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	<description>Diskutiere ist eine Plattform, auf der aktuelle und relevante Themen rund um die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen kritisch diskutiert werden. Die Fragen werden von Unternehmen, Gemeinnützigen und Verwaltungen zur Diskussion gestellt und von Experten und interessierten Menschen jeweils mehrere Wochen lang online diskutiert.</description>
	<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 00:07:22 +0000</pubDate>
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		<title>Panel-Diskussion: Kann ein Handy grün und fair sein?</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 16:05:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moritz.blanke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA["Wozu grün und fair - Hauptsache Handys sind smart, schnell und schick!?" Dieser Frage gingen gestern Abend über 70 Verbraucher und Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft nach. Zur Diskussionsrunde hatten UPJ und Telefónica Germany eingeladen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Wozu grün und fair - Hauptsache Handys sind smart, schnell und schick!?&#8221; Dieser Frage gingen gestern Abend über 70 Verbraucher und Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft nach. Zur Diskussionsrunde hatten UPJ und Telefónica Germany eingeladen.</strong></p>
<div id="attachment_39220" class="wp-caption alignnone" style="width: 600px"><img src="http://www.diskutiere.de/diskutiere_wp/wp-content/uploads/gruenfair_panelfoto_590.jpg" alt="v.l.n.r.: Klaus Milke, André Krause, Claudia Langer, Michael Bültmann, Dieter Janecek, Roman H. Mesicek" title="gruenfair_panelfoto_590" width="590" height="285" class="size-full wp-image-39220" /><p class="wp-caption-text">v.l.n.r.: Klaus Milke, André Krause, Claudia Langer, Michael Bültmann, Dieter Janecek, Roman H. Mesicek</p></div>
<p>Sind grüne Handys ein Widerspruch an sich? Bislang sorgen sich Verbraucher noch wenig um die Sozial- und Umweltverträglichkeit ihrer Handys. Sind sie sich der Gefahren einfach nicht bewusst – oder mangelt es an nachhaltigen Angeboten?</p>
<p>Claudia Langer, Geschäftsführerin der Utopia AG appelliert an die Unternehmen: &#8220;Ich sehe bei den TK-Anbietern und Mobilfunkherstellern viele Ansatzpunkte, um das noch wenig ausgeprägte Bewusstsein der Verbraucher für das Thema Nachhaltigkeit zu schaffen und zu schärfen. Handys sind Schatzkisten, wir müssen diese Schätze nur heben.&#8221;</p>
<p>Auf die Notwendigkeit sozial- und umweltverträglicher Mobiltelefone machte Dieter Janecek, Landesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen Landesverband Bayern aufmerksam: &#8220;Es ist höchste Zeit, dass die Debatte über die ökologische und soziale Verantwortung von Handys geführt wird. Mögliche Krebsgefahren durch den Mobilfunk, gigantische Elektroschrottberge in Afrika oder der verheerende Coltan-Abbau im Kongo sind nur einige Stichworte fehlender globaler Gerechtigkeit und mangelnder Nachhaltigkeit.&#8221;</p>
<p>Klaus Milke, Vorstandsvorsitzender beim Germanwatch e.V. ergänzt: &#8220;Die großen Netzanbieter sind gefordert und werden von den unabhängigen NGOs dabei aufmerksam beobachtet, ihre soziale und ökologische Vorreiter- und Vorbildfunktion wahrzunehmen und darauf zu achten, was beim Lebenszyklus von der Wiege bis zur Bahre von Produkten berücksichtigt und transparent gemacht wird.&#8221;</p>
<p>Einigkeit herrschte darüber, dass die Telekommunikationsbranche dringend mehr Verantwortung übernehmen sollte. André Krause, CFO Telefónica Germany, informiert zu den ersten Maßnahmen:</p>
<p>&#8220;Mit mehr als 20 Millionen Kunden erreichen wir rein rechnerisch jeden vierten Bürger in Deutschland. Momentan stehen wir erst am Anfang dieser Entwicklung, aber wir wollen diesen großen Hebel nutzen und unsere Kunden zu einem zukunftsorientierten, nachhaltigen Handeln befähigen. Beispielsweise in dem wir sie darin unterstützen, informierte Kaufentscheidungen zu treffen&#8221;, so Krause. &#8220;Mit dem Eco Index, einem Bewertungssystem für die Nachhaltigkeit der Handys im  Online-Shop von O<sub>2</sub>, schaffen wir eine entsprechende Transparenz.&#8221;</p>
<p>Michael Bültmann, Geschäftsführer der Nokia GmbH ergänzt: &#8220;Nokia reicht es nicht, wenige grüne Vorzeigeprodukte im Portfolio zu haben. Wir wollen, dass alle unsere Produkte nachhaltig sind. Deshalb setzten wir auf wieder verwertbare Materialien und vermeiden die Nutzung risikobehafteter Stoffe. Weil wir unseren Verbrauchern Transparenz bieten möchten, erstellen wir für jedes unserer Produkte ein Umweltprofil, das sich öffentlich im Internet von Nokia einsehen lässt.&#8221;</p>
<p>Eine Vielzahl der Teilnehmer aus dem Publikum forderte Anbieter und Hersteller auf, die Verbraucher aufzuklären und sie dafür zu sensibilisieren, nachhaltige Kaufentscheidungen zu treffen. Dies bestätigt auch die zugehörige Umfrage auf www.diskutiere.de: Zwar beziehen 85 Prozent der Befragten (1.000 Teilnehmer) den Nachhaltigkeitsaspekt in die Kaufentscheidung ein, für nur fünf Prozent ist die Nachhaltigkeit von Mobiltelefonen allerdings ein zentraler Kaufaspekt. 69 Prozent der Konsumenten berücksichtigen hier hauptsächlich die Funktionalität.</p>
<p>Noch bis zum 11. Juli 2011 können alle Interessierten die Diskussion hier auf www.diskutiere.de fortführen.</p>
<p>Zusätzliche Informationen zu den Aktivitäten Klima und Umwelt von Telefónica Germany sind im Corporate Responsibility Report 2010 unter <a href="http://www.telefonica.de/verantwortung" target="_blank">www.telefonica.de/verantwortung</a> verfügbar.</p>
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		</item>
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		<title>Podiumsdiskussion &#8220;Wozu grün und fair - Hauptsache Handys sind smart, schnell und schick!?&#8221;</title>
