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	<title>Kommentare zu diskutiere</title>
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	<description>Diskutiere ist eine Plattform, auf der aktuelle und relevante Themen rund um die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen kritisch diskutiert werden. Die Fragen werden von Unternehmen, Gemeinnützigen und Verwaltungen zur Diskussion gestellt und von Experten und interessierten Menschen jeweils mehrere Wochen lang online diskutiert.</description>
	<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 01:21:31 +0000</pubDate>
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		<title>Kommentare von Birdie zu Wozu grün und fair - Hauptsache Handys sind smart, schnell und schick!?</title>
		<link>http://www.diskutiere.de/2011/gruen-fair-smart-handys/comment-page-1/#comment-667</link>
		<dc:creator>Birdie</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 20:59:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.diskutiere.de/?p=37781#comment-667</guid>
		<description>Zu1.) wie will denn ein mobilfunkanbieter prüfen ob der hardwarehersteller nachhaltig arbeitet. Letztlich hieße das, daß ein Abnehmer (mobilfunkanbieter) in die Lieferantenunternehmen 'hineinregiert'. Erfolgreiche Beispiele hierfür sind mir i.E. Nicht bekannt. In entspr Verträgen finden sich zumeist Präambeln zu diesen Themen aber keine Kontroll- bzw Sanktionssysteme. Solange diese nicht Vertragsgegenstand werden, sind die Präambeln letztlich Marketinginstrumente.

Zu2.) ein nachhaltig wirtschaftendes Unternehmen wird sich seinen 'Grünanstrich' IMMER teuer bezahlen lassen. Denn nachhaltig, Öko und Bio sind SEXY, liegen im Trend und dieser zahlt sich aus. ...oder sind die sehr energieschonenden Macbooks etwa günstiger als die 'Schluckspechte' von Dell... ;-))

Zu3.) sehr netter Ansatz!! Ja, Apps erleichtern das Leben und können Zweit- und Drittgeräte ersetzen. In der Realität haben viele neben dem iPhone aber ihre Ixus, ihr TomTom etc. Trotzdem. Denn: mehr als 60% kennen weniger als 10% der Fähigkeiten ihrer Smartphones etc...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu1.) wie will denn ein mobilfunkanbieter prüfen ob der hardwarehersteller nachhaltig arbeitet. Letztlich hieße das, daß ein Abnehmer (mobilfunkanbieter) in die Lieferantenunternehmen &#8216;hineinregiert&#8217;. Erfolgreiche Beispiele hierfür sind mir i.E. Nicht bekannt. In entspr Verträgen finden sich zumeist Präambeln zu diesen Themen aber keine Kontroll- bzw Sanktionssysteme. Solange diese nicht Vertragsgegenstand werden, sind die Präambeln letztlich Marketinginstrumente.</p>
<p>Zu2.) ein nachhaltig wirtschaftendes Unternehmen wird sich seinen &#8216;Grünanstrich&#8217; IMMER teuer bezahlen lassen. Denn nachhaltig, Öko und Bio sind SEXY, liegen im Trend und dieser zahlt sich aus. &#8230;oder sind die sehr energieschonenden Macbooks etwa günstiger als die &#8216;Schluckspechte&#8217; von Dell&#8230; ;-))</p>
<p>Zu3.) sehr netter Ansatz!! Ja, Apps erleichtern das Leben und können Zweit- und Drittgeräte ersetzen. In der Realität haben viele neben dem iPhone aber ihre Ixus, ihr TomTom etc. Trotzdem. Denn: mehr als 60% kennen weniger als 10% der Fähigkeiten ihrer Smartphones etc&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Birdie zu Wozu grün und fair - Hauptsache Handys sind smart, schnell und schick!?</title>
		<link>http://www.diskutiere.de/2011/gruen-fair-smart-handys/comment-page-1/#comment-666</link>
		<dc:creator>Birdie</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 10:30:28 +0000</pubDate>
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		<description>Um es auf eine griffige Formel zu bringen: Nachhaltigkeit und Marktwirtschaft schließen sich auf Produktebene aus!

