thema fortführen möchten.

Zu der Veranstaltung möchte ich Sie bereits jetzt herzlich einladen. Alle TeilnehmerInnen der Online-Diskussion erhalten Anfang nächsten Jahres eine persönliche Einladung per E-Mail.

Nach der Abschlußveranstaltung wird außerdem, wie auch bereits in den vorangegangen Runden auf diskutiere.de, hier auf der Seite eine Zusammenfassung der Diskussionsergebnisse veröffentlicht werden. Darin werden wir Sie auch darüber informieren, welche nächsten Schritte wir auf Basis Ihrer Anregungen umsetzen werden, um die digitale Integration von Menschen mit Behinderung voranzubringen. Als junges Unternehmen möchten auch wir erst Erfahrungen sammeln, bevor wir konkrete Maßnahmen ergreifen. Nur so können wir sicherstellen, dass diese Maßnahmen einen wirklichen Mehrwert für Menschen mit Behinderung bedeuten.

Viele Grüße und weiterhin viel Spaß beim diskutieren,

Melanie Borsos, Corporate Responsibility &amp; Reputation Manager Telefónica o2 Germany</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Diskussions-TeilnehmerInnen,</p>
<p>vielen Dank für Ihre rege Beteiligung an dieser Diskussion! Ich freue mich sehr, dass Sie uns Ihre Meinung und Sichtweise mitteilen und auch kritisch Stellung nehmen. Dies ist sehr wichtig für Telefónica o2 Germany, denn nur wenn wir Ihre Anforderungen genau kennen, können wir gezielt die Belange von Menschen mit Behinderung erfahren.</p>
<p>Unser Ziel ist es, behinderten Menschen mobile Kommunikation und Internettechnologien besser zugänglich zu machen und ihre Bedürfnisse in den Fokus zu rücken. Mit dieser Online-Diskussion möchten wir im ersten Schritt vor allem Betroffenen, Experten und Interessierten die Möglichkeit bieten Meinungen, Erfahrungen und Anforderungen zu teilen – dabei nehmen wir uns als Unternehmen ganz bewusst zurück, um die Unabhängigkeit der Diskussion zu wahren und nicht voreilige Schlüsse zu ziehen. Ihre Beiträge bilden jedoch im zweiten Schritt die Grundlage für eine Abschlussveranstaltung der Diskussionsrunde, die Ende des ersten Quartales im nächsten Jahr in München stattfinden wird und bei der wir gemeinsam mit Ihnen, weiteren Experten und Multiplikatoren die Diskussion zum Thema fortführen möchten.</p>
<p>Zu der Veranstaltung möchte ich Sie bereits jetzt herzlich einladen. Alle TeilnehmerInnen der Online-Diskussion erhalten Anfang nächsten Jahres eine persönliche Einladung per E-Mail.</p>
<p>Nach der Abschlußveranstaltung wird außerdem, wie auch bereits in den vorangegangen Runden auf diskutiere.de, hier auf der Seite eine Zusammenfassung der Diskussionsergebnisse veröffentlicht werden. Darin werden wir Sie auch darüber informieren, welche nächsten Schritte wir auf Basis Ihrer Anregungen umsetzen werden, um die digitale Integration von Menschen mit Behinderung voranzubringen. Als junges Unternehmen möchten auch wir erst Erfahrungen sammeln, bevor wir konkrete Maßnahmen ergreifen. Nur so können wir sicherstellen, dass diese Maßnahmen einen wirklichen Mehrwert für Menschen mit Behinderung bedeuten.</p>
<p>Viele Grüße und weiterhin viel Spaß beim diskutieren,</p>
<p>Melanie Borsos, Corporate Responsibility &amp; Reputation Manager Telefónica o2 Germany</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Matthias Grombach zu Brücke oder Graben: Welchen Einfluss hat die moderne Telekommunikation auf die gesellschaftliche Integration von Menschen mit Behinderung?</title>
		<link>http://www.diskutiere.de/2009/einfluss-telekommunikation-integration-von-menschen-mit-behinderung/comment-page-1/#comment-365</link>
		<dc:creator>Matthias Grombach</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 14:24:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.diskutiere.de/?p=10376#comment-365</guid>
		<description>In diesem Punkt kann ich Frau Waskowski nur zustimmen! Um zu prüfen ob eine Waschmaschine korrekt funktioniert, würde man diese Aufgabe keinem Fernsehtechniker anvertrauen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Punkt kann ich Frau Waskowski nur zustimmen! Um zu prüfen ob eine Waschmaschine korrekt funktioniert, würde man diese Aufgabe keinem Fernsehtechniker anvertrauen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Anke Kannengießer zu Brücke oder Graben: Welchen Einfluss hat die moderne Telekommunikation auf die gesellschaftliche Integration von Menschen mit Behinderung?</title>
		<link>http://www.diskutiere.de/2009/einfluss-telekommunikation-integration-von-menschen-mit-behinderung/comment-page-1/#comment-363</link>
		<dc:creator>Anke Kannengießer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 21:07:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.diskutiere.de/?p=10376#comment-363</guid>
		<description>Hallo, 

ich finde, dass Seheingeschränkte  bzw. Blinde Menschen so gut wie gar nicht berücksichtigt werden. Es müssten auch dort Handy`s angeboten werden, bei denen anstatt Buchstaben, die Brailleschrift eingefasst ist. ...Evtl. dass das Handy bei einem Tastendruck auf einem Buchstaben, der Buchstabe auch mit Stimme wiedergegeben werden. Bei SMS sollte es eine Bestätigungstaste geben mit der dann das geschriebene noch einmal vorgelesen wird. Vielleicht ist es nicht für jeden geeignet, denn unterschätzen darf man die Menschen auch nicht, aber es gibt ja auch alte Menschen, die erst im Alter schlecht sehen können und die nicht ganz isoliert sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, </p>
<p>ich finde, dass Seheingeschränkte  bzw. Blinde Menschen so gut wie gar nicht berücksichtigt werden. Es müssten auch dort Handy`s angeboten werden, bei denen anstatt Buchstaben, die Brailleschrift eingefasst ist. &#8230;Evtl. dass das Handy bei einem Tastendruck auf einem Buchstaben, der Buchstabe auch mit Stimme wiedergegeben werden. Bei SMS sollte es eine Bestätigungstaste geben mit der dann das geschriebene noch einmal vorgelesen wird. Vielleicht ist es nicht für jeden geeignet, denn unterschätzen darf man die Menschen auch nicht, aber es gibt ja auch alte Menschen, die erst im Alter schlecht sehen können und die nicht ganz isoliert sind.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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