		<link>http://www.diskutiere.de/2011/podiumsdiskussion-wozu-grun-und-fair-hauptsache-handys-sind-smart-schnell-und-schick/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 08:42:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moritz.blanke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Verbraucher möchten bewusst mitentscheiden, wie nachhaltig sie leben - ob bei der Wahl des Frühstückseis, der Waschmaschine oder des Stromanbieters. Aber gilt das auch für den Bereich der Telekommunikation? Zu dieser Frage findet bereits seit dem 6. Juni 2011 initiiert von Telefónica Germany hier auf www.diskutiere.de ein Online-Dialog statt. Eine Podiumsdiskussion am 28. Juni 2011 in München wird die Diskussion vertiefen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Immer mehr Verbraucher möchten bewusst mitentscheiden, wie nachhaltig sie leben - ob bei der Wahl des Frühstückseis, der Waschmaschine oder des Stromanbieters. Aber gilt das auch für den Bereich der Telekommunikation? Zu dieser Frage findet bereits seit dem 6. Juni 2011 initiiert von Telefónica Germany hier auf www.diskutiere.de ein Online-Dialog statt. Eine Podiumsdiskussion am 28. Juni 2011 in München wird die Diskussion vertiefen.</strong></p>
<p>Welche Rolle spielt Nachhaltigkeit als Kaufkriterium? Welche Möglichkeiten bieten Smartphones, Apps &#038; Co, um den eigenen Lebensstil nachhaltiger zu gestalten? Und warum machen Verbraucher von den Recyclingprogrammen der Mobilfunkanbieter so wenig Gebrauch? Mit dem Eco Index zur Bewertung der Umwelt- und Sozialverträglichkeit von Handys bietet Telefónica Germany ein Tool zur Unterstützung der Kaufentscheidung an. Welche Lösungen stellen einen echten Mehrwert für Verbraucher dar? Und welche Verantwortung tragen Hersteller und Mobilfunkanbieter?</p>
<p>Moderiert von <strong>Roman Mesicek</strong> (Magazin enorm) diskutieren auf dem Podium:</p>
<ul>
<li><strong>Claudia Langer</strong>, Geschäftsführerin Utopia AG</li>
<li><strong>Michael Bültmann</strong>, Geschäftsführer Nokia GmbH</li>
<li><strong>Klaus Milke</strong>, Vorstandsvorsitzender Germanwatch e.V.</li>
<li><strong>Dieter Janecek</strong>, Landesvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen</li>
<li><strong>André Krause</strong>, Managing Director Finance Telefónica Germany</li>
</ul>
<p><strong>Dienstag, 28. Juni 2011, von 18:30 (Einlass 18:00) bis 20:00 Uhr<br />
mit anschließendem Get-Together<br />
in der Unternehmenszentrale von Telefónica Germany,<br />
Georg-Brauchle-Ring 50, 80992 München</strong></p>
<p>Die Teilnehmeranzahl ist begrenzt, um Anmeldung wird gebeten.<br />
<a href="http://www.diskutiere.de/diskutiere_wp/wp-content/uploads/einladung_podiumsdiskussion_nachhaltigerkonsum_20110628.pdf" target="_blank">Weitere Informationen zur Anmeldung</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Alles im grünen Bereich?: Neue Online-Diskussion über nachhaltigen Konsum auf www.diskutiere.de</title>
		<link>http://www.diskutiere.de/2011/alles-im-grunen-bereich/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 08:45:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moritz.blanke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Titel "Wozu grün und fair – Hauptsache Handys sind smart, schnell und schick!?" startet heute auf www.diskutiere.de eine neue Online-Diskussion. Thema des offenen Dialogs, der von Telefónica Germany und dem gemeinnützigen Verein UPJ e.V. initiiert wird, ist die Frage, ob und wie ein nachhaltiger Konsum und Lebensstil im Zeitalter von Smartphones, Apps &#038; Co. möglich ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unter dem Titel &#8220;Wozu grün und fair – Hauptsache Handys sind smart, schnell und schick!?&#8221; startet heute auf <a href="http://www.diskutiere.de">www.diskutiere.de</a> eine neue Online-Diskussion. Thema des offenen Dialogs, der von Telefónica Germany und dem gemeinnützigen Verein UPJ e.V. initiiert wird, ist die Frage, ob und wie ein nachhaltiger Konsum und Lebensstil im Zeitalter von Smartphones, Apps &#038; Co. möglich ist.</strong></p>
<div id="attachment_37826" class="wp-caption alignnone" style="width: 600px"><img class="size-full wp-image-37826" src="http://www.diskutiere.de/diskutiere_wp/wp-content/uploads/gruenfair_590.jpg" alt="" width="590" height="247" /><p class="wp-caption-text">Foto: Leonard Schwarz</p></div>
<p>&#8220;Immer mehr Verbraucher beachten den Nachhaltigkeitsaspekt bei ihrer Kaufentscheidung und nehmen damit Einfluss auf Gesellschaft, Umwelt und Unternehmen. Vor diesem Hintergrund stellen wir zur Diskussion, ob und wie Nachhaltigkeit in unserer digitalisierten Welt umgesetzt werden kann. Wir laden alle, die sich für dieses Thema interessieren herzlich ein, gemeinsam mit uns auf <a href="http://www.diskutiere.de">www.diskutiere.de</a> zu diskutieren&#8221;, erklärt André Krause, CFO Telefónica Germany.</p>
<p>Gammelfleisch, Spielzeug aus Kinderarbeit oder klimaschädliche Spritfresser – die Frage in welcher Welt wir leben und welche Welt wir unseren Nachkommen hinterlassen wollen, beschäftigt viele Menschen. Sie wollen mit ihrem Konsum bewusst mitentscheiden, wie nachhaltig sie leben – ob beim Frühstücksei, der Waschmaschine oder dem Stromanbieter. Gilt dies auch für den Bereich der mobilen Telekommunikation? </p>
<p>Im Rahmen des Dialogs soll auf die Punkte Kauf, Nutzung und Entsorgung von Mobilfunkgeräten eingegangen werden: Welche Rolle spielt Nachhaltigkeit als Kaufkriterium im Vergleich zu technologischen Innovationen und dem Preis? Wie können sich Verbraucher orientieren und über ökologische und soziale Aspekte von Geräten informieren? Welche Verantwortung tragen Hersteller und Mobilfunkanbieter? Welche Möglichkeiten bieten neue Technologien wie zum Beispiel Smartphone-Apps, um den eigenen Lebensstil nachhaltiger zu gestalten? Warum machen Verbraucher von den Recyclingprogrammen der Mobilfunkanbieter so wenig Gebrauch? </p>