Warum? Weil Innovationszyklen (oder zumindest die Geschwindigkeit in der neue Geräte vorgestellt werden) dazu da sind den Kaufimpuls auszulösen. Neuerscheinungen und deren Erfolg treiben jedoch den shareholder Value und damit den Erfolg der Hersteller. D.h. Solange ewiges Wachstum auf Produzentenebene und die Gier immer das neuste haben zu müssen auf Konsumentenebene in unseren 'globalen Köpfen' verankert ist, wird sich Nachhaltigkeit im Bereich der elektronischen Konsumgüter NICHT umsetzen lassen.

Anders sieht es freilich in den Bereichen Recycling und Entwicklung aus. Hier wird nicht ansatzweise resourcenschonend gearbeitet/geforscht, da der Druck kostenseitig NICHT hoch genug ist, bzw. Der Konsument bereit ist, die Produktpreise zu zahlen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Um es auf eine griffige Formel zu bringen: Nachhaltigkeit und Marktwirtschaft schließen sich auf Produktebene aus!</p>
<p>Warum? Weil Innovationszyklen (oder zumindest die Geschwindigkeit in der neue Geräte vorgestellt werden) dazu da sind den Kaufimpuls auszulösen. Neuerscheinungen und deren Erfolg treiben jedoch den shareholder Value und damit den Erfolg der Hersteller. D.h. Solange ewiges Wachstum auf Produzentenebene und die Gier immer das neuste haben zu müssen auf Konsumentenebene in unseren &#8216;globalen Köpfen&#8217; verankert ist, wird sich Nachhaltigkeit im Bereich der elektronischen Konsumgüter NICHT umsetzen lassen.</p>
<p>Anders sieht es freilich in den Bereichen Recycling und Entwicklung aus. Hier wird nicht ansatzweise resourcenschonend gearbeitet/geforscht, da der Druck kostenseitig NICHT hoch genug ist, bzw. Der Konsument bereit ist, die Produktpreise zu zahlen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Edgar Gärtner zu Wozu grün und fair - Hauptsache Handys sind smart, schnell und schick!?</title>
		<link>http://www.diskutiere.de/2011/gruen-fair-smart-handys/comment-page-1/#comment-649</link>
		<dc:creator>Edgar Gärtner</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 18:43:17 +0000</pubDate>
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		<description>“Die klügsten Köpfe der Menschheit können weder definieren, was Nachhaltigkeit bedeutet, noch wie lange diese vorhalten soll. Was vom Stockholmer „Geniegipfel“ (O-Ton PIK) bleibt, sind die politisch naiven Träumereien einiger Würdenträger, die nicht merken, dass sie lediglich die Rolle nützlicher Idioten der internationalen Finanzindustrie spielen. Deren Strategie zielt darauf ab, mithilfe des CO2-Zertifikatehandels die globale Kontrolle sämtlicher Kapital- und Stoffströme zu erlangen.”</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>“Die klügsten Köpfe der Menschheit können weder definieren, was Nachhaltigkeit bedeutet, noch wie lange diese vorhalten soll. Was vom Stockholmer „Geniegipfel“ (O-Ton PIK) bleibt, sind die politisch naiven Träumereien einiger Würdenträger, die nicht merken, dass sie lediglich die Rolle nützlicher Idioten der internationalen Finanzindustrie spielen. Deren Strategie zielt darauf ab, mithilfe des CO2-Zertifikatehandels die globale Kontrolle sämtlicher Kapital- und Stoffströme zu erlangen.”</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Ilka Weißbrod zu Wozu grün und fair - Hauptsache Handys sind smart, schnell und schick!?</title>
		<link>http://www.diskutiere.de/2011/gruen-fair-smart-handys/comment-page-1/#comment-648</link>
		<dc:creator>Ilka Weißbrod</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 16:57:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.diskutiere.de/?p=37781#comment-648</guid>
		<description>Sehr schöne Beitrage - habe die Diskussion mit grossem Interesse verfolgt [arbeite für Forum for the Future, dem Eco Index NGO Partner und 'Mitentwickler']. Um einige Kernpunkte anzusprechen:

Gewichtung der einzelnen Eco Index Bereiche - die Gewichtung basiert auf Lebenzyklusdaten und den ersten Rohdaten der Hersteller. Letzteres heißt, dass Fragen, die alle Hersteller mit einem ‘Ja’ [also positiv] beantwortet haben, ein geringeres Gewicht in der Endpunktzahl bekommen. Fragen, bei denen das Herstellerfeld auseinander lag, wurden höher bewertet. Wir haben all Fragen in der Endpunktzahl belassen, weil noch nicht alle Hersteller beim Eco Index dabei sind. Soziale Inhalte sind voll in den Eco Index eingebunden, sowohl im Geschäftsgebaren des Herstellers als auch in der Produktanalyse. Mehr zur Gewichtung im Hintergrunddokument
&lt;a href="http://o2online.de/nw/assets/blobs/pdfs/eco-index.pdf" target="_blank" rel="nofollow"&gt;http://o2online.de/nw/assets/blobs/pdfs/eco-index.pdf&lt;/a&gt;

Einstelliges Endergebnis – hier scheinen eindeutig Unterschiede zwischen dem Britischen und dem Deutschen Markt zu bestehen! Nach 10 Monaten Entwicklungsarbeit der Bewertungsmethodik haben wir/O2 UK verschiedene Kommunikationskonzepte mit Endverbrauchern getestet. Der klare Tenor war: “Eine Zahl, und es soll ganzheitlich um Nachhaltigkeit gehen. Nicht nur um Teilaspekte!”