<p>Diese und weitere Fragen werden vom 6. Juni bis 11. Juli mit Vertretern aus Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und Verwaltung auf <a href="http://www.diskutiere.de">www.diskutiere.de</a> erörtert. Expertenbeiträge von <strong>Michael Bültmann</strong>, Geschäftsführer Nokia GmbH, <strong>Judith Hübner</strong> von der Verbraucher Initiative, <strong>Cornelia Heydenreich</strong> von der Nichtregierungsorganisation (NGO) Germanwatch, <strong>Maurice Stanszus</strong>, Gründer und Geschäftsführer des Unternehmens WeGreen sowie <strong>David Sondermann</strong> vom Umweltbundesamt ergänzen die Diskussion. Im Anschluss werden die Beiträge von UPJ ausgewertet und im Rahmen einer Veranstaltung am 28. Juni 2011 in München vorgestellt und diskutiert.</p>
<p><strong>Nachhaltiger Konsum – Eco Index von O<sub>2</sub></strong><br />
Als einer der ersten Telekommunikationsanbieter hat Telefónica Germany in Deutschland im Mai 2011 mit dem Eco Index ein System zur Bewertung der Umwelt- und Sozialverträglichkeit von Handys eingeführt. Kunden können sich somit über den Nachhaltigkeitsaspekt ihres Wunschhandys online unter www.o2.de und ab Herbst auch in den Shops informieren. Weitere Informationen zur Funktionsweise des Eco Index stehen unter folgendem Link zur Verfügung: <a href="http://www.o2.de/goto/eco-index">www.o2.de/goto/eco-index</a></p>
<p><iframe width="590" height="366" src="http://www.youtube.com/embed/tCvBI43U93M?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nachhaltigkeit und &#8220;grüne&#8221; Produkte – Das Beispiel Nokia</title>
		<link>http://www.diskutiere.de/2011/nachhaltigkeit-produkte-nokia/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 05:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moritz.blanke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Expertenmeinung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein haben einen wachsenden Einfluß auf nahezu alle Lebensbereiche. Aus gutem Grund! Dies gilt selbstverständlich auch für die Mobilfunkindustrie. Mit ihren Produkten und Diensten kann sie einen wichtigen Beitrag für einen verantwortungsvollen und schonenden Umgang mit natürlichen Ressourcen leisten.
Die Zeiten, in denen das Handy &#8220;nur&#8221; zum Telefonieren und Verschicken von SMS benutzt wurde, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein haben einen wachsenden Einfluß auf nahezu alle Lebensbereiche. Aus gutem Grund! Dies gilt selbstverständlich auch für die Mobilfunkindustrie. Mit ihren Produkten und Diensten kann sie einen wichtigen Beitrag für einen verantwortungsvollen und schonenden Umgang mit natürlichen Ressourcen leisten.</p>
<p>Die Zeiten, in denen das Handy &#8220;nur&#8221; zum Telefonieren und Verschicken von SMS benutzt wurde, sind mittlerweile längst vorbei. Ob MP3-Player, Spielkonsole, Kamera oder Navigationsgerät - moderne Smartphones und immer leistungsfähigere Mobiltelefone vereinen heutzutage so viele unterschiedliche Funktionen, dass sie gewissermaßen mehrere Geräte in einem sind. Dadurch lassen sich nicht nur in der Produktion Materialien einsparen. Auch in der Nutzung ergeben sich weitere Einsparpotenziale. Ein Beispiel: Ein GPS-fähiges Mobiltelefon mit integrierter Navigationsfunktion ersetzt nicht nur ein Navigationsgerät, sondern kann im Einsatz durch Optimierung der Routenführung den Benzinverbrauch eines Autos um bis zu 12 % senken.</p>
<p><strong>Life Cycle Thinking - Von der Rohstoffgewinnung bis zum Recycling</strong><br />
Als führendes Unternehmen im Bereich mobiler Endgeräte sieht sich Nokia auch in Sachen Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein in der Verantwortung, mit gutem Beispiel voran zu gehen. Aus diesem Grund verfolgen wir das Ziel, unseren eigenen ökologischen Fußabdruck zu minimieren. Die Maßnahmen, die wir in diesem Zusammenhang ergreifen, basieren auf einem Ansatz, der den gesamten Lebenszyklus von Produkten in Betracht zieht – und zwar für jedes Produkt, angefangen bei der Auswahl der Materialien beim Design des Produktes über die Herstellung bis hin zur Wiederverwertung.</p>
<p>Das heißt, bei Nokia geht es nicht darum, ein oder wenige &#8220;grüne&#8221; Produkte als &#8220;Feigenblätter&#8221; im Portfolio zu haben, sondern darum, dass alle unserer Produkte &#8220;grün&#8221; sind. Deshalb setzen wir auf wiederverwertbare Materialen und vermeiden die Nutzung risikobehafteter Stoffe. Darüber hinaus gestalten wir unsere Verpackungen so kompakt und resourceneinsparend wie möglich und greifen auch hier auf wiederverwertbare Materialien zurück.</p>
<p>Von großer Bedeutung ist in diesem Zusammenhang Transparenz, um Verbrauchern und Interessierten alle relevanten Informationen bereit zu stellen. Deshalb erstellen wir für jedes unserer Produkte ein Umweltprofil, dass sich öffentlich im Internet unter <a title="Nokia EcoProfile" href="http://www.nokia.com/ecoprofile" target="_blank">www.nokia.com/ecoprofile</a> einsehen lässt.</p>
<p>Transparenz und Bereitstellung von Informationen spielen aber auch beim Thema Recycling eine wichtige Rolle. Untersuchungen zeigen, dass derzeit nur ca. 50 % der Verbraucher über die Recycling- Möglichkeiten von Mobiltelefonen Bescheid wissen, die Bereitschaft zum Recycling jedoch deutlich steigt, je einfacher die Rücknahme organisiert ist.</p>
<p>Die Aufgabe, die sich daraus für die Industrie ergibt, ist klar. Mit weltweit 5000 Recycling-Stellen sowie fortlaufenden Informationskampagnen sowohl im Netz als auch im Handel haben wir uns bei Nokia ihr bereits angenommen (<a href="http://www.nokia.com/werecycle" target="_blank">www.nokia.com/werecycle</a>). Klar ist aber auch, dass es sich erst um einen Anfang handeln kann. Industrieweit sind weitere Maßnahmen notwendig. Um es mit einem alten Werbespruch auf den Punkt zu bringen:</p>
<p>Es gibt viel zu tun - packen wir es an!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hauptsache ein Handy aus Gold</title>