Funktionalität – Uns war es sehr wichtig, diese mit in die Bewertung einzuschließen. 25% in der Endgewichtung war ein sinnvoller Ansatz für uns in der ersten Eco Index Version. Auch wenn einige die indirekten Auswirkungen von ICT [also nicht nur Handys] wesentlich höher ansetzen. Siehe zum Beispiel die 98% in Bezug auf Klimaeinfluss unter &lt;a href="http://www.gartner.com/it/page.jsp?id=792412" target="_blank" rel="nofollow"&gt;http://www.gartner.com/it/page.jsp?id=792412&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr schöne Beitrage - habe die Diskussion mit grossem Interesse verfolgt [arbeite für Forum for the Future, dem Eco Index NGO Partner und 'Mitentwickler']. Um einige Kernpunkte anzusprechen:</p>
<p>Gewichtung der einzelnen Eco Index Bereiche - die Gewichtung basiert auf Lebenzyklusdaten und den ersten Rohdaten der Hersteller. Letzteres heißt, dass Fragen, die alle Hersteller mit einem ‘Ja’ [also positiv] beantwortet haben, ein geringeres Gewicht in der Endpunktzahl bekommen. Fragen, bei denen das Herstellerfeld auseinander lag, wurden höher bewertet. Wir haben all Fragen in der Endpunktzahl belassen, weil noch nicht alle Hersteller beim Eco Index dabei sind. Soziale Inhalte sind voll in den Eco Index eingebunden, sowohl im Geschäftsgebaren des Herstellers als auch in der Produktanalyse. Mehr zur Gewichtung im Hintergrunddokument<br />
<a href="http://o2online.de/nw/assets/blobs/pdfs/eco-index.pdf" target="_blank" rel="nofollow">http://o2online.de/nw/assets/blobs/pdfs/eco-index.pdf</a></p>
<p>Einstelliges Endergebnis – hier scheinen eindeutig Unterschiede zwischen dem Britischen und dem Deutschen Markt zu bestehen! Nach 10 Monaten Entwicklungsarbeit der Bewertungsmethodik haben wir/O2 UK verschiedene Kommunikationskonzepte mit Endverbrauchern getestet. Der klare Tenor war: “Eine Zahl, und es soll ganzheitlich um Nachhaltigkeit gehen. Nicht nur um Teilaspekte!”</p>
<p>Funktionalität – Uns war es sehr wichtig, diese mit in die Bewertung einzuschließen. 25% in der Endgewichtung war ein sinnvoller Ansatz für uns in der ersten Eco Index Version. Auch wenn einige die indirekten Auswirkungen von ICT [also nicht nur Handys] wesentlich höher ansetzen. Siehe zum Beispiel die 98% in Bezug auf Klimaeinfluss unter <a href="http://www.gartner.com/it/page.jsp?id=792412" target="_blank" rel="nofollow">http://www.gartner.com/it/page.jsp?id=792412</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Stefan zu Wozu grün und fair - Hauptsache Handys sind smart, schnell und schick!?</title>
		<link>http://www.diskutiere.de/2011/gruen-fair-smart-handys/comment-page-1/#comment-643</link>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 14:49:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.diskutiere.de/?p=37781#comment-643</guid>
		<description>Ich finde den Einwand zu ihrer Antwort unten (bzgl. mangelnder Bemühungen seitens der Unternehmen, die Arbeitsbedingungen zu verbessern) gut: 
Ein “guter Preis” auf dem Elektronik-Weltmarkt und Sozialstandards schließen sich meines Wissens sehr wohl aus.
In Ihren Ausführungen schreiben nichts zu der Gewichtung: Wieviel zählen denn bei Ihrer Kaufentscheidung die Sozialstandards? Und sind Sozialstandards eher ein “Sahnehäubchen”? Oder sind sie das ausschlaggebende Kriterium?
Mir ist klar, dass das Hauptgeschäft Ihrer Firma Elektronik ist und nicht Menschenrechte. Dennoch, als Firma mit Geschäftssitz in einem UN Mitgliedsland, bekennen Sie sich zu den grundlegenden Menschenrechten und zu gewissen Arbeitsnormen. So gesehen, dürften die Sozialstandards kein nebensächliches Entscheidungskriterium sein, sondern es müsste konsequenter Weise ein Ausschlussskriterium bei der Kaufentscheidung sein.
Wie überprüfen Sie die Sozialstandards eigentlich vor Ihrer Entscheidung?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde den Einwand zu ihrer Antwort unten (bzgl. mangelnder Bemühungen seitens der Unternehmen, die Arbeitsbedingungen zu verbessern) gut:<br />
Ein “guter Preis” auf dem Elektronik-Weltmarkt und Sozialstandards schließen sich meines Wissens sehr wohl aus.<br />
In Ihren Ausführungen schreiben nichts zu der Gewichtung: Wieviel zählen denn bei Ihrer Kaufentscheidung die Sozialstandards? Und sind Sozialstandards eher ein “Sahnehäubchen”? Oder sind sie das ausschlaggebende Kriterium?<br />
Mir ist klar, dass das Hauptgeschäft Ihrer Firma Elektronik ist und nicht Menschenrechte. Dennoch, als Firma mit Geschäftssitz in einem UN Mitgliedsland, bekennen Sie sich zu den grundlegenden Menschenrechten und zu gewissen Arbeitsnormen. So gesehen, dürften die Sozialstandards kein nebensächliches Entscheidungskriterium sein, sondern es müsste konsequenter Weise ein Ausschlussskriterium bei der Kaufentscheidung sein.<br />
Wie überprüfen Sie die Sozialstandards eigentlich vor Ihrer Entscheidung?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von ute köder zu Wozu grün und fair - Hauptsache Handys sind smart, schnell und schick!?</title>
		<link>http://www.diskutiere.de/2011/gruen-fair-smart-handys/comment-page-1/#comment-642</link>
		<dc:creator>ute köder</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 14:16:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.diskutiere.de/?p=37781#comment-642</guid>
		<description>Ich bin auch der Meinung Konsum und Nachhaltigkeit wiedersprechen sich nicht. Versuchen mit einem möglichst kleinen CO2 Fußabdruck durchs Leben zu kommen und natürlich Spaß haben.
Da die Handys und Smartphones ja quasi monatlich "besser" werden scheint es mir wenig sinnvoll die Leute aufzufordern möglichst nicht so oft neue Handys zu kaufen. 
Die einheitlichen Aufladekabel sind ja schon mal ein Schritt in die richtige Richtung -wenn nicht weiterhin automatisch bei jeden neuen Handy ein Kabel dabei ist (wenn ich schon daran denke wieviele verschiedene Kabel bei uns rumliegen und kein Mensch weiß mehr wo das dazugehört). 
Ich glaube, sehr wenige Leute wissen welche wertvollen Rohstoffe in Handy sind - wie die Materialien unter menschenunwürdigen Umständen aus den Bergwerken gewonnen werden. Da brauchts mehr Aufklärung - aber wer soll das machen? Vielleicht wäre es sinnvoll die Hersteller beim Neukauf zur Rücknahme des alten GErätes zu verpflichten.
Und mir persönlich ist gerade die Idee gekommen bei unserem nächsten Schulfest  einem Stand eine Kabeltauschbörse bzw. einen Handyrecyclingstand aufzubauen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin auch der Meinung Konsum und Nachhaltigkeit wiedersprechen sich nicht. Versuchen mit einem möglichst kleinen CO2 Fußabdruck durchs Leben zu kommen und natürlich Spaß haben.<br />
Da die Handys und Smartphones ja quasi monatlich &#8220;besser&#8221; werden scheint es mir wenig sinnvoll die Leute aufzufordern möglichst nicht so oft neue Handys zu kaufen.<br />
Die einheitlichen Aufladekabel sind ja schon mal ein Schritt in die richtige Richtung -wenn nicht weiterhin automatisch bei jeden neuen Handy ein Kabel dabei ist (wenn ich schon daran denke wieviele verschiedene Kabel bei uns rumliegen und kein Mensch weiß mehr wo das dazugehört).<br />
Ich glaube, sehr wenige Leute wissen welche wertvollen Rohstoffe in Handy sind - wie die Materialien unter menschenunwürdigen Umständen aus den Bergwerken gewonnen werden. Da brauchts mehr Aufklärung - aber wer soll das machen? Vielleicht wäre es sinnvoll die Hersteller beim Neukauf zur Rücknahme des alten GErätes zu verpflichten.<br />
Und mir persönlich ist gerade die Idee gekommen bei unserem nächsten Schulfest  einem Stand eine Kabeltauschbörse bzw. einen Handyrecyclingstand aufzubauen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Susanne zu Wozu grün und fair - Hauptsache Handys sind smart, schnell und schick!?</title>
		<link>http://www.diskutiere.de/2011/gruen-fair-smart-handys/comment-page-1/#comment-641</link>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 18:55:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.diskutiere.de/?p=37781#comment-641</guid>
		<description>Lieber Herr Sardison, 

Ein "guter Preis" auf dem Elektronik-Weltmarkt und Sozialstandards schließen sich meines Wissens sehr wohl aus. 
In Ihren Ausführungen schreiben nichts zu der Gewichtung: Wieviel zählen denn bei Ihrer Kaufentscheidung die Sozialstandards? Und sind Sozialstandards eher ein "Sahnehäubchen"? Oder sind sie das ausschlaggebende Kriterium? 
Mir ist klar, dass das Hauptgeschäft Ihrer Firma Elektronik ist und nicht Menschenrechte. Dennoch, als Firma mit Geschäftssitz in einem UN Mitgliedsland, bekennen Sie sich zu den grundlegenden Menschenrechten und zu gewissen Arbeitsnormen. So gesehen, dürften die Sozialstandards kein nebensächliches Entscheidungskriterium sein, sondern es müsste konsequenter Weise ein Ausschlussskriterium bei der Kaufentscheidung sein.
Wie überprüfen Sie die Sozialstandards eigentlich vor Ihrer Entscheidung?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Sardison, </p>
<p>Ein &#8220;guter Preis&#8221; auf dem Elektronik-Weltmarkt und Sozialstandards schließen sich meines Wissens sehr wohl aus.<br />
In Ihren Ausführungen schreiben nichts zu der Gewichtung: Wieviel zählen denn bei Ihrer Kaufentscheidung die Sozialstandards? Und sind Sozialstandards eher ein &#8220;Sahnehäubchen&#8221;? Oder sind sie das ausschlaggebende Kriterium?<br />
Mir ist klar, dass das Hauptgeschäft Ihrer Firma Elektronik ist und nicht Menschenrechte. Dennoch, als Firma mit Geschäftssitz in einem UN Mitgliedsland, bekennen Sie sich zu den grundlegenden Menschenrechten und zu gewissen Arbeitsnormen. So gesehen, dürften die Sozialstandards kein nebensächliches Entscheidungskriterium sein, sondern es müsste konsequenter Weise ein Ausschlussskriterium bei der Kaufentscheidung sein.<br />
Wie überprüfen Sie die Sozialstandards eigentlich vor Ihrer Entscheidung?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Rosarot zu Wozu grün und fair - Hauptsache Handys sind smart, schnell und schick!?</title>
		<link>http://www.diskutiere.de/2011/gruen-fair-smart-handys/comment-page-1/#comment-640</link>
		<dc:creator>Rosarot</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 20:11:31 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde handys im allgemeinen schlimm, wenn man mal die ganzen Strahlen bedenkt... naja und bis die produziert sind und alles...hm..ich bin gegen Handys....