		<link>http://www.diskutiere.de/2011/handy-aus-gold/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 04:59:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moritz.blanke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Expertenmeinung]]></category>

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		<description><![CDATA[Hättest Du gern ein Handy aus Gold? Ja, warum denn nicht! Handys komplett aus Gold könnte man allerdings kaum bezahlen. Aber auch die Leiterplatte Deines Handys würde ohne Gold gar nicht funktionieren. In Handys stecken neben Gold noch etwa 30 weitere Metalle. Die Elektronikindustrie verbraucht bei der Herstellung unserer Handys, Laptops und MP3-Player immer mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hättest Du gern ein Handy aus Gold? Ja, warum denn nicht! Handys komplett aus Gold könnte man allerdings kaum bezahlen. Aber auch die Leiterplatte Deines Handys würde ohne Gold gar nicht funktionieren. In Handys stecken neben Gold noch etwa 30 weitere Metalle. Die Elektronikindustrie verbraucht bei der Herstellung unserer Handys, Laptops und MP3-Player immer mehr wertvolle und seltene Metalle. Viele dieser Rohstoffe werden in Entwicklungsländern abgebaut - oft unter unzumutbaren Arbeitsbedingungen.</p>
<p>In der Demokratischen Republik Kongo zum Beispiel arbeiten 50.000 Kinder im Bergbau. Täglich schuften sie ohne Schutzkleidung in Kupfer- und Kobaltminen. In Südafrika werden ganze Dörfer umgesiedelt, um Platz für Platinminen zu schaffen. In Norilsk in Russland verursacht der Abbau von Nickel- und Kupfersulfid so starke Emissionen, dass der Schnee in der Stadt gelb aussieht und die Kinder schwere Lungenkrankheiten bekommen. </p>
<p><strong>Auf Goldsuche in unseren Städten</strong><br />
Unsere Handys und Laptops sind also eine wahre Goldgrube. Zwar enthält ein Gerät nur geringe Mengen dieser Metalle, z.B. 24 Milligramm Gold. Multipliziert man dies aber mit den 1,6 Milliarden Handys, die weltweit allein im Jahr 2010 verkauft wurden, so ergibt dies über 38 Tonnen Gold! Mehr als 95 Prozent dieses Goldes und anderer Edelmetalle könnten durch Spezialfirmen wiedergewonnen werden. Hierfür ist es natürlich wichtig, dass die Geräte fachgerecht recycelt werden. Immer wieder landen jedoch große Mengen an Elektroschrott in Afrika oder Indien. Dort wird der hochgiftige Schrott oftmals per Hand unter extrem gesundheitsschädlichen Bedingungen auseinandergenommen. Auch um das zu verhindern ist es wichtig, alte IT-Geräte sicher zu entsorgen. Bislang verstauben noch zu viele Handys in Schubladen oder landen im Hausmüll. Vielleicht auch bei Dir, weil Dir diese Zusammenhänge bisher nicht bekannt waren? </p>
<p><strong>Faire Handys sind Fehlanzeige</strong><br />
Etwa die Hälfte der weltweit verkauften Handys werden in China hergestellt. In China aber auch in den anderen Produktionsländern gibt es reichlich Probleme. In den Fabriken schuften die Arbeiterinnen und Arbeiter oftmals zwischen zehn und zwölf Stunden am Tag, an sechs bis sieben Tagen in der Woche, um Bauteile für Handys herzustellen. Manche von ihnen sind giftigen Substanzen ausgesetzt und haben keinen ausreichenden Arbeitsschutz. Der normale Tageslohn reicht kaum aus, um davon leben zu können. Und das, obwohl sich die meisten Wanderarbeiter billige Schlafräume mit bis zu acht Kollegen teilen. Wer etwas für seine Ausbildung zurücklegen oder seine Familie finanziell unterstützen will, muss monatlich bis zu 150 Überstunden leisten. </p>
<p><strong>Verantwortung übernehmen</strong><br />
Hersteller und Mobilfunkanbieter tragen ihrerseits eine erhebliche Verantwortung. Wenn sie es ernst meinem mit ihrem Einsatz für soziale und ökologische Nachhaltigkeit, dann müssen sie sich in ihrer Lieferkette für eine gerechte Rohstoffgewinnung, eine faire Produktion sowie ein fachgerechtes Recycling einsetzen – allein oder am besten gemeinsam mit anderen Herstellern und Mobilfunkanbietern.</p>
<p><strong>Was Du tun kannst</strong><br />
Sicher sind vor allem die Hersteller dafür verantwortlich, diese Bedingungen zu verbessern. Aber auch Du kannst etwas tun.</p>
<p>Bevor Du ein neues Produkt kaufst: Überlege Dir, ob Du Dein altes Gerät nicht für weitere ein oder zwei Jahre benutzen kannst! Wenn es ein neues Gerät sein muss, dann frage zum Beispiel beim Kauf nach den sozialen und ökologischen Bedingungen, unter denen das Gerät hergestellt wurde. Mach deutlich, dass Du an einem fair und ökologisch produzierten Handy sehr interessiert bist. Selbst wenn Du dann kein Handy findest, das unter guten Bedingungen hergestellt wurde - denn leider gibt es bisher noch bei allen Firmen Missstände - machst Du damit deutlich, dass Du bessere Bedingungen einforderst. Leider kann man sich bei der Kaufentscheidung nicht an einem Fairtrade-Siegel oder einem Blauen Engel orientieren wie etwa bei Schokolade oder Wandfarbe, da es solche für Handys nicht gibt. </p>
<p>Dein altes Handy bring unbedingt zu einer Recycling-Stelle oder gib es im Geschäft zurück. Lass es nicht in Deiner Schublade versauern. Nur so können das Gold und die anderen wertvollen Metalle recycelt werden und es müssen weniger neue Rohstoffe abgebaut werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mobile Telekommunikation nachhaltig gestalten</title>
		<link>http://www.diskutiere.de/2011/telekommunikation-nachhaltig-gestalten/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 04:58:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moritz.blanke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Expertenmeinung]]></category>

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		<description><![CDATA[Sowohl die Mobiltelefone als auch die Netzwerktechnik haben, wie andere Produkte auch, einen Einfluss auf die Umwelt. Sie verbrauchen Energie und enthalten viele wertvolle und seltene Rohstoffe. Auch für den Mobilfunk gilt: Ressourcen sind knapp und ihr Verbrauch belastet die Umwelt.
Damit die Umwelt beim Einsatz der Mobilfunktechnik möglichst wenig Schaden nimmt, müssen Hersteller, Mobilfunkanbieter, Händler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sowohl die Mobiltelefone als auch die Netzwerktechnik haben, wie andere Produkte auch, einen Einfluss auf die Umwelt. Sie verbrauchen Energie und enthalten viele wertvolle und seltene Rohstoffe. Auch für den Mobilfunk gilt: Ressourcen sind knapp und ihr Verbrauch belastet die Umwelt.</p>
<p>Damit die Umwelt beim Einsatz der Mobilfunktechnik möglichst wenig Schaden nimmt, müssen Hersteller, Mobilfunkanbieter, Händler aber auch die Nutzerinnen und Nutzer verantwortungsbewusst und nachhaltig handeln.</p>
<p><strong>Herstellerverantwortung</strong><br />
Im Mobilfunksektor kommen in sehr kurzen Abständen immer wieder neue Technologien wie die Smartphone-Geräteklasse oder den LTE-Standard auf den Markt. Wenn die Hersteller beim Design und der Produktion neuer Produkte ökologische Kriterien beachten, verbraucht der Mobilfunk weniger Energie und Rohstoffe.</p>
<p>Besonders wichtig ist dabei, dass die Geräte - z.B. Handys und Mobilfunkantennen -  lange leben. Deshalb sollten die Mobiltelefone reparaturfreundlich gestaltet sein und die Hersteller sollten über ausreichend lange Zeit Ersatzteile bereithalten.</p>
<p>Mit neuen Apps und anderen Software-Lösungen können Sie auch einem älteren Gerät zu neuen Funktionen verhelfen. Gerätehersteller und Softwareanbieter schützen damit wertvolle Ressourcen. </p>
<p><strong>Verantwortung von Mobilfunkanbietern und -Händlern</strong><br />
Mobilfunkanbieter und der Handel sollten umweltverträglichere Mobiltelefone von den Herstellern fordern. Und warum muss man mit jedem neuen Vertrag ein neues Handy bekommen? Anbieter und Netzbetreiber sollten die Verbraucherinnen und Verbraucher gut beraten und Werbung für Verträge ohne neues Mobiltelefon machen. Wenn ein neues Gerät nötig ist, ist es gut, wenn man sich auf einen Vergleich der Geräte verlassen kann, den eine unabhängige Einrichtung erstellt hat.</p>
<p>Der Betrieb der Mobilfunknetze braucht besonders viel Energie. Durch den Einsatz energieeffizienter Technik und erneuerbarer Energien wird die Umwelt entlastet.</p>
<p>Viele Händler, Hersteller und Netzbetreiber nehmen die alten Geräte zurück und reparieren sie oder geben sie in die Verwertung. Das ist ein guter Ansatz, um wertvolle Rohstoffe zu sparen. Um einen größeren Anreiz für die Verbraucher zu schaffen, nicht mehr genutzte Geräte zurückzugeben, sind einige Systeme in der Diskussion (z.B. Pfandsystem, Rechnungsgutschriften, Rabatt auf ein neues Gerät). Vor der Rückgabe sollte jedoch eine möglichst lange Nutzung der Telefone stehen.</p>
<p><strong>Verantwortung der Verbraucherinnen und Verbraucher</strong><br />
Verbraucherinnen und Verbraucher können schon beim Kauf eines Telefons umweltbewusst handeln, indem sie sich für eine Geräteklasse entscheiden, die ihren Bedürfnissen entspricht. Wer seinen Telefon nicht zum Spielen, E-Mails lesen oder Texte verarbeiten möchte, braucht kein Smartphone. Ein weniger ressourcenintensives, einfaches Mobiltelefon ist dann die bessere Wahl. Das kann auch ein gebrauchtes Gerät sein! Viele Händler verkaufen technisch geprüfte Geräte aus zweiter Hand mit Garantie.</p>
<p>Nicht mehr genutzte Geräte sollte man an Hersteller und Händler zurückgeben. Noch funktionsfähige Geräte kann man verkaufen oder im Bekanntenkreis verschenken. Wenn ein Gerät defekt ist, lohnt sich evtl. die Reparatur - wenn es irreparabel ist, sollte man es zum Recycling geben. Die zurückgewonnenen Rohstoffe können bei der Produktion von neuen Geräten verwendet werden.</p>
<p>Tipps zum umweltbewusstem Umgang mit IKT finden Sie in der Verbraucherbroschüre <a href="http://www.umweltbundesamt.de/uba-info-medien/mysql_medien.php?anfrage=Kennummer&#038;Suchwort=3725" target="_blank">Computer, Internet und Co</a>, die das Umweltbundesamt herausgegeben hat.</p>
<p>Das Umweltinnovationsprogramm fördert im Rahmen des Schwerpunkts &#8220;IT goes green&#8221; Innovationsprojekte der Informations- und Kommunikationstechnik (IKT). Das vom Bundesumweltministerium geförderte <a href="http://www.green-it-beratungsbuero.de" target="_blank">Green IT Beratungsbüro</a> berät Hersteller und andere gewerbliche Anbieter und Nutzer kostenlos über Fördermöglichkeiten, Einsparpotenziale und technische Möglichkeiten.</p>
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		<title>Hauptsache schneller, smarter, schicker: Wie umweltfreundlich und sozial verantwortlich sind Smartphone, Tablet und Co?</title>
		<link>http://www.diskutiere.de/2011/umweltfreundlich-sozialverantwortlich-smartphone-tablet/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 04:57:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moritz.blanke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Expertenmeinung]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter anderem an der wachsenden Größe der Green IT-Halle auf der alljährlich stattfindenden, weltgrößten IKT-Messe CeBIT ist erkennbar, dass nachhaltige IT-Geräte die Gemüter bewegen. An erster Stelle stehen beim Kauf elektronischer Geräte bei Verbrauchern zwar nach wie vor die Ausstattung, der Preis und das Design, denn anders als beispielsweise bei Lebensmitteln handelt es sich bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter anderem an der wachsenden Größe der Green IT-Halle auf der alljährlich stattfindenden, weltgrößten IKT-Messe CeBIT ist erkennbar, dass nachhaltige IT-Geräte die Gemüter bewegen. An erster Stelle stehen beim Kauf elektronischer Geräte bei Verbrauchern zwar nach wie vor die Ausstattung, der Preis und das Design, denn anders als beispielsweise bei Lebensmitteln handelt es sich bei Smartphones, Tablets und Co. um Statusobjekte, mit denen ein gewisser Lifestyle (re)präsentiert wird. Doch zeichnet sich langsam aber stetig ein Umdenken in Richtung grüne IT auf Verbraucher- und Herstellerseite ab. Dies wird u.a. daran sichtbar, dass viele Hersteller anfangen, eine &#8220;grüne&#8221; Linie in ihr Sortiment aufzunehmen. Geworben wird mit geringeren Stromverbräuchen und einem sinkenden Anteil gefährlicher Chemikalien beim Bau der Geräte. Häufig besitzen diese Öko-Handys ein nachhaltiges Gehäuse, z.B. aus Recycling-Wasserflaschen und alten CDs oder aus biologisch abbaubaren Kunststoffen.</p>