Rosarot</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde handys im allgemeinen schlimm, wenn man mal die ganzen Strahlen bedenkt&#8230; naja und bis die produziert sind und alles&#8230;hm..ich bin gegen Handys&#8230;.</p>
<p>Rosarot</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Markus Sardison, Telefónica Germany zu Wozu grün und fair - Hauptsache Handys sind smart, schnell und schick!?</title>
		<link>http://www.diskutiere.de/2011/gruen-fair-smart-handys/comment-page-1/#comment-639</link>
		<dc:creator>Markus Sardison, Telefónica Germany</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 17:31:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.diskutiere.de/?p=37781#comment-639</guid>
		<description>Hallo Herr Mertz, 

solche Geräte sind auch bereits produziert worden, die eingebauten Solarzellen waren bislang aber leider nicht sonderlich effizient. Insofern kann man noch nicht von einer Serienreife sprechen. Solarladegeräte scheinen hier etwas besser abzuschneiden, und es gibt auch schon eine ganze Reihe von Angeboten auf dem Markt. Genauere Untersuchungen zur Leistungsfähigkeit dieser Ladegeräte (auch unter Berücksichtigung des Rohstoff- und Energieeinsatzes bei der Produktion der Ladegeräte, wie auch Herr Sondermann schon anmerkte) stehen meines Wissens aber noch aus. Hier sind wir meines Erachtens noch am Anfang der Entwicklung. 

Viele Grüße 
Markus Sardison</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Mertz, </p>
<p>solche Geräte sind auch bereits produziert worden, die eingebauten Solarzellen waren bislang aber leider nicht sonderlich effizient. Insofern kann man noch nicht von einer Serienreife sprechen. Solarladegeräte scheinen hier etwas besser abzuschneiden, und es gibt auch schon eine ganze Reihe von Angeboten auf dem Markt. Genauere Untersuchungen zur Leistungsfähigkeit dieser Ladegeräte (auch unter Berücksichtigung des Rohstoff- und Energieeinsatzes bei der Produktion der Ladegeräte, wie auch Herr Sondermann schon anmerkte) stehen meines Wissens aber noch aus. Hier sind wir meines Erachtens noch am Anfang der Entwicklung. </p>
<p>Viele Grüße<br />
Markus Sardison</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Markus Sardison, Telefónica Germany zu Wozu grün und fair - Hauptsache Handys sind smart, schnell und schick!?</title>
		<link>http://www.diskutiere.de/2011/gruen-fair-smart-handys/comment-page-1/#comment-638</link>
		<dc:creator>Markus Sardison, Telefónica Germany</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 16:52:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.diskutiere.de/?p=37781#comment-638</guid>
		<description>Hallo Susanne,

besten Dank für Ihren Diskussionsbeitrag.

Ein guter Preis und eine gute Qualität (inkl. Einhaltung von Umwelt- und Sozialstandards) schließen sich nicht zwangsläufig aus. Unter den Lieferanten herrscht Wettbewerb, und wir stellen unsere Anforderungen an alle Lieferanten gleichermaßen. In der Vergabeentscheidung kommt schließlich der Lieferant zum Zuge, der unter Erfüllung aller unserer Anforderungen (inkl. Umwelt- und Sozialstandards) einen marktgerechten Preis hat.

Viele Grüße

Markus Sardison</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Susanne,</p>
<p>besten Dank für Ihren Diskussionsbeitrag.</p>
<p>Ein guter Preis und eine gute Qualität (inkl. Einhaltung von Umwelt- und Sozialstandards) schließen sich nicht zwangsläufig aus. Unter den Lieferanten herrscht Wettbewerb, und wir stellen unsere Anforderungen an alle Lieferanten gleichermaßen. In der Vergabeentscheidung kommt schließlich der Lieferant zum Zuge, der unter Erfüllung aller unserer Anforderungen (inkl. Umwelt- und Sozialstandards) einen marktgerechten Preis hat.</p>
<p>Viele Grüße</p>
<p>Markus Sardison</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
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