<p>Doch damit wird leider nur eine kleine Spitze des Eisbergs der zahlreichen sozialen und Umweltprobleme, die mit der Produktion, der Nutzung und der Entsorgung von IKT-Geräten zusammenhängt, angegangen. Neben der Politik, die Lösungen für prekäre Arbeitsbedingungen u. a. beim Rohstoffabbau für und der Produktion von IT-Geräten finden muss, sind Hersteller gefragt, umfassende Umwelt- und Sozialstandards in der Vorkette zu etablieren. Um den Materialverbrauch zu reduzieren, ist beispielsweise eine Standardisierung von Bauteilen und Geräten gefordert. Dass dies machbar ist, zeigt die Einführung des universalen Handyladegerätes. Weitere Weichen müssen in Richtung einer technischen Aufrüstbarkeit und Reparierbarkeit der Produkte ebenso wie einer Verlängerung der Nutzungsdauer von Bauteilen und Geräten gestellt werden.</p>
<p>Abgesehen von der Tatsache, dass es zurzeit noch kein IT-Produkt gibt, dass rundum aus ökologisch und sozial unbedenklichen Rohstoffen besteht und dessen Produktion ebenfalls sozial gerecht und ökologisch verlief, ist es für Verbraucher äußerst schwierig, ein nachhaltigeres IT-Gerät von einem weniger nachhaltigen Gerät zu unterscheiden. Eine klare, zielgruppengerechte Information von Verbrauchern ist gefragt. Ein einheitliches Label, das von Herstellern auch genutzt wird, wäre hier ein Schritt in die richtige Richtung. Außerdem können speziell Händler durch Beratung und Information am Point of Sale einen wichtigen Beitrag leisten.</p>
<p>Natürlich tragen auch Verbraucher in dieser Frage Verantwortung. Da besonders die Herstellung bei Handys, Smartphones und Co. problematisch ist, ist es grundsätzlich angebracht, diese Geräte möglichst lange zu nutzen. Vor jedem Kauf sollte überlegt werden, ob ein neues Gerät überhaupt gebraucht wird und ob es nicht das alte Gerät oder gegebenenfalls ein gebrauchtes Gerät tut. Beim Neukauf helfen beispielsweise der &#8220;Greener Guide to Electronics&#8221; von Greenpeace, ein möglichst umweltfreundliches Produkt zu finden. Wenn Aufladegeräte bei Nichtnutzung aus der Steckdose gezogen werden, kann auch in der Nutzungsphase ein Beitrag zum Umweltschutz und für das eigene Portemonnaie geleistet werden. Und last but not least ist die richtige Entsorgung entscheidend. Über 70 Millionen Althandys schlummern in deutschen Schubladen, weil viele Menschen nicht wissen, was sie mit den an sich noch funktionierenden Altgeräten machen sollen. Auch hier sind Verbraucherinformation und attraktive, einfache Rückgabeangebote gefragt, damit wichtige Rohstoffe recycelt und Schadstoffe fachmännisch entsorgt werden können.</p>
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		<title>Wozu grün und fair - Hauptsache Handys sind smart, schnell und schick!?</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 04:50:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moritz.blanke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Diskussion]]></category>

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		<description><![CDATA[Gammelfleisch, Spielzeug aus Kinderarbeit oder Spritfresser, die Frage in welcher Welt wir leben und welche Welt wir unseren Nachkommen hinterlassen wollen beschäftigt viele Menschen. Immer mehr Verbraucher wollen mit ihrem Konsum mitentscheiden, wie nachhaltig sie leben - ob beim Frühstücksei, der Waschmaschine oder dem Stromanbieter. Gilt dies auch für die mobile Telekommunikation?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-37993" src="http://www.diskutiere.de/diskutiere_wp/wp-content/uploads/gruenfair_5901.jpg" alt="" width="590" height="190" /></p>
<p>Gammelfleisch, Spielzeug aus Kinderarbeit oder Spritfresser, die Frage in welcher Welt wir leben und welche Welt wir unseren Nachkommen hinterlassen wollen beschäftigt viele Menschen. Immer mehr Verbraucher wollen mit ihrem Konsum bewusst mitentscheiden, wie nachhaltig sie leben - ob beim Frühstücksei, der Waschmaschine oder dem Stromanbieter. Gilt dies auch für den Bereich der mobilen Telekommunikation?</p>
<p>Die moderne Telekommunikation hat sich in den letzten Jahren rasant weiterentwickelt und dabei wie kaum ein anderer Bereich das tägliche Leben verändert. Internet, E-Mail und Social Networks sind dank Smartphone und Tablet überall und jederzeit verfügbar. In immer kürzeren Abschnitten erscheinen dabei neue, noch schnellere &#8220;Alleskönner&#8221;, die oft bereits nach 6 Monaten technologisch zum &#8220;alten Eisen&#8221; gehören.</p>
<p>Telefónica Germany hat mit dem <a title="Eco Index Website" href="http://www.o2online.de/nw/support/mobilfunk/handy/eco/eco-index.html" target="_blank">Eco Index</a> ein System zur Bewertung der Umwelt- und Sozialverträglichkeit von Handys eingeführt und möchte zur Diskussion stellen, ob und wie ein <strong>nachhaltiger Konsum und Lebensstil im Zeitalter von Smartphones, Apps &amp; Co</strong> möglich ist.</p>
<ul>
<li><strong>Kauf: </strong>Welche Rolle spielt Nachhaltigkeit als Kaufkriterium im Vergleich zu technologischen Innovationen und dem Preis? Wie können sich Verbraucher orientieren und über ökologische und soziale Aspekte von Geräten informieren? Welche Verantwortung tragen Hersteller und Mobilfunkanbieter?</li>
<li><strong>Nutzung: </strong>Welche Möglichkeiten bieten neue Technologien wie z.B. Smartphone-Apps für Verbraucher, um den eigenen Lebensstil nachhaltiger zu gestalten?</li>
<li><strong>Entsorgung:</strong> 80 Millionen nicht mehr gebrauchte Handys verstauben in Deutschland in Schubladen – und mit ihnen gigantische Mengen an wertvollen Ressourcen. Warum nutzen Verbraucher die Recylingprogramme von Mobilfunkanabietern so selten?</li>
</ul>
<p>Diskutieren Sie mit! Expertenbeiträge, weiterführende Downloads und Links sowie eine kurze Umfrage finden Sie in der rechten Spalte.</p>
<p><a title="Panel-Diskussion: Kann ein Handy grün und fair sein?" href="http://www.diskutiere.de/2011/kann-ein-handy-grun-und-fair-sein/">» Panel-Diskussion: Kann ein Handy grün und fair sein? am 28. Juni 2011</a></p>
<p><a title="Kurzauswertung Online-Diskussion Wozu grün und fair" href="http://www.diskutiere.de/diskutiere_wp/wp-content/uploads/gruenundfair_kurzusammenfassung-onlinediskussion.pdf">» Kurzzusammenfassung der Ergebnisse der Online-Diskussion (PDF 227KB)</a></p>
<p><a title="Auswertung Veranstaltung Wozu grün und fair" href="http://www.diskutiere.de/diskutiere_wp/wp-content/uploads/gruenundfair_zusammenfassung-panel.pdf">» Zusammenfassung der Ergebnisse der Veranstaltung (PDF 187KB)</a></p>
<p><a title="Konsequenzen Wozu grün und fair" href="http://www.diskutiere.de/diskutiere_wp/wp-content/uploads/gruenundfair_konsequenzen.pdf">» Konsequenzen: Was macht Telefónica Germany mit den Ergebnissen? (PDF 113KB)</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ankündigung Online-Diskussion: Wozu grün und fair - Hauptsache Handys sind smart, schnell und schick!?</title>
		<link>http://www.diskutiere.de/2011/gruen-fair-handys/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 11:23:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moritz.blanke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie grün ist mein Handy? Die Antwort auf diese Frage gibt es ab sofort bei Telefónica Germany. Als einer der ersten Telekommunikationsanbieter führt das Unternehmen in Deutschland mit dem Eco Index ein System zur Bewertung der Umwelt- und Sozialverträglichkeit von Handys ein. Ab dem 6. Juni 2011 startet hier auf www.diskutiere.de unter dem Titel "Wozu grün und fair - Hauptsache Handys sind smart, schnell und schick!?" eine Online-Diskussion, ob und wie ein nachhaltiger Konsum und Lebensstil im Zeitalter von Smartphones, Apps &#038; Co möglich ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_37826" class="wp-caption alignnone" style="width: 600px"><img class="size-full wp-image-37826" src="http://www.diskutiere.de/diskutiere_wp/wp-content/uploads/gruenfair_590.jpg" alt="" width="590" height="247" /><p class="wp-caption-text">Foto: Leonard Schwarz</p></div>
<p>Wie grün ist mein Handy? Die Antwort auf diese Frage gibt es ab sofort bei Telefónica Germany. Als einer der ersten Telekommunikationsanbieter führt das Unternehmen in Deutschland mit dem Eco Index ein System zur Bewertung der Umwelt- und Sozialverträglichkeit von Handys ein. Ab dem 6. Juni 2011 startet hier auf www.diskutiere.de unter dem Titel &#8220;Wozu grün und fair - Hauptsache Handys sind smart, schnell und schick!?&#8221; eine Online-Diskussion, ob und wie ein nachhaltiger Konsum und Lebensstil im Zeitalter von Smartphones, Apps &amp; Co möglich ist.</p>
<p>Mit dem Eco Index können sich Kunden über den Nachhaltigkeitsaspekt ihres Wunschhandys online und ab Herbst auch in den Shops informieren. Anhand eines Punktesystems erkennt der Kunde schnell die Umwelt- und Sozialverträglichkeit der unter www.o2.de angebotenen Mobiltelefone. Der Eco Index berücksichtigt überwiegend umweltbezogene Auswirkungen von Handys. Beispielsweise wird geprüft, ob gesundheitsgefährdende oder giftige Stoffe und Materialien in dem Gerät stecken, ob die Verpackung wieder verwertbar ist und wie nachhaltig der Ressourceneinsatz bei der Herstellung ist. Können Programme zur Navigation genutzt werden oder verfügt das Gerät über eine integrierte Kamera, so macht das den Einsatz weiterer Hardware überflüssig und wirkt sich positiv auf die Beurteilung aus - wie beispielsweise bei den Smartphones.</p>
<p>André Krause, CFO Telefónica Germany erklärt: &#8220;Das Besondere am Eco Index ist, dass auch soziale Aspekte berücksichtigt werden, wie beispielsweise unter welchen Arbeitsbedingungen das Gerät entstanden ist oder ob Materialien aus Krisenregionen verwendet wurden. Es ist uns wichtig, dass wir unseren Kunden einen nachhaltigen Lebensstil ermöglichen. Dabei sollen sie möglichst viele unserer angebotenen Handys in Sachen Umwelt- und Sozialverträglichkeit bewerten können.&#8221;</p>
<p>Den Eco Index hat Telefónica zusammen mit der britischen NGO (Non Governmental Organization) Forum for the Future entwickelt. In Großbritannien wurde der Eco Index im August letzten Jahres eingeführt. Telefónica bewertet zum Start des Eco Index in Deutschland bereits mehr als 80 Prozent der bei Telefónica erhältlichen Endgeräte. In den nächsten Wochen sollen alle Geräte der sich beteiligenden Hersteller verglichen werden.</p>
<p>Weitere Informationen zur Funktionsweise des Eco Index stehen unter folgendem Link: <a href="http://www.o2.de/goto/eco-index" target="_blank">www.o2.de/goto/eco-index</a></p>
<p><strong>Verpassen Sie nicht den Start der Online-Diskussion<br />
</strong>Gerne erinnern wir Sie an den Start der Online-Diskussion. Schicken Sie hierfür einfach ein kurze E-Mail an <a href="mailto:info@diskutiere.de">info@diskutiere.de</a></p>
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		<item>
		<title>Smart und grün</title>
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		<pubDate>Fri, 06 May 2011 04:56:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moritz.blanke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Expertenmeinung]]></category>

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		<description><![CDATA[Preis und Qualität bleiben auch bei Smartphonekäufern die kaufendscheidenden Kriterien, aber Nachhaltigkeit wird zum Zünglein an der Waage. Daher sind transparente Bewertungen wie der Eco Index und die Nachhaltigkeitsampel von WeGreen Schritte in die richtige Richtung. Wir diskutieren wie glaubwürdig diese Bewertungen sind und wie die Informationen den Konsumenten wirklich erreichen.
Transparenz herzustellen schafft Glaubwürdigkeit. Diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Preis und Qualität bleiben auch bei Smartphonekäufern die kaufendscheidenden Kriterien, aber Nachhaltigkeit wird zum Zünglein an der Waage. Daher sind transparente Bewertungen wie der Eco Index und die Nachhaltigkeitsampel von WeGreen Schritte in die richtige Richtung. Wir diskutieren wie glaubwürdig diese Bewertungen sind und wie die Informationen den Konsumenten wirklich erreichen.</p>
<p><strong>Transparenz</strong> herzustellen schafft <strong>Glaubwürdigkeit</strong>. Diese Tatsache mussten einige Firmen schmerzhaft erlernen als sie ihr Vertrauen verloren haben. Andere Firmen hingegen denken langfristiger und haben schon lange eingesehen, dass Vertrauen eine der wertvollsten Ressourcen ist. Doch die Frage ist, wie weit die Transparenz geht. Ein erster Blick auf den Eco Index stimmt mich positiv. Ein überzeugender Ansatz mit einem glaubwürdigem NGO-Partner. Auf den zweiten Blick fehlt jedoch die klare Differenzierung. Bei einer Hand voll von Handys und Smartphones finde ich den Eco Index mit Werten zwischen 3 und 4 Punkten. Bei einer Skala von 0-5 wird für mich als Konsument nicht wirklich deutlich was ich tun soll.</p>
<p>Bei Smartphones ist nach wie vor wichtig wie <strong>schick</strong> und <strong>schnell</strong> das Gerät ist und dann natürlich der <strong>Preis</strong>. Aufgrund des hohen Wettbewerbs scheint es da aber keine großen Unterschiede mehr zu geben. Daher gilt <strong>Nachhaltigkeit</strong> in Zukunft als <strong>Zünglein an der Waage</strong>. Dafür muss aber ein deutliches, klares und einfach verständliches Signal an die Konsumenten gesendet werden. Genau deswegen haben wir die <a title="Nachhaltigkeitsampel" href="http://www.wegreen.de" target="_blank">Nachhaltigkeitsampel</a> entwickelt. Unsere Bewertungen berücksichtigen nicht nur die Nachhaltigkeit der Produkte, sondern die des gesamten Unternehmens hinter den Produkten und deren Herstellungsprozessen. Und das wichtigste, die Nutzer von WeGreen müssen die Informationen nicht suchen, sondern die Infos kommen direkt dort hin, wo sich die Konsumenten befinden. Direkt im Laden oder im Online Shop.</p>
<p><img class="size-full wp-image-38100 alignnone" title="Screenshot WeGreen Firefox Add-on" src="http://www.diskutiere.de/diskutiere_wp/wp-content/uploads/wegreen_firefox_addon1.jpg" alt="wegreen_firefox_addon1" width="450" height="268" /></p>
<p>Die Nachhaltigkeitsampel wird z.B. direkt bei Amazon angezeigt wenn das <a title="WeGreen Firefox Add on" href="http://www.wegreen.de/de/apps" target="_blank">WeGreen Firefox Add-on</a> installiert ist. Wenn man dann erst mal ein Smartphone hat, ist es noch einfacher nachhaltig zu konsumieren. Mit Hilfe von WeGreen mobile oder der App <a title="Barcoo" href="http://www.barcoo.de" target="_blank">barcoo</a> können nicht nur Handys sondern alle Produkte auf Nachhaltigkeit überprüft werden. Einfach im Laden <a href="http://www.wegreen.de" target="_blank">wegreen.de</a> mit dem Smartphone aufrufen oder mit Hilfe von barcoo den <strong>Barcode</strong> von Produkten <strong>scannen</strong>. Neben Preisvergleichen und Testberichten taucht fast immer auch die Nachhaltigkeitsampel auf.</p>
<p><img class="size-full wp-image-38088 alignleft" style="margin-right: 10px;" title="Screenshot barcoo iPhone" src="http://www.diskutiere.de/diskutiere_wp/wp-content/uploads/wegreen_barcoo_iphone.jpg" alt="wegreen_barcoo_iphone" width="180" height="267" /></p>
<p>Im Labeldschungel ist es für Konsumenten schwierig den Überblick zu behalten. Mit Hilfe von Smartphones und den dazugehörigen Apps haben die Konsumenten aber jetzt ideale <strong>Werkzeuge um Informationen zu Filtern</strong>. Sie können zu jeder Zeit und an jedem Ort auf relevante Nachhaltigkeitsinformationen zugreifen (<a href="http://www.diskutiere.de/diskutiere_wp/wp-content/uploads/stanzus_relevante_csrinformationen.pdf" target="_blank">Download Studie &#8220;Relevante CSR-Informationen für Konsumente&#8221;</a>). Die immer größer werdende Zahl von Bewertungsansätzen wie dem Eco Index oder der WeGreen Nachhaltigkeitsampel sind dabei hilfreich. Ideal wäre es die verschiedenen Ansätze zu verknüpfen. So kann im Rahmen dieser Diskussion darüber gesprochen werden, ob der Eco Index in WeGreen integriert wird. Denn am Ende ist es sowohl für Konsumenten als auch für Unternehmen smarter grün zu werden.</p>
<p><strong>Weitere Literatur und Links</strong><br />
Maurice Stanszus (2011): Mobile Marktbeobachtung und Nachhaltiger Konsum. Kann durch mobile Marktbeobachtung die &#8220;Verhaltenslücke des Nachhaltigen Konsums&#8221; widerlegt werden? (<a href="http://www.diskutiere.de/diskutiere_wp/wp-content/uploads/stanszus_marktbeobachtung_nachhaltigerkonsum.pdf" target="_blank">Download</a>)</p>
<p>WeGreen-Nachhaltigkeitsampeln von Smartphone-Herstellern</p>
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